„Ein optimales Bodengefüge schaffe ich mit der Technik nicht.“

Das war eine von mehreren zentralen Aussagen, die Herr Stephan Obermaier gleich zu Beginn seines interessanten und lehrreichen Vortrags am 13.02.2026 über die Bodenfruchtbarkeit bei den Schülerinnen und Schülern der Klassen LW 10 A und LW 10 B machte. Herr Stephan Obermaier konnte aufgrund seiner langjährigen Erfahrungen als Wasserberater und Bodenexperte sowie praktizierender Landwirt die Schüler mit vielen anschaulichen Beispielen begeistern. Das Wetter spielte leider nicht mit, um den Vortrag vor Ort auf einem Acker abzuhalten, sodass sich Herr Obermaier, dem Öffentlichkeitsarbeit sehr wichtig ist, kurzerhand entschloss, sein Wissen über den Boden im Klassenzimmer zu vermitteln. Nach einer Vertiefung der Unterrichtsinhalte über Bodenprofil, Bodenarten und Bodentypen zeigte er den Schülern die Bedeutung des Kalks zur Bodenverbesserung auf und verdeutlichte mit Versuchen das Bodenleben sowie die Bodenaggregate im Grünland, bei Mulchsaat und Pflug mit Frostgare bei Starkregen. Herr Obermaier stellte zudem mit der Aussage „der Ton macht die Musik“ die ganzjährigen Quell-und Schrumpfungsprozesse dieser Bodenart heraus. Er beschäftigte sich mit den Schülern mit der Frage, ob es bei Unterbodenverdichtungen einen Tiefenlockerer braucht. Er gab den Schülern den Rat, mit den Zinken der Frontladergabel den Boden auszuheben und zu beurteilen. Mit seinem spannenden Vortrag ist Herrn Obermaier gelungen, dass bei den angehenden Junglandwirten nicht nur die Technik beim Thema Boden eine Rolle spielen wird.

BFS Mitterfels – eine gute Entscheidung! Und dann?

Diese Frage stellen sich unsere Schülerinnen und Schüler jedes Jahr. Daher ist es uns, als zukunftsorientierte Berufsfachschule ein besonderes Anliegen hier aktiv zu unterstützen.
Wir machten uns am unsinnigen Donnerstag mit den Klassen EV 11 und EV 12 auf den Weg nach Regensburg zur Fachakademie für Ernährungs- und Versorgungsmanagement. Dort fand der „Informationstag Fachakademie“ statt. Hier bekamen wir Informationen zu den einzelnen Unterrichtsfächern durch praxisnahe Demonstrationen und zu zahlreichen Zusatzangeboten, wie z.B. Auslandspraktika über Erasmus+. Besonders interessant war auch die Teilnahme verschiedener Praktikumsgeber, die als „Arbeitgeber“ für die Studierenden des dritten Studienjahres, zur Verfügung stehen. Dadurch konnten unsere Schülerinnen sehen, wo der berufliche Weg und die Karriere hingehen können, wenn man bereit ist sich weiterzubilden.
Auch die Versorgung kam nicht zu kurz. Wir konnten uns während unseres Aufenthaltes am ständig frisch zubereiteten kalten Büfett bedienen oder mit Crêpes den Tag versüßen. Zusätzlich gab es zwei verschiedene warme Mittagsgerichte zur Auswahl.
Abschließend bekamen wir Informationen und auch persönliche Beratung von Frau StDin Gabriele Mirter, Abteilungsleiterin der Fachakademie zum Studienablauf.
Das Besondere ist hier, dass Interessierten drei Chancen auf einmal geboten werden: Den Abschluss zur Staatl. geprüfte/r Betriebswirt/in für Ernährungs- und Versorgungsmanagement, die Befähigung auszubilden über die Ausbildereignung und wenn gewünscht, eine Hochschulzugangsberechtigung bzw. Fachhochschulreife mit Mathematik und Englisch.
Es ist immer wieder beeindruckend, wie weit man mit der Ausbildung zur Assistentin für Ernährung und Versorgung bzw. der Hauswirtschafterin kommen kann. An der BFS Mitterfels wird Zukunft im Sinne von beruflicher Weiterbildung großgeschrieben.
Evi Haaga, Flin
Susanne Foierl FOLin

„Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun – sondern auch für das, was wir nicht tun“

Dieser Satz stammt von Molière aus dem 16. Jahrhundert, aber er ist so aktuell wie nie zuvor. Das durften die Schülersprecherinnen der Außenstelle Mitterfels heute sehr eindrücklich erleben. Sie wurden zu einer Fortbildung mit dem Titel „Mit allen Sinnen lernen! Nachhaltigkeit im Nawareum erleben und Ideen für die SMV entwickeln“, eingeladen. Schon gleich zu Beginn wurden unsere Sinne angesprochen mit nachhaltigen Brotaufstrichen, regionalen Brotsorten, fair gehandeltem Kaffee und Milch. Im Anschluss wurde gemeinsam überlegt, wo wir bereits nachhaltig tätig sind. Ein Workshop zeigte uns, wie unser Ökologischer Fußabdruck beim Thema Essen aussieht. Anhand eines CO2 Rechners konnten wir Strategien entwickeln, wie wir unseren Fußabdruck verbessern können und waren erstaunt, wie falsch man bzw. Frau manchmal liegen kann. Dies beeindruckte die Schülersprecherinnen besonders. Vor allem weil hier viel Praktisches gelernt wurde. Bei einer Tour durchs Nawareum lösten wir im Team verschiedene Aufgaben zum Thema Nachhaltigkeit. Danach blieb noch genügend Zeit das eindrucksvolle Museum auf eigene Faust zu erkunden, bevor es zum Mittagessen ins Café „Erneuerbar“ ging. Zum ausschließlich veganen bzw. vegetarischen Essen wurden die drei Schülersprecherinnen eingeladen. Dieses Essen war ein Highlight. Vor allem, weil hier durch die Kooperation mit den Barmherzigen Brüdern, der Inklusionsgedanke gelebt wird. Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen zaubern nachhaltige Speisen auf hohem Niveau – natürlich alles in Bioqualität mit regionalen Wurzeln. Nach dem Essen wurde uns an zwei Beispielen aufgezeigt, wie nachhaltig Schule sein kann. Dabei konnten wir feststellen, dass wir an der Außenstelle schon richtig gute Arbeit leisten. Den restlichen Nachmittag entwickelten wir in 4 Teams Ideen für die SMV, die lang- oder auch kurzfristig umgesetzt werden können. Denn eines wurde uns heute klar: Wenn alle darauf warten, dass die anderen anfangen die Welt besser zu machen, dann passiert wenig oder sogar nichts! Ganz egal wo wir anfangen, alles spielt eine Rolle!

Nora Fütterer, Julia Heilmeier, Bianca Serb und Evi Haaga

Tag 10 – Ein abwechslungsreicher Tag zwischen Politik, Praxis und Kreativität

Nach einem warmen Porridge starteten wir politisch in den Tag und erhielten dabei
spannende Einblicke in das Thema Frauenrechte in Österreich. Parallel dazu
gestaltete der andere Teil der Gruppe, wie bereits zuvor die zweite Gruppe, CDs.
Nach einer kurzen Pause lernten wir verschiedene Spielformen in der Kita kennen
und probierten selbst unterschiedliche Regelspiele aus. Anschließend stellten Frau
Ammon und Frau Lohberger den österreichischen Schülerinnen die Ausbildung zur
Kinderpflegerin in Bayern vor. Zum Abschluss dieses Unterrichtsblocks durften wir
noch eigenes Badesalz herstellen.
Zum Mittagessen wurden die am Vortag im Kochkurs zubereiteten Nougatknödel
sowie eine Knoblauchsuppe serviert. Danach bereitete ein Teil der Gruppe mit großer
Konzentration und viel Hingabe dekorative, symmetrische Kugelgestecke zu; der
spannende Teil wird der Rücktransport dieser Kunstwerke nach Straubing sein.
Währenddessen unterstützte die andere Gruppe die österreichischen Schüler
tatkräftig in der Küche und kümmerte sich um die süßen Speisen, unter anderem um
glasierte Orangen und karamellisierte Äpfel.
Nach dem Unterricht unternahmen wir einen kurzen Ausflug zum Dorfsupermarkt und
stärkten uns anschließend beim Abendessen. Der Tag fand seinen Abschluss mit
einem kurzen Fitnessprogramm im Gymnastikraum.

