Abschlussfeier 2025
Botschafter der beruflichen Bildung: mit beiden Füßen auf dem Boden stehen
116 Absolventinnen und Absolventen feierlich verabschiedet – Staatspreise, Auszeichnungen und Europässe überreicht
In einem feierlichen Rahmen verabschiedete die Marianne-Rosenbaum-Schule, Staatliche Berufsschule III Straubing, insgesamt 116 Absolventinnen und Absolventen. Der Magnobonus-Markmiller-Saal, geschmückt von Schülerinnen der Fachklasse für Floristik, bot mit fast 400 Gästen eine stimmungsvolle Kulisse für die abwechslungsreiche Abschlussfeier, die musikalisch von Absolventinnen und Absolventen gestaltet wurde.
Für einen gelungenen Ablauf sorgten Nora Fütterer und Moritz Hilmer, die die Gäste begrüßten und durch das Programm führten. Arlinda Mlinaku und Anna Weiß, beide ebenfalls Absolventinnen, fanden in ihrer Abschlussrede persönliche Worte des Rückblicks und Ausblicks. Verabschiedet wurden 43 Absolventinnen und Absolventen der Berufsschule (Landwirte, Gärtner und Floristen), 61 der Berufsfachschulen (staatlich geprüfte Kinderpfleger, Sozialbetreuer, Helfer und Assistenten für Ernährung und Versorgung) sowie 12 Teilnehmerinnen der Externenprüfung für Kinderpflege. 18 von ihnen erreichten einen Notendurchschnitt von 1,50 oder besser.
Mit dem Staatspreis des Freistaats Bayern wurden Thomas Fischer (Landwirt) und Anna Schmidbauer (staatlich geprüfte Kinderpflegerin) für ihre herausragenden Leistungen geehrt. Überreicht wurden außerdem neun Verbands- bzw. Landkreispreise sowie weitere neun Buchpreise. Erstmals wurde auch ein mit 100 Euro dotierter Preis des Förderkreises der Schule für besonderes schulisches Engagement außerhalb des Unterrichts verliehen – er ging an die staatlich geprüfte Kinderpflegerin Melanie Dengler.
Ein weiterer Programmpunkt war die Übergabe des Europass Mobilität an acht Absolventinnen und Absolventen, die im Rahmen des EU-Programms Erasmus+ ein zehntägiges Auslandspraktikum erfolgreich abgeschlossen hatten.
Zahlreiche Ehrengäste aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft nahmen an der Feier teil:
In seinem Grußwort betonte der Werner Schüler, dass Artikel 1 des Bayerischen Erziehungs- und Unterrichtsgesetzes, der unter anderem die Achtung vor Mensch und Mitwelt sowie Liebe zur bayerischen Heimat fordert, an der Schule gelebt und im Unterricht konkret umgesetzt werde. Tobias Beck (MdL) hob die Bedeutung gut ausgebildeter junger Menschen für die Wirtschaft und den Fachkräftenachwuchs hervor.
Schulleiterin Hermine Eckl würdigte in ihrer Ansprache die klare Entscheidung der Absolventinnen und Absolventen für eine Berufsausbildung und bestärkte sie darin, mit „Bodenhaftung“ und Selbstvertrauen ihren weiteren Weg zu gehen.
Mit großem Applaus und sichtlichem Stolz klang die rundum gelungene Feier aus – ein würdiger Abschluss für einen besonderen Jahrgang.
Harald Dietlmeier
































Abschlussgottesdienst 2025
„Gib der Hoffnung ein Gesicht“ – Abschlussgottesdienst 2025
Am 30. Juli 2025 fand in der St. Josef Kirche Straubing der feierliche Abschlussgottesdienst der Abschlussklassen der Marianne-Rosenbaum-Schule statt. Unter dem Motto „Gib der Hoffnung ein Gesicht“ gestalteten die Schülerinnen der K11A und K11B eine eindrucksvolle Feier zum Ende ihrer Schulzeit.
Ehrlich und berührend thematisierten sie ihre Zukunftsängste – etwa den Abschied von Freundschaften, Angst vor Verantwortung, Selbstzweifel oder Leistungsdruck.
Gleichzeitig machten sie Mut: Hoffnung trägt! Sie zeigt sich in wachsendem Selbstvertrauen, im Mut, Verantwortung zu übernehmen, und in der Erfahrung von Gemeinschaft und Zusammenhalt. So gibt jeder Einzelne der Hoffnung ein Gesicht – sein Gesicht.
Musikalisch wurde die Feier stimmungsvoll begleitet vom Chor der K11B unter der Leitung von Raphaël Hoffmann. Besonders berührte das Eröffnungslied „Cover Me with Sunshine“, das eine hoffnungsvolle Grundstimmung setzte. Anna Gleißner (EV12) beeindruckte mit einem Querflöten-Solo, und an der Orgel begleitete Simon Bründl die Feier würdevoll.
Wir wünschen allen Absolventinnen und Absolventen von Herzen alles Gute für ihren weiteren Weg – mit Hoffnung, Zuversicht und Vertrauen in sich selbst.
Christina Jung











