Tag 8: Der Berg ruft!

„Glück auf“ – so lautet der Morgen- und Abendgruß der Bergleute aus früheren Zeiten, und ganz unter diesem Motto starteten wir heute unsere Tour ins mittlerweile stillgelegte Silberbergwerk in Schwaz. Ausgestattet mit Helmen und Schutzkleidung ging es zunächst mit einer Lore auf Schienen etwa 800 Meter ins Innere des Berges. Hier konnten wir uns einen Einblick über das wirklich harte Berufsleben der damaligen Stollenarbeiter, auch Knappen genannt machen. Sehr schnell wurde uns klar, dass wir mit denen nicht hätten tauschen wollen – zu mühsam und entbehrungsreich war doch deren Berufsleben, bei dem sie sich im wahrsten Sinne des Wortes Millimeter für Millimeter durch den Berg hämmern mussten. Obwohl wir im Gegensatz zu früher ziemlich komfortabel durch die Stollen wandern konnten, hat uns diese Tour dennoch ganz schön hungrig gemacht – da kam es grade recht, dass es am Ausgang gleich ein Wirtshaus gab, in dem wir uns stärken konnten.

Im Anschluss daran ging es wieder zurück zur Lehranstalt. Für den Nachmittag stand zunächst eine Besichtigung der Obstverwertung auf dem Programm. Hier konnten wir live verfolgen, wie Äpfel zu Apfelsaft, Most oder auch Schnaps weiterverarbeitet werden. Eine Führung durch die Gärtnerei und die Baumschule (beides gehört zur Lehranstalt) rundeten unser Tagesprogramm ab. Wir wurden mit zahlreichen Informationen zu Jungpflanzenanzucht, Sortiment, Veredlung von Obstbäumen, Gewächshaustechnik und und und… versorgt. Als i-Tüpfelchen konnten wir am Ende des Tages noch durch den Hofladen stöbern und uns dort mit den hier hergestellten Spezialitäten eindecken. Ob diese Spezialitäten den Weg nach Hause antreten können oder bereits vorher unseren Heißhungerattacken zum Opfer fallen, tja, das wissen wir noch nicht so genau 😊

Tag 6 & 7: Wochenende!

Samstag:
Heute war bei uns richtig was los! Die Klasse hat sich aufgeteilt: Ein Teil fuhr mit der Zillertalbahn nach Fügen zum Saunieren und Schwimmen – während sich der andere Teil der Klasse aufmachte, um bei einer Wanderung die Isarquelle zu erkunden.

Für Kilian ging’s heute allerdings schon richtig früh los: Er stand um 4:30 Uhr auf, um im Rinderstall mitzuhelfen. Dort konnte er die Tiere füttern, die Kälber mit Milch versorgen und später zusammen mit dem Landwirt Kühe und Kälber auf die Weide bringen. Danach gab’s natürlich eine wohlverdiente Brotzeit – stilecht und rustikal im Rinderstall!

Ein paar von uns legten sogar noch eine extra lange Wanderung von etwa 25 Kilometern bis zur Isarquelle hin – ganz schön sportlich! Außerdem gab’s heute einen Lehrerwechsel: Herr Rohr trat die Heimreise an und wurde von Herr Ehrl abgelöst.

Sonntag:
Der Sonntag startete deutlich entspannter. Erst mal gemütlich Kaffee trinken und dann eine kleine Wanderung in die umliegenden Berge. Dabei haben wir sogar ein auffällig blau gefärbtes Mineral gefunden – die Recherche am Abend lässt uns einen blauen Malachit vermuten – aber nicht so wichtig, der Stein sieht jedenfalls ziemlich gut aus! Danach wurde im Wohnheim einfach ein bisschen gechillt, bevor wir am Nachmittag noch einen Stadtbummel in Innsbruck gemacht haben.

Am Abend haben wir dann noch gemeinsam eine Pokerrunde gespielt – der perfekte Ausklang für ein super Wochenende!

Tag 5: Der Ahorn ist kein Baum!

Am Vormittag besuchten wir den Theorieunterricht von Frau Koller. Zu Beginn schrieben wir einen Test, in dem die Inhalte der Exkursion am Vortag abgefragt wurden. Im folgenden Unterricht behandelten wir die Korngrößen im Boden und anschließend den Aufbau des Untergrunds bei dem Bau eines Weges. Im Unterricht von Herrn Lörzer lernten wir wesentliche Eigenschaften von Mikronährstoffen in der Pflanzenernährung sowie Auflagen beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln kennen.

Nach dem Theorieunterricht und dem reichhaltigen Mittagessen unternahmen wir mit Herrn Rohr einen Ausflug nach Mayrhofen. Mit der Zillertalbahn fuhren wir durch das Zillertal und konnten dabei die wunderschöne Landschaft genießen.