Wahr oder falsch?

  • In Österreich dürfen Frauen seit 1995 ihren Nachnamen bei Eheschließung
    behalten.
  • Ist einer Schülerin das florale Gesteck runtergefallen und die ganze Arbeit war
    zunichte?
  • Frau Ammon und Frau Lohberger wurden von mehreren Lehrkräften für
    Schülerinnen gehalten?

Tag 9

Fit in den Tag starteten wir mit zwei Stunden Pilates. Dabei standen Wandworkouts
sowie Kopf- und Handstände auf dem Programm, die mit viel Motivation ausprobiert
wurden.
In einer kurzen Französisch-Einheit lernten wir, uns vorzustellen: „Ich heiße …“, „Ich
wohne in …“ und „Ich bin …“. Nach einem kurzen „Au revoir“ durften wir selbst kreativ
werden und Seife einschmelzen, färben und neu eingießen.
Nach dem gemeinsamen Mittagsbrunch unterstützten die Mädels die österreichischen
Schüler tatkräftig in der Küche beim Zubereiten von Knoblauchsuppe und
Nougatknödeln, während Frau Ammon und Frau Lohberger von Frau Direktor eine
Schulhausführung erhielten.
Anschließend machte sich ein Teil der Gruppe zügig auf den Weg nach Steyr. Dort blieb
Zeit für eine kleine Bummeleinheit sowie das Abendessen. Die andere Gruppe nutzte die
Zeit, um Schulaufgaben für zu Hause zu erledigen und Nähstücke fertigzustellen.

Fragen:

  • Mussten wir unser Abendessen in der Kälte auf der Straße essen?
  • Waren wir Zeugen eines Diebstahls?
  • Hat eine Schülerin heute schon heimlich einen Nougatknödel verspeist?

Tag 8

Unser Tag begann mit dem Fach Entwicklungspsychologie. Anschließend erhielten
wir im Unterricht Unternehmensführung die Möglichkeit, die selbstproduzierten
Produkte der Schule zu begutachten.


Darauf folgte eine kreative Einheit, in der wir eigene CDs gestalten durften. Diese
werden später zu einem großen Gesamtbild zusammengefügt und in der Schule
ausgestellt.


Im Anschluss bekamen wir einen theoretischen Input zu den Themen Ton, Brennen
und Glasieren. Danach durfte unsere Gruppe erste praktische Erfahrungen
mit Gips sammeln und sich an kleinen Dekoartikeln ausprobieren.


Weiter ging es mit einer Einführung in die Brandmalerei auf Holz, bei der wir diese
Technik selbst testen konnten. Nach der Mittagspause schlüpften wir in die Rolle von
Barkeeperinnen und mixten in der hauseigenen Bar verschiedene Cocktails, die wir
anschließend verkosten durften.


In der Freizeit stärkten unsere Mädels ihre Muskeln, entspannten beim Lesen und
widmeten sich dem Häkeln.


