Blockplan Floristik 2024/25
Blockplan Ernährung/Versorgung 2024/25
QmbS-Tandem-Besuch am 17.04.2024

Vorbereitung einer internen Evaluation mit den QmbS-Beratern
In einer zweiten und dritten Tandemsitzung im Januar und im April 2024 beschäftigte sich das QmbS-Berater-Team (bestehend aus OStR Martin Reichart und StD Wolfgang Steger) und das QmbS-Team der Marianne-Rosenbaum-Schule mit Fragen zur Vorbereitung und Durchführung einer internen Evaluation. In den Bereichen Digitalisierung, Inklusion und Lehrergesundheit wurden Fragen vom QmbS-Team entwickelt, diskutiert und ausdifferenziert. Es ging in erster Linie um die Formulierungen der Fragen und um deren Ausrichtung sowie um den Sachverhalt, welche Ergebnisse könnten sich aus der Fragestellung ergeben. Das Beraterteam gab hierzu Empfehlungen und Formulierungshilfen an, welche konstruktiv in der Runde diskutiert wurden. Die Fragen bezogen sich auf die Schüler, das Kollegium, die Eltern aber auch auf die Betriebe. Als Instrument der Befragung wurde Feedback-Schule ausgewählt, welches mit seinen Items eine schnelle, standardisierte, digitale Umfrage ermöglicht.
Die Arbeitsatmosphäre und das gemeinsame Engagement für eine stetige Verbesserung des Bildungswesens an der Marianne-Rosenbaum-Schule wurde durch alle Teilnehmer der Tandemsitzungen gut und produktiv geprägt, so dass die Marianne-Rosenbaumschule ein gutes Stück weiter in Richtung zukünftiger Bildungsentwicklung gekommen ist.
StD, Winter Werner
QmbS-Teamleiter
Blockplan Sozialpflege 2024/25
Blockplan Kinderpflege 2024/25
Schulkino: Maria Montessori
Am Mittwoch, den 17.04.2024 besuchten die zehnten Klassen der Kinderpflege im Rahmen des Pädagogik und Psychologie Unterrichts mit Frau Doppelhammer und Frau Zeis-Green gemeinsam das Sozialdrama “Maria Montessori” im Straubinger Kino Citydom. Direkt nach dem Film konnten folgende Impressionen und Statements von den Schülerinnen eingefangen werden:
Marcelina: “Ich bin froh, dass die meisten Männer heutzutage ein anderes und modernes Frauenbild haben, bei der die Frau als gleichberechtigter Partner angesehen wird.”
Melanie Diermeier: “Ich fand es interessant, dass die Montessori-Methoden von früher heute noch angewandt werden.”
Annalena: “Ich finde es besonders positiv, dass Maria Montessori bereits im Jahr 1900 innovative Lernmethoden erprobt und intensiviert hat.”
Marie: “Ich war sehr geschockt über den Mann von Maria Montessori, da er anscheinend nicht für die Frauenemanzipation war.“
Marion Mühlbauer: “Ich war entsetzt, dass nur Männer für ihre Arbeit entlohnt wurden und Maria Montessori kein Geld für ihre Tätigkeit erhielt.”
Celina Stadler: “Der Film hat mir verdeutlicht, wie positiv sich die Emanzipation der Frau auf heute auswirkt. ”
Selin Edenharder: “Besonders bewundernswert fand ich, wie Maria Montessori den inklusiven Gedanken im 19. Jahrhundert umgesetzt und in die Welt getragen hat.”
Melanie Dengler: “Für mich war völlig neu, dass Kinder in Maria Montessoris pädagogischen Ansatz nicht spielen, sondern mit den Materialien arbeiten. ”
Hannah Schießwohl: “Durch den Film wurde mir nochmals klar, wie wichtig die Liebe zum Kind in der pädagogischen Arbeit ist.”
Janine: “Mich hat der Perspektivenwechsel der Darstellerin Lili initiiert durch die Arbeit Maria Montessoris positiv beeindruckt.”
Anna: “Ich fand es interessant viele Informationen über das Leben und Wirken von Maria Montessori zu bekommen.”
Alle sind sich einig, dass ein Lernort außerhalb der Schule (ohne Baulärm) dabei helfen kann sich pädagogisch weiterzubilden, die Methodenvielfalt des Unterrichts zu erhöhen und einen nachhaltigen Lernerfolg zu etablieren. … und Spaß hatten wir auch noch dabei.
K10b mit Frau Zeis-Green