Am Puls der Zeit und im Herzen Münchens: EV 12 erobert die Landeshauptstadt!
Straubing/München. Ein Schuljahresabschluss, der unter die Haut ging – im wahrsten Sinne des Wortes! Die Klasse EV 12 der Marianne-Rosenbaum-Schule Straubing begab sich für ihren traditionellen Abschlusstrip nach München und erlebte dort eine Reise voller faszinierender Kontraste.
Faszination „Körperwelten“: Tief(en)blicke ins menschliche Wunderwerk
Der Vormittag gehörte der Wissenschaft, verpackt in eindrucksvolle Ästhetik. Ziel war die „Körperwelten – Am Puls der Zeit“-Ausstellung von Dr. Gunther von Hagens und Dr. Angelina Whalley in der Kleinen Olympiahalle. Hier tauchten unsere Schülerinnen und Schüler in die komplexen und oft verborgenen Wunder des menschlichen Körpers ein. Anhand einzigartiger Plastinate – echte menschliche Präparate aus dem Körperspendeprogramm des Heidelberger Instituts für Plastination – wurden nicht nur Anatomie und Physiologie greifbar, sondern auch die Auswirkungen unseres modernen Lebensstils auf Organe und Systeme. Es war eine tiefgehende Auseinandersetzung mit Gesundheit und Krankheit, die zum Nachdenken über den eigenen Körper anregte und sicherlich viele Fragen aufwarf. Ein lehrreiches Erlebnis, das den Horizont erweitert und das Bewusstsein für das „Ich“ schärft.
Vom Plastinat zum Petersglockenspiel: Kontraste, die in Erinnerung bleiben
Nach diesen intensiven Eindrücken folgte der perfekte Gegenpol: Eine Stunde Freiheit im pulsierenden Herzen Münchens. Am Marienplatz, umgeben vom neugotischen Rathaus und dem Glockenspiel, durften die Schülerinnen und Schüler das urbane Treiben auf sich wirken lassen. Ob ein schneller Imbiss, ein Blick in die Schaufenster oder einfach nur das bunte Gewimmel beobachten – diese Auszeit bot die willkommene Gelegenheit, die Seele baumeln zu lassen und die Eindrücke des Vormittags zu verarbeiten. Gut gelaunt und reich an neuen Erfahrungen traten wir anschließend die Heimreise nach Straubing an. Ein Tag, der nicht nur Wissen vermittelte, sondern auch unvergessliche Momente der Gemeinschaft und des Entdeckens bot.
Susanne Foierl, FOLin
Klassenleitung EV 12

Ausstellung floristischer Abschluss – Arbeiten
Am Donnerstag, den 24. Juli 2025 wurde es für die Florist – Auszubildenden aus ganz Niederbayern ernst: Sie legten vor der Industrie – und Handelskammer den praktischen Teil ihrer Gehilfenprüfung ab. Dabei hatten sie einen Strauß, eine gesteckte Gefäßfüllung und ein gepflanztes Werkstück anzufertigen.
Für ihre vierte Arbeit, der komplexen Prüfungsaufgabe, konnten sie aus den Bereichen Tischschmuck, Trauerschmuck, Hochzeitsschmuck oder Raumschmuck wählen.
Zum Thema Hochzeit sollten die angehenden Floristinnen einen, in zarten Farbtönen gehaltenen, Autoschmuck in Herzform gestalten. Die Wirkung sollte leicht und elegant sein.
Die Aufgabe zum Tischschmuck lautete, dass anlässlich zur Feier einer bestandenen Abschlussprüfung einer jungen Frau, ein ungezwungener, moderner und sommerlich frisch wirkender floraler Schmuck für eine festlich gedeckte Tafel geschaffen werden sollte.
Bei der Kategorie Trauerschmuck, sollten sich die Prüflinge mit der Situation auseinandersetzten, einen rundgesteckten Trauerkranz für einen 70 Jahre alten, naturverbundenen Landwirt und Jäger zu kreiren. Der Kranz sollte eine natürliche und zugleich würdevolle Ausstrahlung haben.
Die blumigen Kreationen wurden in der Aula der Marianne- Rosenbaum-Berufsschule, präsentiert.
Wir gratulieren allen Floristinnen zur ihrer bestandenen Abschlussprüfung!!