In Mayrhofen fuhren wir mit einer Gondelbahn auf den Ahorn. An der Bergstation angekommen, wanderten wir auf den Filzenkogel. Danach genossen wir bei einer kurzen Einkehr auf der Spitzalm den wunderbaren Ausblick.

Zurück in Rotholz konnten wir uns mit dem für uns vorbereiteten Lunchpaket stärken und den Tag ausklingen lassen.

Tag 4: Exkursionen

Nach einem guten Frühstück ging es mit dem Bus nach Imst in die Gärtnerei Oppl.

Dort bekamen wir einen kleinen Crashkurs zu den Themen Bodenverdichtung, Treppenbau, Mauerbau und Vermessung. Der Gartenbaubetrieb Oppl betreibt eine Verkaufsgärtnerei mit Gartencenter sowie einen Garten- und Landschaftsbaubetrieb.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es weiter zur Gärtnerei Bair. Dort bekamen wir eine ausführliche Führung durch die Gärtnerei. Wir sahen viele verschiedene Bewässerungssysteme, die wir im ersten Lehrjahr besprochen hatten. Die Pflanzen werden in der eigenen Produktionsgärtnerei gezogen und anschließend in der Verkaufsgärtnerei an die Kunden verkauft. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Floristik.

In dieser Gärtnerei werden außerdem effektive Mikroorganismen und viele Nützlinge eingesetzt, um den Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel so weit wie möglich zu reduzieren.

Die meisten Kulturgefäße werden wiederverwendet, da die Kunden die Möglichkeit haben, ihre Töpfe zurückzubringen. Da diese Töpfe mit den Mikroorganismen besiedelt sind, besteht bei der Wiederverwendung der Gefäße auch keine Gefahr der Krankheitsübertragung.

Die Gärtnerei Bair ist 365 Tage im Jahr von 7 Uhr bis 21 Uhr geöffnet. Das ist möglich, weil sich die Kunden auch ohne Personal an den Schnittblumen, Sträußen, Deko- und Geschenkartikeln bedienen dürfen. Wenn man Beratung benötigt, steht diese von 8:30 Uhr bis 18 Uhr zur Verfügung.

Nach der Führung wurden uns noch Gebäck und Getränke angeboten.

Tag 3: Theorie- und Praxisunterricht

Nach dem gemeinsamen Frühstück begann der Tag mit Theorieunterricht bei Frau Koller. Zum Einstieg schrieben wir eine Lernzielkontrolle zum Thema Staudengewächse. Im Anschluss behandelten wir Steckbriefe über die einzelnen Stauden (z. B. Echinops ritro). Danach folgte Theorieunterricht zum Thema Wurzelgemüse bei Herrn Lörzer.

Da sich die Lehranstalt Rotholz in einer eigenen Metzgerei mit Fleisch und Wurstwaren selbst versorgt, konnte ein Teil von uns dabei sein, als eine Schweinehälfte zerlegt wurde. Dabei wurden neben der richtigen Schnittführung auch die einzelnen Bestandteile sowie die entsprechenden Verwertungsmöglichkeiten vermittelt.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurden wir in drei Gruppen für den Praxisunterricht eingeteilt. Gruppe 1 entnahm Dalienknollen für die Überwinterung aus den Beeten, bereitete Beete für das Auspflanzen von Tulpen und Narzissen vor und bepflanzte Pflanztröge mit Herbstzauber. Gruppe 2 befasste sich mit den theoretischen Grundlagen von Pflasterarbeiten. Der Rest von uns nahm an Gruppe 3 teil. Zunächst wurden hier die theoretischen Grundlagen im Bereich der Elektrotechnik vermittelt. Anschließend wurde eine Steckdose verdrahtet und eine Glühbirne mit einem Schalter verkabelt.

Da in der Nähe des Schulungszentrums die Versteigerungshalle des Tiroler Viehzuchtverbandes steht, konnte ein Teil von uns auch den Ablauf einer Viehversteigerung kennenlernen.

Nach einem abwechslungsreichen Tag und einem gemeinsamen Abendessen konnten wir uns bei einem gemütlichen Spaziergang noch entspannen.

Tag 2: Praxisunterricht

Nach einer erholsamen ersten Nacht im Schülerwohnheim wurden wir wie abgesprochen um 06:40 Uhr durch Klopfen an die Tür von der Heimleitung geweckt.

Ab 7 Uhr gab es ein Frühstücksbuffet im Speisesaal mit Müsli, Aufschnitt, Kaffee, Tee uvm.

Anschließend hatten wir bis 8:30 Uhr Zeit, ehe der erste richtige Unterricht für uns startete.

