Tag 10 – Ein abwechslungsreicher Tag zwischen Politik, Praxis und Kreativität

Nach einem warmen Porridge starteten wir politisch in den Tag und erhielten dabei
spannende Einblicke in das Thema Frauenrechte in Österreich. Parallel dazu
gestaltete der andere Teil der Gruppe, wie bereits zuvor die zweite Gruppe, CDs.
Nach einer kurzen Pause lernten wir verschiedene Spielformen in der Kita kennen
und probierten selbst unterschiedliche Regelspiele aus. Anschließend stellten Frau
Ammon und Frau Lohberger den österreichischen Schülerinnen die Ausbildung zur
Kinderpflegerin in Bayern vor. Zum Abschluss dieses Unterrichtsblocks durften wir
noch eigenes Badesalz herstellen.
Zum Mittagessen wurden die am Vortag im Kochkurs zubereiteten Nougatknödel
sowie eine Knoblauchsuppe serviert. Danach bereitete ein Teil der Gruppe mit großer
Konzentration und viel Hingabe dekorative, symmetrische Kugelgestecke zu; der
spannende Teil wird der Rücktransport dieser Kunstwerke nach Straubing sein.
Währenddessen unterstützte die andere Gruppe die österreichischen Schüler
tatkräftig in der Küche und kümmerte sich um die süßen Speisen, unter anderem um
glasierte Orangen und karamellisierte Äpfel.
Nach dem Unterricht unternahmen wir einen kurzen Ausflug zum Dorfsupermarkt und
stärkten uns anschließend beim Abendessen. Der Tag fand seinen Abschluss mit
einem kurzen Fitnessprogramm im Gymnastikraum.

Wahr oder falsch?

  • In Österreich dürfen Frauen seit 1995 ihren Nachnamen bei Eheschließung
    behalten.
  • Ist einer Schülerin das florale Gesteck runtergefallen und die ganze Arbeit war
    zunichte?
  • Frau Ammon und Frau Lohberger wurden von mehreren Lehrkräften für
    Schülerinnen gehalten?

Tag 9

Fit in den Tag starteten wir mit zwei Stunden Pilates. Dabei standen Wandworkouts
sowie Kopf- und Handstände auf dem Programm, die mit viel Motivation ausprobiert
wurden.
In einer kurzen Französisch-Einheit lernten wir, uns vorzustellen: „Ich heiße …“, „Ich
wohne in …“ und „Ich bin …“. Nach einem kurzen „Au revoir“ durften wir selbst kreativ
werden und Seife einschmelzen, färben und neu eingießen.
Nach dem gemeinsamen Mittagsbrunch unterstützten die Mädels die österreichischen
Schüler tatkräftig in der Küche beim Zubereiten von Knoblauchsuppe und
Nougatknödeln, während Frau Ammon und Frau Lohberger von Frau Direktor eine
Schulhausführung erhielten.
Anschließend machte sich ein Teil der Gruppe zügig auf den Weg nach Steyr. Dort blieb
Zeit für eine kleine Bummeleinheit sowie das Abendessen. Die andere Gruppe nutzte die
Zeit, um Schulaufgaben für zu Hause zu erledigen und Nähstücke fertigzustellen.

Fragen:

  • Mussten wir unser Abendessen in der Kälte auf der Straße essen?
  • Waren wir Zeugen eines Diebstahls?
  • Hat eine Schülerin heute schon heimlich einen Nougatknödel verspeist?

Tag 8

Unser Tag begann mit dem Fach Entwicklungspsychologie. Anschließend erhielten
wir im Unterricht Unternehmensführung die Möglichkeit, die selbstproduzierten
Produkte der Schule zu begutachten.


Darauf folgte eine kreative Einheit, in der wir eigene CDs gestalten durften. Diese
werden später zu einem großen Gesamtbild zusammengefügt und in der Schule
ausgestellt.


Im Anschluss bekamen wir einen theoretischen Input zu den Themen Ton, Brennen
und Glasieren. Danach durfte unsere Gruppe erste praktische Erfahrungen
mit Gips sammeln und sich an kleinen Dekoartikeln ausprobieren.