Religionen der Welt – K 10 A und B mit EV 10 erkunden die Ausstellung im Gäubodenmuseum
Auf eine Entdeckungsreise mit allen Sinnen begaben sich die Klassen EV 10, K 10 A und K 10 B am 24.07.2025 mit den Ethik-Lehrkräften Frau Müller und Frau Frank ins Gäubodenmuseum zu der Sonderausstellung. An verschiedenen Stationen konnten sie die 5 Weltreligionen erleben und über das Gemeinsame und das Verschiedene staunen und nachdenken. Herr Theo Speiseder von der KEB Straubing-Bogen nahm sich ganz viel Zeit für die Schülerinnen und Schüler und erklärte schülergerecht mit großem Engagement diese tolle Ausstellung mit 10 unterschiedlichen, detailreichen und sehr ansprechenden Stationen.
- Station 1- Gebet
- Station 2- Namen für Gott
- Station 3- Religiöse Gegenstände
- Station 4- Häuser für das Gebet
- Station 5- Flüchtlinge erzählen von ihrem Glauben
- Station 6- Legespiel
- Station 7- Gebetsfahnen
- Station 8- Feste
- Station 9- Gutes und Schlechtes
- Station 10- Raum für Stille
Eine wirklich sehr gelungene und super interessante Ausstellung, dessen Besuch sich für die 3 Klassen definitiv mehr als gelohnt hat.
Herzlichen Dank an Herrn Speiseder und an alle Schülerinnen und Schüler, die sich mit Begeisterung an den Stationen einbrachten!
Beate Frank/Lena Müller












Spiel, Spaß und Spannung im Bayernpark für die EV 10, EV 11 und K 10 A
Am 14.07.2025 verbrachten die Klassen EV 10, EV 11 und K 10 A mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Demmelmaier, Frau Frank und Frau Vierl sowie Frau Müller einen vergnüglichen Tag. Die EV 11 wünschte sich nach den anstrengenden Prüfungen als Abschlussfahrt den Besuch des Bayernparks. Spontan entschlossen sich die beiden anderen Klassen, mit dabei zu sein. Und kein Teilnehmer wurde enttäuscht: Das Wetter hielt, die Preise waren annehmbar und die gemeinsam verbrachten Stunden waren wieder einmal ein schöner Austausch zwischen Schülerinnen und Schüler der Kinderpflege und der Ernährung/Versorgung. Gerne mehr davon!
Beate Frank




Exkursion zur Firma Krinner – Agri-PV- BGJ Landwirte
Am Donnerstag, den 17. Juli 2025, unternahm die Klasse LW10 einen lehrreichen Ausflug zur Firma Krinner Schraubfundamente GmbH in Straßkirchen. Die Schüler wurden von Herrn Eisel vom Technologie- und Förderzentrum Straubing sowie von Herrn Huber und Herrn Harlander von der Firma Krinner empfangen.
Im Fokus der Veranstaltung stand das innovative Konzept der Agri-PV, welches eine Kombination aus Landwirtschaft und Photovoltaik darstellt. Die Schüler lernten, dass ein Agri-PV-System aus einem 15 m breiten und 6 m hohen Stahlgerüst besteht, auf dem Solarmodule montiert sind. Zwischen den Säulen des Gerüsts gibt es einen 12 m breiten Bearbeitungsstreifen, der für die gängigen Arbeitsbreiten landwirtschaftlicher Geräte in der Region ausgelegt ist. Darüber hinaus ist ein 1,5 Meter breiter Blühstreifen integriert, was eine dreifache Nutzung der Fläche ermöglicht: Stromerzeugung, Ackerbau und Förderung der Biodiversität.
Aktuell wird auf dieser Fläche Winterweizen angebaut, während auf angrenzenden Feldern Bohnen kultiviert werden. Die Schüler erfuhren auch von Herausforderungen, wie Unkrautproblemen an den Rändern der Bearbeitungsstreifen und Pilzkrankheiten an den Abtropfkanten der Solarmodule. Im Bearbeitungsstreifen ist mit einem Ertragsverlust von 15 bis 20 % zu rechnen.
Nach der informativen Präsentation besuchte die Klasse eine 125 ha große Freiflächen-PV-Anlage in Gänsdorf, wo sie die praktischen Anwendungen und den Betrieb von Photovoltaikanlagen näher betrachten konnten. Diese Exkursion bot den Schülern wertvolle Einblicke in die Verbindung von Landwirtschaft und erneuerbaren Energien und förderte ihr Verständnis für nachhaltige Praktiken in der Landwirtschaft.
Brettspiel-Convention in Mitterfels
Dass sich jedes Jahr wieder so viele Schüler am Abend noch einmal in der Schule treffen, um gemeinsam zu spielen, zu lachen und gemeinsam Zeit zu verbringen, das ist schon etwas Besonderes. Es spiegelt den Zusammenhalt und den Gemeinschaftssinn wider, der an der Berufsfachschule in Mitterfels herrscht. Der Förderkreis der Marianne-Rosenbaum-Schule unterstützt den Spielabend jedes Mal gern und so haben die Schülerinnen und Schüler eine große Auswahl an unterschiedlichsten Party-, Karten-, Würfel- und Rollenspielen. Für Getränke und die für einen gelungenen Spieleabend unverzichtbaren Snacks wird ebenfalls gesorgt. Ein großes Dankeschön geht wieder an die EV11 und EV12, die für den Hunger zwischendurch süße und pikante Leckereien auftischten. Nach über 5 Stunden half „der harte Kern“ noch beim Aufräumen zusammen. Alle Beteiligten waren sich einig: Es war ein rundum gelungenes Event und es muss im kommenden Schuljahr wieder einen Spieleabend geben. Der Förderkreis ist auf alle Fälle wieder dabei!