Pflanzentaufe bei der Gärtnerei Holzner in Bogen!
Am 13.4.24 fand die Taufe der „Pflanze des Jahres“ und des „Bayrischen Gemüse des Jahres“ statt.
Marion und Max Holzner begrüßten pünktlich um 14.00 die zahlreichen Gäste und waren glücklich und stolz, dass in ihrer neu umgebauten Gärtnerei, die Ausrichter der jährlichen Pflanzentaufe sein durften.
Die Veranstaltung eröffnete offiziell der BGV-Bezirksvorsitzende für Niederbayern Florian Schmack und der Vizepräsident des Bayerischen Gärtnereiverbandes Willy Enßlin!
Nach den kurzen Grußworten der Bürgermeisterin von Bogen, Andrea Probst und der stellvertretenden Landrätin Barbara Unger wurden nun die beiden Pflanzen vorgestellt!
Martin Schwarzer, Aktionsvorsitzender „Tag der offenen Gärtnerei“ in Niederbayern stellte die „Pflanze des Jahres“, die Bella Stella vor! Übersetzt heißt der Name „Schöner Stern“ und es handelt sich um eine neue Pelargonium Sorte, „Exotica Starry White“! Die Pflanze zeichnet sich durch eine ungewöhnliche Blütenform aus! Ihre reinweißen sternförmigen Blüten erscheinen früh und ihr gingko-änhliches Laub macht sie zu etwas Besonderem.
Roland Öller, Landesgruppenvorsitzender der Einzelhandelsgärtner des BGV übernahm die Vorstellung des „Gemüse des Jahres“. Die Wahl fiel dieses Jahr auf „Tommis Meistertrio“. Diese besonderen Balkontomaten tragen Früchte in den Farben schwarz, rot und gelb und passen damit perfekt zur Feier der sportlichen Events, die 2024 anstehen! Außergewöhnlich kompakt bleiben die Pflanzen – jede von ihnen passt in einen Kräutertopf. Die Früchte können von der Pflanze direkt genascht werden oder als Beigabe zu Salaten, Pizza oder Pasta.
Staatsminister Christian Bernreiter übernahm die Patenschaft für die „Pflanze des Jahres“ und das „Gemüse des Jahres“ und durfte nun in Anwesenheit vieler Ehrengäste, u.a. Alois Reiner, Mitglied des deutschen Bundestages und Josef Zellmeier, Mitglied des bayerischen Landtages, die beiden Pflanzen ihren Namen geben und sie taufen!
Im Anschluss der Veranstaltung fand, bei einem üppigen Buffett, noch ein gemütliches Beisammensein und ein reger Austausch statt.
Die Marianne-Rosenbaum-Schule war mir der Schulleiterin Hermine Eckl, Christine Storz, Sebastian Ehrl und Günther Gruber vertreten.
Günther Gruber