Weiter ging es mit einer Einführung in die Brandmalerei auf Holz, bei der wir diese
Technik selbst testen konnten. Nach der Mittagspause schlüpften wir in die Rolle von
Barkeeperinnen und mixten in der hauseigenen Bar verschiedene Cocktails, die wir
anschließend verkosten durften.


In der Freizeit stärkten unsere Mädels ihre Muskeln, entspannten beim Lesen und
widmeten sich dem Häkeln.


Fragen:
Nach der Cocktailverkostung waren wir alle leicht beschwipst.
Wir kommen alle mit einem gebrannten Schullogo nach Hause.
Heute waren fast keine der österreichischen Schüler im Unterricht

Tag 6 und 7

Am Samstag starteten wir mit einem gemeinsamen Frühstück, danach ging es zum
Bummeln nach Steyr. Frau Vierl fungierte dabei als persönlicher Taxidriver und machte
es möglich, Frau Ammon und Frau Lohberger vom Bahnhof abzuholen und sicher zur
Schule zu bringen. Nach einer kurzen, knackigen Übergabe verabschiedeten sich leider
Frau Vierl und Frau Müller nach Straubing. Anschließend gab es ein selbstgekochtes
Abendessen mit Marmorkuchen als Dessert.
Nach unserem Dornröschenschlaf begannen wir den nächsten Tag erholt und
ausgeschlafen mit einem gemeinsamen, leckeren Frühstück. In der Freizeit fanden
verschiedene Aktivitäten statt, darunter Yoga und Gymnastik, aber auch Häkeln sowie
schulische Arbeiten. Um unsere Reserven wieder aufzufüllen, kehrten wir im Gasthaus
zur Linde ein. Nach der leckeren Stärkung wagten wir einen ausgiebigen, zweistündigen
Spaziergang durch Matsch und Schnee rund um Kleinraming. Das Abendprogramm
bestand aus Restlessen, Häkeln und gemeinsamen Spielen.
Fragen:

  • Sind Frau Lohberger und Frau Ammon pünktlich am Bahnhof Steyr
    angekommen?
  • Mussten Emily und Frau Ammon zum Restaurant sprinten, um das Essen noch
    rechtzeitig holen zu können?
  • Begleitete uns eine Katze bei unserem Spaziergang

Tag 5 – die erste Arbeitswoche ist vorbei

Letzter Tag der ersten Woche:

Im Fach Service lernten wir, wie wichtig in Österreich das Kulturgut Kaffeeservice ist. Service und Etikette werden hier GROSS geschrieben. Deshalb ist das schon im ersten Ausbildungsjahr im Fach Haushaltsmanagement Unterrichtsgegenstand.

Diesmal ging der Schultag früh zu Ende. Wir nutzten die Zeit um unsere „Übergangsheimat“ Steyr etwas genauer kennen zu lernen. Natürlich ist ein geschichtlicher Hintergrund wichtig. Ein wirklich spannendes und ergreifendes Denkmal der Stadt ist der „Stollen der Erinnerung“. Hier erfuhren wir viel über die NS-Vergangenheit. In Steyr gab es ein KZ Außenlager von Mauthausen. Die Gefangenen mussten in der Waffenindustrie arbeiten.

Als Abschluss des Abends gingen wir zu einem guten Italiener in die Altstadt von Steyr. Dort ließen wir die erste Woche entspannt Revue passieren.

 

Wahr oder Falsch:

Frau Vierl wurde von einem Taxifahrer ignoriert?

Wir mussten auf unser Abendessen über eine Stunde warten?

Der Stollen der Erinnerung ist ein ehemaliger Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg?

Auflösung Wahr oder Falsch der ersten Woche: 26.01. – 30.01.2026

 

Montag, 26.01.2026

7 Schülerinnen müssen sich 1 Bad teilen?

Eine Unterrichtsstunde dauert 50 Minuten?

Frau Vierl isst einer Schülerin das Schnitzel weg?

Dienstag, 27.01.2026

Für ein Lernziel wurden ca. 20 Fliegenklatscher verwendet?

Durften wir unseren Internatsbegleiter mit auf das Zimmer nehmen?

Verursacht noch warmes Sauerteigbrot Blähungen?