Die Themen des heutigen Unterrichts waren Baustoffe. Im anschließenden Fach ging es um die Beleuchtung einzelner Nährstoffe in der Pflanzenernährung.

Um 11:45 Uhr gab es Mittagessen. Es gab regionales Hendl mit Reis und Bratensoße, dazu ein Salatbuffet und zwei Tagessuppen. Insgesamt ein sehr anspruchsvolles und reichhaltiges Angebot, das scheinbar auch sehr regional ist.

Nach der Pause schmissen wir uns in die Arbeitsklamotten für den Praxisunterricht, welchen wir zuvor aus drei Angeboten wählen konnten.

Gruppe 1: Materialkunde, Gruppe 2: Gesteck binden, Gruppe 3: Staudenbeetpflege.

Kilian und Emely wählten Gruppe 2, der Rest fand sich in Gruppe 3 wieder.

Bei der Staudenbeetpflege wurden wir nochmals in drei Teams unterteilt und bepflanzten diverse Beete neu. Hierbei gruben wir um, pflanzten ein, füllten mit Erde auf und bedeckten die Beete mit frischem Rindenmulch.

In der Gruppe „Gesteck binden” wurden zuerst die theoretischen Grundlagen diskutiert und anschließend durfte jeder Schüler ein eigenes Gesteck anfertigen.

Um 17:10 Uhr trafen wir uns alle wieder im Speisesaal und genossen gemeinsam das Abendessen.

Tag 1: Anreise und Kennenlernen

Bei trübem und regnerischem Wetter machten wir uns am 6. Oktober 2025 von zu Hause aus auf den Weg nach München. Wir trafen uns alle am Hauptbahnhof, um von dort aus mit dem Zug nach Rotholz zu fahren.

Nach der etwa eineinhalbstündigen Fahrt wurden wir am Bahnhof von Frau Koller abgeholt und konnten uns in der Kantine bei einem Mittagessen stärken.

Die Ankunft in Rotholz war sehr beeindruckend. Die Lehranstalt liegt eingebettet zwischen Bergen, auf denen teilweise schon Schnee lag.

Nach dem Mittagessen und dem Bezug unserer Zimmer im Schülerwohnheim durften wir am Unterricht von Frau Lagler-Gschleiner teilnehmen. Besonders gut hat uns die Vorstellungsrunde gefallen. Die Mitschüler zeigten auf einer Tiroler Landkarte den Standort ihrer Ausbildungsbetriebe und ihres Wohnorts, sodass wir uns ungefähr vorstellen konnten, woher die Schüler kommen. Anschließend stellten wir uns den neuen Mitschülern mithilfe einer Landkarte von Bayern vor.

Am Abend ließen wir den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.

Danach erkundeten wir bei einem kurzen Spaziergang zu einem Supermarkt in Jenbach die Umgebung.

Anfangsgottesdienst 2025

Gemeinsame Anfangsgottesdienste der Joseph-von-Fraunhofer Berufsschule 1 und der Marianne-Rosenbaum-Berufsschule 3 zum Thema: „Lernen, Ehrgeiz und harte Arbeit führen zu Erfolg und Glück!“

Mit drei feierlichen Anfangsgottesdiensten starteten die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen der Staatlichen Berufsschule I und III Straubing sowie die Klasse TKM1 der Kommunalen Fachschule für Maschinenbau in das neue Schuljahr. Die Gottesdienste fanden an den Mittwochen, 24. September, 01. Oktober und 08. Oktober, in der evangelischen Christuskirche in Straubing statt.

Unter dem Thema „Lernen, Ehrgeiz und harte Arbeit führen zu Erfolg und Glück“ stand in diesem Jahr die Motivation im Mittelpunkt, mit Zuversicht und Zielstrebigkeit ins neue Schuljahr zu starten. In Texten, Liedern, Meditation und Gedanken wurde verdeutlicht, dass persönlicher Einsatz und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten wichtige Grundlagen für Erfolg und Zufriedenheit sind – in der Schule ebenso wie im späteren Berufsleben.

Organisiert wurde der Gottesdienst von der Fachschaft Religion der beiden Berufsschulen. Ein besonderer Dank gilt den Verantwortlichen der evangelischen Christuskirche für die freundliche Überlassung der Kirche sowie den beiden Organisten Frau Raab und Herrn Bründl für die stimmungsvolle musikalische Begleitung. Ein herzliches Dankeschön auch an die Schulleiterin Frau OStDin H. Eckl für die Grußworte an die Schüler.

Ein herzliches Dankeschön geht auch an alle mitwirkenden Schülerinnen und Schüler, Kolleginnen und Kollegen sowie weiteren Unterstützern, die mit viel Engagement und Kreativität zum Gelingen beigetragen haben.