Die Fachakademie – Ein Weg für mich?
Die BFS Mitterfels steht für eine moderne und zukunftsorientierte Ausbildung in der Hauswirtschaft. Von daher ist es uns auch ein dringendes Anliegen den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung aufzuzeigen. Aus diesem Grund besuchen wir regelmäßig mit den 11. und 12. Klassen der EuV die umliegenden Fachakademien. In diesem Jahr öffnete die Fachakademie (FAK) Vilshofen mit dem Schwerpunkt Catering und Hotellerie für uns die Türen.
Angekommen im modernen und imposanten Bau mit wunderschönem Blick auf die Donau erhielten wir die wichtigsten Informationen über die Ausbildung zur Betriebswirtin bzw. zum Betriebswirt. Vor allem die staatliche Förderung und die vielen Aufstiegsmöglichkeiten wurden uns ausführlich aufgezeigt. Anschließend durften wir, in 2 Gruppen aufgeteilt, selbst tätig werden.
Während die eine Gruppe unter Anleitung der FAK 1 das Mittagsbuffet für uns zubereitete, durfte die zweite Gruppe die Stationen des Wäschekreislaufs im Großhaushalt mit den vorhandenen Großgeräten aktiv ausprobieren. Zu Beginn mussten wir in der Wäscherei unsere Hände fachgerecht desinfizieren und wir kontrollierten unter der Schwarzlichtlampe, ob wir unsere Sache gut gemacht hatten. Anschließend wurden Geschirrtücher gewaschen, getrocknet, gemangelt und mit unseren Namen gepatcht. An die modernen Bügelstationen trauten sich nur einige Wenige. Die Angst beim Glätten der vorbereiteten Kochjacken bzw. Hemden etwas falsch zu machen war wohl einfach zu groß.
Nach der Mittagspause, bei der wir die frisch zubereiteten Vorspeisen und Hauptgerichte der ersten Gruppe probierten, tauschten die beiden Gruppen das Angebot, wobei die Nachmittagsgruppe in der Küche für Desserts, Crumble und Kuchen im Glas zuständig war. Als Abschiedsgeschenk bekamen wir alle ein Glas mit dem selbstgebackenen Schokokuchen, eingepackt in unsere selbstgepatchten Geschirrtücher.
Auf dem Etikett, welches mit einer Schleife um das Kuchenglas befestigt war, stand:
„Alle Träume können wahr werden, wenn wir den Mut haben, ihnen zu folgen.“ (Walt Disney)
Es war für uns alle ein anstrengender und sehr interessanter Tag.
Susanne Foierl
Evi Haaga






Informations- und Anmeldetag

Berufsinfomesse Straubing 2024
Am Donnerstag, den 21.03.2024 präsentierte sich die Marianne-Rosenbaum-Schule auf der Berufsmesse in Straubing. Dabei stellten die Schüler/innen der Sozialpflegeklasse 11 die Berufsfachschulzweige Kinderpflege, Sozialpflege, Ernährung & Versorgung sowie EV inklusiv vor.
Interessiertes Publikum wurde umfassend informiert und durfte sich am Glücksrad versuchen. Nach erfolgreicher Beantwortung der Fragen zu unseren verschiedenen Ausbildungsrichtungen, gab es Giveaways wie, selbstgebastelte Anstecker, Schlüsselanhänger und vieles mehr.
Am Ende waren sich Schüler und Lehrer einig, es war eine rundum gelungene Veranstaltung.


Aktuelles zu Photovoltaik von C.A.R.M.E.N
Am 29. Februar 2024 hatten wir Besuch von Josef Beier vom C.A.R.M.E.N. e.V. Er sprach mit unserer Klasse LW10 über die Energiewende. C.A.R.M.E.N. steht dabei für „Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk“. Ein großer Teil der Energiewende betrifft die Stromversorgung, aber es geht auch um Wärme und Verkehr. Im Moment kommt der meiste Strom aus Kohle und Gas, aber immer mehr kommt aus erneuerbaren Quellen. Der Preis für Strom aus Sonnenkollektoren beträgt etwa 8 Cent pro Kilowattstunde. Die Zahl der Solarenergieanlagen steigt jedes Jahr, bis 2040 sollen es insgesamt 400 GWp sein.
In Zukunft wird der Bau von Solaranlagen auf Dächern gefördert, sodass bald ein Drittel der geeigneten Dachflächen genutzt werden soll. Es gibt verschiedene Arten von Solarplatten, zum Beispiel polykristalline, monokristalline sowie bifaziale Module. Wir haben auch darüber gesprochen, wie Landwirtschaft und Solaranlagen zusammenpassen, da landwirtschaftliche Betriebe oft große Dächer haben und viel Strom verbrauchen.
Es ist wichtig, dass die Solarplatten nach Süden ausgerichtet sind und einen Neigungswinkel von etwa 30 Grad haben, um möglichst viel Energie zu gewinnen. Selbst erzeugter Solarstrom ist günstiger als gekaufter Strom und kann für verschiedene Zwecke genutzt werden, wie zum Beispiel für Maschinen (E-Futtermischer oder E-Hoflader) oder zur Wassererwärmung.
Kurz gesagt, es lohnt sich, über die Nutzung von Dächern für Solarenergie nachzudenken, wenn sie vorhanden sind. Selbst erzeugter Solarstrom ist eine gute und umweltfreundliche Energiequelle.
Joachim Zollner, LW10