Mittwoch, 28.01.2026

Das Ballett begann mit 75 Minuten Verspätung?

Drei Schülerinnen haben sich von der Schule lwBFS abwerben lassen?

Wir mussten nach dem Ballett von Steyr zu Fuß nach Hause gehen?

Donnerstag, 29.01.2026

Eine unserer Lehrkräfte war Versuchsobjekt für die Klangschalenmassage?

Das Mittagessen konnte erst 60 Minuten zu spät angeboten werden?

Fleischpflanzerl heißen in Österreich Faschierte Laibchen?

Freitag, 30.01.2026

Frau Vierl wurde von einem Taxifahrer ignoriert?

Wir mussten auf unser Abendessen über eine Stunde warten?

Der Stollen der Erinnerung ist ein ehemaliger Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg?

Tag 4 – ein abwechslungsreicher Tag

Nach einer kurzen Nacht, dennoch voll motiviert im Unterricht, flochten wir in dem Fach Gartenbau eine Spirale aus Weidenästen.
Das Filetieren von Forellen am Tisch, war das Thema im Fach Service.
Den Internatsbegleiter konnten manche schon im Textilen Gestalten fertig stellen.
Ob wir unsere Hände richtig waschen und desinfizieren konnten wir im Fach Berufskunde überprüfen.
Etwas neidisch waren wir auf die Schülerinnen die eine Klangschalenmassage in Ergonomie erhielten.
Nach dem gestrigen langen Abend heute ein Ausklang in gemütlicher Runde an der Teebar und bei Spiel, Spaß und Häkeln.

Wahr oder Falsch:
Eine unserer Lehrkräfte war Versuchsobjekt für die Klangschalenmassage?
Das Mittagessen konnte erst 60 Minuten zu spät angeboten werden?
Fleischpflanzerl heißen in Österreich Faschierte Laibchen?

Tag 3 – Den Horizont erweitern – beruflich und kulturell

Die unterschiedlichsten Lerneinheiten standen heute auf dem Programm.
Politik, Social Media Erziehung, Kinderbetreuung, Floristik und Kochen, … alles war dabei.
Als Beispielangebot für Kindergärten bedrucken wir Stofftaschen mit verschiedensten Mustern.
Der Kochunterricht glich einer Schatzsuche. In einer völlig unbekannten Küche mussten wir die Lebensmittel zusammensuchen. Aber kein Problem. Semmelkren mit Röstkartoffeln zum Tafelspitz, außerdem noch Apfelkren und Schnittlauchsoße. Als Dessert gab es Mohnnudeln mit Zwetschgenröstern. Wir bekamen einfach das Rezept in die Hand und los ging es.
Floral ging es in der anderen Gruppe zu. Wir lernten die unterschiedlichen Gefäßfüllungsarten kennen und durften diese gleich in die Praxis umsetzten. Es entstanden schöne Arrangements, die jetzt den Speisesaal schmücken.
Zum krönenden Abschluss besuchten wir alle zum ersten Mal das Ballett. Schwanensee wurde im Stadttheater Steyr aufgeführt. Ein echtes Highlight, wir waren begeistert.

Wahr oder Falsch:
Das Ballett begann mit 75 Minuten Verspätung?
Drei Schülerinnen haben sich von der Schule LWBFS abwerben lassen?
Wir mussten nach dem Ballett von Steyr zu Fuß nach Hause gehen?

Tag 2 – jetzt geht es los!

Der Morgen begann mit einer Schulhausführung. Frau Direktorin Forstner zeigte uns die ganze Schule. Die Größe der Schule, die Ausstattung der Räume ist sehr beeindruckend.

Ab in den Unterricht:

 

Der erste Unterricht hieß ECO-Design. Weiter ging es mit Praxis: Kreatives Gestalten, da kam uns der textile Gegensand sehr bekannt vor.

Nachmittags Praxisunterricht – Küchenmanagement:

In vollständiger Kochkleidung (Lob) bereiteten wir das Abendessen zu. Herr Putz, der Kochlehrer zeigte uns wie „einfach“ ein Sauerteigbrot hergestellt wird. Dazu gab es selbst kreierte Brotaufstriche (ohne Rezept).

