Aktuelle Informationen zum Unterrichtsbetrieb – Stand 27.04.2022
Aktuelle Informationen zum Unterrichtsbetrieb – Stand 27.04.2022
Aktuelle Informationen zum Unterrichtsbetrieb – Stand 30.03.2022
Friedenstauben für die Ukraine
Angesichts des Krieges in der Ukraine ist es schwer, nichts zu tun. Neben Geld- und Sachspenden können wir in der Schule darüber reden: Welche Befürchtungen und Ängste teilen wir? Was bei den Gesprächen festgestellt wird, ist der Wunsch nach Frieden. Gemeinsam mit der S10 überlegte Fr. Röder, wie wir unseren Wunsch nach Frieden Ausdruck verleihen können. Sie wählten das Symbol der Friedenstaube. Die Friedenstaube ist von der Bibel über Picasso bis zur Friedensbewegung der 80er zu finden. Die Schülerin Eva zeigte eine selbst gezeichnete Friedenstaube, die wir als Vorlage wählten. Ein Wunsch von Herzen oder ein Spruch für den Frieden wurde von jeder/m Schüler/in selbst gewählt und damit eine Taube beschriftet. Nicht nur die S10 gestaltete Friedenstauben, es beteiligte sich auch die BIK mit selbst gewählten Wünschen. Mit den Schülern aus aller Welt, deren Heimatland teilweise noch näher an der Konfliktlinie liegt, war das Gespräch wieder ein anderes, die Sorgen noch näher. Die Wünsche nach Frieden sind jedoch die gleichen. Auch Fr. Frank beteiligte sich mit Schülern im Ethik-Unterricht an der Außenstelle Mitterfels.
Nun fliegen die Friedenstauben in der Aula mit unseren gemeinsamen Wünschen für den Frieden!
Röder, StDin




Anpassungen der Vorgaben zur Maskenpflicht – Stand 17.03.2022
Anpassungen der Vorgaben zur Maskenpflicht – Stand 17.03.2022
Jahreslosung 2021/22
Neujahrsvorsätze im Reliunterricht
Ein neues Jahr beginnen wir gern mit guten Vorsätzen. Das Jahr 2022 begann für die SchülerInnen der Marianne-Rosenbaum-Schule im Religionsunterricht mit einem Bibelspruch aus der Jahreslosung, der für den ein oder anderen zum Vorsatz wurde:
„Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen“
„Du bist hier nicht willkommen, ausgeladen, außen vor.“ Manchmal hören wir es, manchmal spüren wir es, manchmal bilden wir es uns auch nur selbst ein. Aber jeder kennt das Gefühl, wie es ist, wenn man nicht dazugehört.
Jesus Christus spricht: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen“
„Wie meint Jesus das?“ und „Wie kann ich im Auftrag Jesu handeln?“, „Was kann ich tun, um Menschen zu helfen und sie nicht abzuweisen?“
Wäre das vielleicht ein guter Vorsatz fürs neue Jahr, wie Jesus offen zu sein? Mehr an Unterschieden auszuhalten als wir es bisher für möglich hielten?
Die SchülerInnen hatten im Religionsunterricht überlegt, was jeder einzelne von uns tun kann, um anderen Halt zu geben, zu trösten, zu ermutigen…
Sie gestalteten ihre Version der Jahreslosung 2022.
Obwohl die Jahreslosung immer unabhängig von politischen oder gesellschaftlichen Ereignissen ist (deshalb wird sie auch 4 Jahre im Voraus gezogen), ist sie heute so aktuell wie nie zuvor.
Einige Exemplare zeigen wir hier.
(Zum Verständnis: Die Jahreslosung wird von der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen immer 4 Jahre im Voraus ausgewählt. Der Inhalt ist ein Bibelwort oder eine zentrale Aussage der Bibel, das in besonderer Weise ermutigen, trösten Hoffnung wecken oder auch aufrütteln und provozieren kann.
Sie ist am Anfang jedes Jahres Gegenstand und Inhalt unzähliger Predigten, Bibelarbeiten und Andachten.)
Carolina Lehner (Fachbetreuung Religion)