Fragen:
Nach der Cocktailverkostung waren wir alle leicht beschwipst.
Wir kommen alle mit einem gebrannten Schullogo nach Hause.
Heute waren fast keine der österreichischen Schüler im Unterricht

Tag 6 und 7

Am Samstag starteten wir mit einem gemeinsamen Frühstück, danach ging es zum
Bummeln nach Steyr. Frau Vierl fungierte dabei als persönlicher Taxidriver und machte
es möglich, Frau Ammon und Frau Lohberger vom Bahnhof abzuholen und sicher zur
Schule zu bringen. Nach einer kurzen, knackigen Übergabe verabschiedeten sich leider
Frau Vierl und Frau Müller nach Straubing. Anschließend gab es ein selbstgekochtes
Abendessen mit Marmorkuchen als Dessert.
Nach unserem Dornröschenschlaf begannen wir den nächsten Tag erholt und
ausgeschlafen mit einem gemeinsamen, leckeren Frühstück. In der Freizeit fanden
verschiedene Aktivitäten statt, darunter Yoga und Gymnastik, aber auch Häkeln sowie
schulische Arbeiten. Um unsere Reserven wieder aufzufüllen, kehrten wir im Gasthaus
zur Linde ein. Nach der leckeren Stärkung wagten wir einen ausgiebigen, zweistündigen
Spaziergang durch Matsch und Schnee rund um Kleinraming. Das Abendprogramm
bestand aus Restlessen, Häkeln und gemeinsamen Spielen.
Fragen:

  • Sind Frau Lohberger und Frau Ammon pünktlich am Bahnhof Steyr
    angekommen?
  • Mussten Emily und Frau Ammon zum Restaurant sprinten, um das Essen noch
    rechtzeitig holen zu können?
  • Begleitete uns eine Katze bei unserem Spaziergang

Tag 5 – die erste Arbeitswoche ist vorbei

Letzter Tag der ersten Woche:

Im Fach Service lernten wir, wie wichtig in Österreich das Kulturgut Kaffeeservice ist. Service und Etikette werden hier GROSS geschrieben. Deshalb ist das schon im ersten Ausbildungsjahr im Fach Haushaltsmanagement Unterrichtsgegenstand.

Diesmal ging der Schultag früh zu Ende. Wir nutzten die Zeit um unsere „Übergangsheimat“ Steyr etwas genauer kennen zu lernen. Natürlich ist ein geschichtlicher Hintergrund wichtig. Ein wirklich spannendes und ergreifendes Denkmal der Stadt ist der „Stollen der Erinnerung“. Hier erfuhren wir viel über die NS-Vergangenheit. In Steyr gab es ein KZ Außenlager von Mauthausen. Die Gefangenen mussten in der Waffenindustrie arbeiten.

Als Abschluss des Abends gingen wir zu einem guten Italiener in die Altstadt von Steyr. Dort ließen wir die erste Woche entspannt Revue passieren.

 

Wahr oder Falsch:

Frau Vierl wurde von einem Taxifahrer ignoriert?

Wir mussten auf unser Abendessen über eine Stunde warten?

Der Stollen der Erinnerung ist ein ehemaliger Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg?

Auflösung Wahr oder Falsch der ersten Woche: 26.01. – 30.01.2026

 

Montag, 26.01.2026

7 Schülerinnen müssen sich 1 Bad teilen?

Eine Unterrichtsstunde dauert 50 Minuten?

Frau Vierl isst einer Schülerin das Schnitzel weg?

Dienstag, 27.01.2026

Für ein Lernziel wurden ca. 20 Fliegenklatscher verwendet?

Durften wir unseren Internatsbegleiter mit auf das Zimmer nehmen?

Verursacht noch warmes Sauerteigbrot Blähungen?

Mittwoch, 28.01.2026

Das Ballett begann mit 75 Minuten Verspätung?

Drei Schülerinnen haben sich von der Schule lwBFS abwerben lassen?

Wir mussten nach dem Ballett von Steyr zu Fuß nach Hause gehen?

Donnerstag, 29.01.2026

Eine unserer Lehrkräfte war Versuchsobjekt für die Klangschalenmassage?

Das Mittagessen konnte erst 60 Minuten zu spät angeboten werden?

Fleischpflanzerl heißen in Österreich Faschierte Laibchen?

Freitag, 30.01.2026

Frau Vierl wurde von einem Taxifahrer ignoriert?