Nebenbei brachte er uns das Messerwetzten und das Aufdressieren der Aufstriche bei.

 

Ein langer Tag endete mit Tee, Planung der nächsten Tage und dem Fertigstellen der Berichte.

 

Wahr oder Falsch:

Für ein Lernziel wurden ca. 20 Fliegenklatscher verwendet?

Durften wir unseren Internatsbegleiter mit auf das Zimmer nehmen?

Verursacht noch warmes Sauerteigbrot Blähungen?

Tag 1 – auf dem Weg nach Kleinraming

Nach erfolgreicher Bewerbung traten wir am Montag um 11:38 die Reise nach Kleinraming an. Unsere Beweggründe zur Teilnahme:
Mia: Ich bin wegen meiner Österreich-Liebe dabei.
Lena: Ich möchte neue Erfahrungen sammeln.
Emily: Neues zu erleben, das möchte ich.
Martina: Die Unterschiede zwischen unserer Schule in Mitterfels und der Ausbildung in Österreich interessieren mich.
Angelina: Ich bin dabei, um neue Erfahrungen zu sammeln und Österreich besser kennenzulernen.
Judith: Ich möchte das Schulleben in einem anderen Land sehen und erleben.
Frau Vierl: Ich bin schon immer sehr gern mit Schülern unterwegs.
Frau Müller: Die unterschiedlichen Schulsysteme kennenzulernen, das war mein Beweggrund.

Die Anreise:
Um 11:38 sind wir voller Enthusiasmus aufgebrochen mit dem Plan, in 3 ½ Stunden unser Ziel: Steyr zu erreichen.
Doch dann kam alles anders.

Schnee und Eis – wir Wissen nicht wo – verzögerte unsere Abfahrt in Plattling um 147 Minuten, so die Durchsage.
Unendliche Erleichterung

Nach 147 Minuten Warten am Bahnhof in Plattling fuhren wir endlich mit dem überfüllten ICE nach Linz und freuten uns über den pünktlichen österreichischen Anschlusszug nach Steyr.
Glücklich, aber übermüdet wurden wir herzlich von Frau Vierl empfangen. Frau Direktorin Forstner hatte mit dem Hausmeister den Transport zur LWBFS Kleinraming perfekt organisiert. Wir waren sehr froh, die Koffer nicht im öffentlichen Personennahverkehr noch weiter ziehen zu müssen.
Nach dem ultraschnellen Check in unseres Internatszimmer ging es auf in die Linde zum gemeinsamen Abendessen.

Wahr oder Falsch:
7 Schülerinnen müssen sich 1 Bad teilen?
Eine Unterrichtsstunde dauert 50 Minuten?
Frau Vierl isst Schülern das Schnitzel weg?

Berufsinformationstag für zukünftige Landwirte – sehr gut besucht!

Am Freitag, den 23.01.26 fand an der Marianne-Rosenbaum-Schule ein Informationsnachmittag für Schülerinnen und Schüler statt, die sich für die Ausbildungsrichtung Landwirtschaft interessieren.

Nach einer kurzen Begrüßung der vielen Besucherinnen und Besucher, durch die Schulleiterin Hermine Eckl, kamen die Grußworte vom Behördenleiter Straubing-Deggendorf Josef Groß und dem Kreisobmann für den Kreisverband Straubing-Bogen des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) Franz Schreyer.

Frau Eckl verwies auf das umstrittene Handelsabkommen Mercosur. Es bleibe zu hoffen, dass man mit guten Argumenten weiterkomme, für gute Argumente brauche es aber eine fundierte Grundlage und eine davon sei eine gute Ausbildung.

Landwirtschaft biete viele Chancen, gab sich Josef Groß überzeugt, denn „wir leben in einer Gunstregion und haben in der Landwirtschaft einen Fachkräftemangel“.

Franz Schreyer, der selbst ausbildet, ist überzeugt, dass eine Lehre die Grundvoraussetzung für die Bewirtschaftung eines erfolgreichen Betriebes ist. „Wer von der Pike auf Landwirtschaft lernt, hat seinen Betrieb im Griff“.

