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Die Berufsschule III setzt sich ĂĽbergeordnete Ziele - |
Schulspezifisches Qualitätsverständnis (SQV) als „Herzstück“ von QmbS !
Der Startschuss fiel im Juli 2009! Die Berufsschule III Straubing wurde für das QmbS-Projekt der beruflichen Schulen in Bayern ausgewählt.
Während der 2-jährigen Implementierung dieses Qualitätsmanagementsystems wurde unsere Schule durch das QmbS-Team, Frau StDin Sophia Altenthann und Frau OStRin Stephanie Troidl, unterstützt.
Eine erste zentrale Aufgabe war, in einem innerschulischen Konsens ein schulspezifisches Qualitätsverständnis (SQV) sozusagen als „Herzstück“ von QmbS in Abstimmung mit dem begleitenden Tandem zu entwickeln.
 konkretes Arbeitsinstrument
 dient der Eigenorientierung
 handlungsleitend für weitere Schritte  legt die Qualität der Schule fest
In dem SQV legt eine Schule ihre ĂĽbergeordneten Werte und Zielvorstellungen fest, die handlungsleitend fĂĽr alle weiteren Schritte wie fĂĽr die sich daraus abzuleitenden Prozesssteuerung oder das Individualfeedback bzw. die externe und interne Evaluation sind.
Auf der Grundlage des bereits unter Einbeziehung aller an der Schule Beteiligten Schulprogrammes wurde das SQV entsprechend der vier Qualitätsbereiche „Rahmenbedingungen“, „Prozessqualität Schule“, „Prozessqualität Unterricht und Erziehung“ und „Ergebnisse der schulischen Arbeit“ entwickelt.
Das schulspezifische Qualitätsverständnis zeichnet sich dadurch aus, dass
- es Aussagen zu allen wichtigen Bereichen der Schule enthält.
- die Ziele verständlich und ausreichend differenziert beschrieben sind.
- die Ziele ĂĽberprĂĽfbar und umsetzbar sind.
- der Prozess ihrer Erarbeitung transparent ist.
- die Ziele mehrheitlich akzeptiert und mitgetragen werden.
- die Ziele das Profil der Schule deutlich machen.die Ziele allen Beteiligten kommuniziert und für die interessierte Öffentlichkeit verständlich dargestellt werden.
Ausgehend vom SQV setzen sich Schulleitung, die Gesamtschule sowie die einzelnen Fachbereiche konkrete Ziele, von denen sich entsprechende EinzelmaĂźnahmen ableiten. Gleichzeitig werden Methoden und Arbeitsinstrumente entwickelt, die es erlauben, diese nach ihrem Erfolg und ihrer Nachhaltigkeit zu beurteilen:  Elvira Wudy-Engleder, OStRin
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