Wir mussten auf unser Abendessen über eine Stunde warten?

Der Stollen der Erinnerung ist ein ehemaliger Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg?

Tag 4 – ein abwechslungsreicher Tag

Nach einer kurzen Nacht, dennoch voll motiviert im Unterricht, flochten wir in dem Fach Gartenbau eine Spirale aus Weidenästen.
Das Filetieren von Forellen am Tisch, war das Thema im Fach Service.
Den Internatsbegleiter konnten manche schon im Textilen Gestalten fertig stellen.
Ob wir unsere Hände richtig waschen und desinfizieren konnten wir im Fach Berufskunde überprüfen.
Etwas neidisch waren wir auf die Schülerinnen die eine Klangschalenmassage in Ergonomie erhielten.
Nach dem gestrigen langen Abend heute ein Ausklang in gemütlicher Runde an der Teebar und bei Spiel, Spaß und Häkeln.

Wahr oder Falsch:
Eine unserer Lehrkräfte war Versuchsobjekt für die Klangschalenmassage?
Das Mittagessen konnte erst 60 Minuten zu spät angeboten werden?
Fleischpflanzerl heißen in Österreich Faschierte Laibchen?

Tag 3 – Den Horizont erweitern – beruflich und kulturell

Die unterschiedlichsten Lerneinheiten standen heute auf dem Programm.
Politik, Social Media Erziehung, Kinderbetreuung, Floristik und Kochen, … alles war dabei.
Als Beispielangebot für Kindergärten bedrucken wir Stofftaschen mit verschiedensten Mustern.
Der Kochunterricht glich einer Schatzsuche. In einer völlig unbekannten Küche mussten wir die Lebensmittel zusammensuchen. Aber kein Problem. Semmelkren mit Röstkartoffeln zum Tafelspitz, außerdem noch Apfelkren und Schnittlauchsoße. Als Dessert gab es Mohnnudeln mit Zwetschgenröstern. Wir bekamen einfach das Rezept in die Hand und los ging es.
Floral ging es in der anderen Gruppe zu. Wir lernten die unterschiedlichen Gefäßfüllungsarten kennen und durften diese gleich in die Praxis umsetzten. Es entstanden schöne Arrangements, die jetzt den Speisesaal schmücken.
Zum krönenden Abschluss besuchten wir alle zum ersten Mal das Ballett. Schwanensee wurde im Stadttheater Steyr aufgeführt. Ein echtes Highlight, wir waren begeistert.

Wahr oder Falsch:
Das Ballett begann mit 75 Minuten Verspätung?
Drei Schülerinnen haben sich von der Schule LWBFS abwerben lassen?
Wir mussten nach dem Ballett von Steyr zu Fuß nach Hause gehen?

Tag 2 – jetzt geht es los!

Der Morgen begann mit einer Schulhausführung. Frau Direktorin Forstner zeigte uns die ganze Schule. Die Größe der Schule, die Ausstattung der Räume ist sehr beeindruckend.

Ab in den Unterricht:

 

Der erste Unterricht hieß ECO-Design. Weiter ging es mit Praxis: Kreatives Gestalten, da kam uns der textile Gegensand sehr bekannt vor.

Nachmittags Praxisunterricht – Küchenmanagement:

In vollständiger Kochkleidung (Lob) bereiteten wir das Abendessen zu. Herr Putz, der Kochlehrer zeigte uns wie „einfach“ ein Sauerteigbrot hergestellt wird. Dazu gab es selbst kreierte Brotaufstriche (ohne Rezept).

Nebenbei brachte er uns das Messerwetzten und das Aufdressieren der Aufstriche bei.

 

Ein langer Tag endete mit Tee, Planung der nächsten Tage und dem Fertigstellen der Berichte.

 

Wahr oder Falsch:

Für ein Lernziel wurden ca. 20 Fliegenklatscher verwendet?

Durften wir unseren Internatsbegleiter mit auf das Zimmer nehmen?

Verursacht noch warmes Sauerteigbrot Blähungen?