Harald Dietlmeier, stellvertretender Schulleiter der Marianne-Rosenbaum-Schule, stellte die Strukturen der Berufsschule vor, der auch die Berufsfachschule für Sozialpflege und in Mitterfels die Berufsfachschule für Kinderpflege und für Ernährung und Versorgung angegliedert sind. Es werden rund 250 Schülerinnen und Schüler, davon 93 Landwirte, beschult und man habe eine enge Kooperation zur Bildungsstätte St. Wolfgang. Alle wichtigen Informationen über die Marianne-Rosenbaum-Schule findet man auf der Homepage.

Günter Gruber, Leiter Fachbereich Agrarwirtschaft, stellte das Kollegium und den Fächerspiegel vor. Eine Besonderheit ist, dass im Berufsgrundschuljahr (BGJ) eine Stunde Englisch integriert ist, die auf ein mögliches Auslandspraktikum vorbereiten soll.
Zum Schulsprengel (Einzugsgebiet) gehören die Stadt Straubing, der Landkreis Straubing-Bogen und große Teile der Landkreise Deggendorf, Dingolfing-Landau und der südliche Teil Regensburgs.
Die Anmeldung ist ab sofort über die Homepage und das Sekretariat möglich.

Danach fand mit den Gästen ein Schulhausrundgang statt. Auf vier toll vorbereiteten Stationen (EDV-Raum, Klassenzimmer, Holz u. Metallbearbeitung und Bodenkunde) erklärten die Schülerinnen und Schüler des BGJs die Inhalte, die angehende Landwirte während ihrer Ausbildung an der Schule erwarten.

Nach dem Rundgang durchs Schulgebäude stellte Bildungsberater Josef Gürster die unterschiedlichen Bildungswege nach einer abgeschlossenen Ausbildung sowie die Berufschancen für ausgebildete Landwirte ohne eigenen Betrieb vor. Den informativen Nachmittag rundete der Ausbilder Friedhelm Dickow mit einem Abriss über die Anforderungen an einen künftigen Auszubildenden in der Landwirtschaft ab. „Landwirtschaft ist mehr als nur ein Job, das ist Leidenschaft“.

Günther Gruber verabschiedete die interessierten Besucher und nahm erste Anmeldungen entgegen!

Alle Jahre wieder … engagiert sich die SMV für einen – nein zwei gute Zwecke

In diesem Schuljahr hing die Messlatte für unsere Spendenaktionen sehr hoch. Nachdem wir im letzten Jahr sowohl den Kinderschutzbund als auch das Tierheim in Straubing bedachten, wollten wir diesem Engagement heuer nicht nachstehen. Daher sollten die Erlöse der diesjährigen Aktionen wieder an beide Institutionen verteilt werden. Die SMV hatte viele gute Ideen, die wir dank der Tatkraft der Schülerinnen und Schüler auch umsetzen konnten. Begonnen haben wir mit selbstgebastelten Adventskalendern, die am Elternsprechtag in Mitterfels gegen eine Spende abgegeben wurden. Diese kamen ganz ohne Schokolade und Kalorien daher – dafür aber mit 24 motivierenden Sprüchen. Weiter ging es mit einem Pausenverkauf. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule Mitterfels Laugengebäck in Form von „Rudolph – the Red Nosed Raindeer“ oder Tannenbäumen, genießen. Dazu gab es weihnachtlichen Punsch oder Kakao. Wer Lust auf Süßes hatte, konnte Duplos mit schön gestalteten, weihnachtlichen Banderolen erwerben. Zuletzt starteten wir noch eine große Tombola mit mehr als 120 Preisen. Nieten gab es keine! Zusätzlich bekamen wir Unterstützung von unseren Kinderpflegerinnen und Kinderpflegern, die gemeinsam mit ihren Lehrkräften auf dem Mitterfelser Weihnachtsmarkt Spenden sammelten. All diese Aktionen brachten stolze 600,00 Euro zusammen. Diese teilten wir gerecht zwischen Kinderschutzbund und Tierheim auf. Außerdem konnten wir beiden Institutionen, dank weiterer Unterstützer, noch zahlreiche Sachspenden übergeben. Vielen Dank an alle Beteiligten. Solche Aktionen zeigen immer wieder, wie stark man gemeinsam sein kann.

 

SMV mit Evi Haaga