Besuch der Max Schierer GmbH in Straubing mit den Landschaftsgärtnern!
Am Dienstag, den 19.07.22 besuchte die Ga10a die Niederlassung der Max Schierer GmbH in Straubing. Herr Oswald führte die jungen Auszubildenden durch das großzügige Lager und beantwortete die vielen Fragen der jungen Landschaftsgärtner.
Im Anschluss nahmen die Schülerinnen und Schüler die Galabau-Ausstellung genauer unter die Lupe. Franz Schötz stand dabei Rede und Antwort.
Besonders interessant waren die verschiedenen Terrassenbeläge aus Feinsteinzeug, Holz, Naturstein oder Beton.
Zum Abschied gab es für alle Teilnehmer eine „Schierertasche“ mit Informationsmaterial, Meterstab, Zimmererbleistift und vieles mehr.
Der Klassenleiter Günther Gruber bedankte sich im Namen der Marianne-Rosenbaum-Schule für die professionelle Führung!
Die Landschaftsgärtner besuchen die Max Schierer GmbH in Straubing!
Günther Gruber



EV 11 beim Einrichtungshaus Wanninger
EV11 besucht das Einrichtungshaus Wanninger in Straubing
Die Klasse EV11 der Marianne-Rosenbaum-Schule besuchte am 10. Juli 2025 das Einrichtungshaus Wanninger in Straubing. Begleitet wurden die Schülerinnen von Frau Rosenhammer und Frau Herrnberger.
Der Besuch diente einem praktischen Arbeitsauftrag, bei dem sich die Schülerinnen mit den Themen Dekoration und Geschirr für eine Taufe auseinandersetzen sollten. Ziel war es, die gesammelten Informationen und Eindrücke digital festzuhalten und in Form einer Fotodokumentation sowie eines Handouts aufzubereiten.
Um 10:30 Uhr machte sich die Klasse EV11 gemeinsam mit den Lehrkräften auf den Weg zum Möbelhaus Wanninger. Die Anreise erfolgte mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Schülerinnen hatten drei Stunden Zeit, um ihre Aufgaben zu erfüllen und die erforderlichen Fotos und Recherchen durchzuführen.
Zu den zu vergleichenden Aspekten gehörten das Geschirr und die Dekoration. Dabei war es wichtig, verschiedene Kriterien zu berücksichtigen – zum Beispiel, ob das Geschirr pflegeleicht in der Reinigung ist, ob es stapelbar ist (für eine platzsparende Aufbewahrung) und ob es spülmaschinenfest ist, um den Anforderungen des täglichen Gebrauchs standzuhalten. Auch das Design spielte eine wichtige Rolle, um sicherzustellen, dass die Produkte den aktuellen ästhetischen Ansprüchen entsprechen.
Die Schülerinnen hatten dabei die Gelegenheit, sich intensiv mit verschiedenen Modellen von Geschirr und Besteck zu beschäftigen. Sie betrachteten sowohl moderne als auch klassische Designs und verglichen deren Formen, Materialien und Stilrichtungen miteinander. Dabei achteten sie auf Unterschiede in der Gestaltung, die Qualität und darauf, was ihnen persönlich besonders zusagte.
Anschließend wurden auch Dekorationsideen betrachtet und Inspiration gesammelt, wie man Tische geschmackvoll eindecken und gestalten kann. Besonders interessant war der direkte Vergleich zwischen klassischer und zeitgemäßer Tischgestaltung.
Insgesamt war es ein sehr angenehmer Ausflug mit entspannter Atmosphäre. Es war schön, dass wir uns so viele Dinge vor Ort anschauen und unsere eigenen Eindrücke sammeln durften. Der Besuch hat uns nicht nur Spaß gemacht, sondern war auch sehr lehrreich.
Der Besuch im Möbelhaus Wanninger bot den Schülerinnen eine praxisnahe Möglichkeit, ihr theoretisches Wissen in die Praxis umzusetzen und ihre Fähigkeiten im Bereich der Dokumentation zu erweitern.
Von Arlinda Mlinaku (EV11) und Anita Herrnberger
Bild: Anita Herrnberger