Die feierliche Atmosphäre und die ansprechende Gestaltung sorgten dafür, dass der Gottesdienst von den Schülerinnen und Schülern sehr positiv aufgenommen wurde. Er bot einen besinnlichen und zugleich motivierenden Start in das neue Schuljahr – mit der klaren Botschaft: Wer mit Herz, Fleiß und Glauben an sich selbst arbeitet, wird Erfolg und Glück finden.

Armin Fliegerbauer, OStR

Fachbetreuer Religion und Ethik

Kennenlernfrühstück der Sozialpflege

Am Dienstag, 07.10.25 war es wieder soweit. Die 11. Klasse der Sozialpflege bereitete ein Frühstück für die „Neuen“ vor. Um 11 Uhr wurden die 10. Klassen geholt, um in die Schulküche zu kommen. Dort erwartete sie das vorbereitete Frühstück. Es gab Weintrauben, Vollkornbrot, Aufstriche und Müsli. Wichtig war der gemeinsame Austausch. Auf 2 großen Tischen mischten sich die beiden Sozialpflege-Klassen und konnten miteinander in Austausch treten. Damit dies gelingen kann, braucht es das Engagement der vorbereitenden Lehrkraft Fr. Schreiber, die dies mit der Klasse S11 sehr gut meisterte – trotz knapper Zeit im Vorfeld und der im Unterricht neuen Schüler. Dank auch an die Lehrkräfte Fr. Baumgartner, Fr. Fischer und Fr. Röder, die auch an dieser Gemeinsamkeit teilnahmen. Hr. Dietlmeier hielt als unser Schulleiter eine kleine Ansprache und bedankte sich für die Arbeit und diese jährlich statt findende „wertvolle Geste“. Die angenehme Atmosphäre bestätigt auch dieses Jahr wieder, wie schön diese Tradition ist!

Für den Fachbereich: Pia Röder

Schüler zeigen, wie weit unsere Lebensmittel reisen

Ein besonderes Highlight des Schrannenmarkts 2025 war der kreative Beitrag der Berufsfachschule Ernährung und Versorgung aus Mitterfels. Die engagierten Schülerinnen und Schüler machten auf ein Thema aufmerksam, das oft im Alltag übersehen wird: die teils enormen Transportwege unserer Lebensmittel.
Anhand von drei alltäglichen Produkten – Butter, Karotten und Kartoffeln – luden sie die Besucher dazu ein, selbst zu schätzen, wie viele Kilometer diese Lebensmittel vom Erzeuger bis zum Teller zurücklegen. Die Aktion war nicht nur informativ, sondern auch interaktiv. Wer sich beteiligte und eine Einschätzung abgab, wurde mit einem köstlichen Karottenmuffin aus eigener Herstellung belohnt. Regional, frisch und mit Liebe gebacken – ein perfektes Beispiel für nachhaltigen Genuss. Die Schüler zeigten damit eindrucksvoll, wie Bildung, Bewusstsein und Genuss Hand in Hand gehen können. Ihr Stand war nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch des Dialogs – über Konsumverhalten, Regionalität und die Verantwortung, die wir als Verbraucher tragen.

FOLin Nicole Schreiber

Die Justiz ist für die Menschen da – eine Richterin berichtet aus der Praxis

Im Rahmen der Präventionsarbeit an unserer Schule fand ein besonders eindrucksvoller Vortrag zum Thema „Typische Straftaten Jugendlicher und ihre Folgen“ statt. Als Referentin durften wir eine Richterin des Amtsgerichts Deggendorf begrüßen, die mit großem Engagement und vielen anschaulichen Beispielen aus ihrem Berufsalltag berichtete.

Die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Kinderpflege sowie der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung folgten dem Vortrag mit großem Interesse. Besonders aufmerksam lauschten sie, als es um Straftaten im Umgang mit dem Smartphone ging – etwa Cybermobbing, das unerlaubte Weitergeben von Fotos oder Beleidigungen in Chatgruppen. Die Richterin machte deutlich, dass auch scheinbar „kleine“ Vergehen im Internet ernste rechtliche Folgen haben können.

Im Anschluss an den Vortrag nutzten viele Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, Fragen zur Ausbildung und zum Berufsalltag einer Richterin zu stellen. Offen und authentisch berichtete die Referentin dabei auch von besonderen Fällen, die sie in ihrer Laufbahn beschäftigt haben, und davon, wie ihr Beruf ihr Privatleben prägt.

Der Vortrag bot spannende Einblicke in die Welt der Justiz und leistete zugleich einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Rechtsbewusstseins unserer Schülerinnen und Schüler.

Michael Haaga