Projekttage in der Abschlussklasse der Floristik
Gebunde und gesteckte Werkstücke, saisonal und umweltfreundlich mit gesammelten Feld- und Wiesenkostbarkeiten
So hieß der Titel der zwei Workshoptage, an dem die Florist:innen der Klasse FG12 (Floristik) unter der Leitung von Uli Stelzer (Floristmeister) und Christine Storz (FOlin) teilnahmen.
Bevor es richtig losging, erzählte der Straubinger Uli Stelzer über seinen eigenen beruflichen Werdegang. Fasziniert lauschten die angehenden Floristinnen dem ehemals prüfungsbesten Absolventen der Straubinger Meisterschule. Stelzers beeindruckende Erfolgsgeschichte könnte auch zu ihrer werden – wie sie hörten: mit viel Engagement, solidem Handwerk und einer künstlerischen Experimentierfreude.
Christine Storz, die erfahrene Fachlehrerin für Floristik, organisierte gemeinsam mit Uli Stelzer die Workshoptage mit dem Ziel, den Schülern das Thema Umweltschutz näher zu bringen. Nachhaltigkeit im Blumenladen ist ein Muss im Zeitalter des Klimawandels. Der ökologische Fußabdruck eines Angebots wird den Menschen zunehmend wichtiger und ihre Kaufentscheidung beeinflussen. Wer als Florist weiß, was er oder sie konkret tun kann, um die Erde zu schonen und trotzdem die Kundschaft mit wunderschönem Blumenschmuck zu erfreuen, gewinnt in jeder Hinsicht. Dieser Wettbewerbsvorteil wird sich in Zukunft für die Floristen immer stärker auszahlen.
In diesem Sinne starteten Stelzer und Storz ihren Workshop mit den folgenden Fragen an die Teilnehmenden:
„Welche Erfahrungen habt ihr mit dem Thema Umweltschutz persönlich und in eurem Ausbildungsbetrieb bisher gemacht?“
„Wieviel Prozent der Blumen-Käufer:innen legen heute schon Wert auf Umweltfreundlichkeit und soziale Verantwortung?“
„Was könnt ihr als Floristen für den Schutz der Umwelt tun?“
Die Fragen sensibilisierten für das Thema und führten die Workshop-Teilnehmenden sehr gut in die Selbstreflexion. Auf der Suche nach Lösungen gingen die Floristinnen interessiert ans Werk. Bei der Gestaltung setzten sie auf regionale, saisonale Blumen, umweltfreundliche Bindematerialien und alternative Steckhilfen. Engagiert diskutierten sie dabei die Farbkonzepte, stellten spannende Texturkontraste zusammen und experimentierten mit Proportionen.
Das Ergebnis: Umweltschonende Werkstücke mit Charakter und Liebe zum künstlerischen Detail. Stolz präsentierten die Workshop-Teilnehmenden ihre Ergebnisse in der Aula, wo sie sogleich bei den Kolleg:innen großes Interesse weckten und viel Lob ernten konnten.
Natürlich können Blumenläden nicht von heute auf morgen alles umstellen. Das Ziel ist jedoch, Schritt für Schritt, durch ungewöhnliche nachhaltige Werkstücke und professionelle Beratung mehr umweltbewusste Kund:innen zu gewinnen.
Mit großem Applaus dankten die Schülerinnen Uli Stelzer und Christine Storz für ihr Engagement für den Umweltschutz und für den fachlich inspirierenden Austausch.
Christine Storz






1000 € für unseren selbst gedrehten „Imagefilm“ im Fachbereich Landwirtschaft!
Auszeichnung für unseren „Imagefilm“ im Fachbereich Landwirtschaft!
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Die Klasse Landwirtschaft 10 der Marianne-Rosenbaum-Schule hatte im Schuljahr 2020/21 für den anstehenden Berufsinformationstag des Fachbereichs Landwirtschaft einen Imagefilm gedreht.
Ziel war es, Nachwuchs in den Landwirtschafts-Klassen, in einer von Corona geprägten Zeit, für die Zukunft zu gewinnen. Der Beruf des Landwirts ist weiterhin attraktiv und wird seitens unserer Schule von motivierten Lehrerinnen und Lehrern praxisnah und anschaulich unterrichtet. Bei einem digitalen Berufsinformationstag wurde dieser Imagefilm den Interessenten zum ersten Mal gezeigt und wird weiterhin bei verschiedensten Berufsinformationsmessen vorgeführt!
Die Zuseher sollen einen möglichst authentischen Eindruck über Ausbildung zum Landwirt an unserer Schule erhalten.
Großer Dank geht an allen Beteiligten Kolleginnen und Kollegen, den Praxismeistern, der Schulleitung und vor allem den beiden Hauptakteuren der damaligen LW10, der Victoria Roach und dem Julian Müller!
Der Film ist auf unserer Hompage in der Rubrik Landwirtschaft zu sehen!!
Günther Gruber StD
Onlinevorträge am 18.02.2022
Interessierte können sich am 18.02.2022 bei einer unserer Onlineveranstaltungen über die Ausbildungen an der Berufsfachschule informieren.
Hier geht es zu den Infoveranstaltungen:
Kinderpflege (18.02.2022) ab 14:00 Uhr – Hier ist der Link zur Veranstaltung
Ernährung und Versorgung (18.02.2022) ab 15:00 Uhr – Hier ist der Link zur Veranstaltung
Sozialpflege (18.02.2022) ab 16:00 Uhr – Hier ist der Link zur Veranstaltung
Vortrag verpasst? Kein Problem! Rufen Sie uns einfach an, wir beantworten Ihre Fragen gerne in einem persönlichen Gespräch.

Valentinstag
Valentinstag an der BS3 – Straubinger Tagblatt vom 14.02.22
Marianne`s Hofladen
Am 02.02.2022 fand der 2. Abschnitt unserer Fortbildung „elektronisches Kassen-system“ statt. Mit Vorführungen zur Tastenbelegung, dem Einpflegen neuer Artikel in den Datenbestand und zur Durchführung von Scanvorgängen, eröffnete Herr Hanke von der Firma Schapfl den praktischen Teil der Fortbildung. Im Anschluss konnte jeder Kollege des Fachbereichs Agrar einen kompletten Kassiervorgang durchführen. Dabei ergaben sich natürlich viele Fragestellungen, die auch im Geschäftsalltag wichtig sein können, z.B. wie man Gutscheine einlöst oder Rückgelderstattungen abwickelt. Mit Herrn Hankes Hilfe konnten auf alle Fragen praktikable Antworten gefunden werden. Damit das Kassensystem kein namenloses System bleibt, wurde es vom Kollegium „getauft“ und bildet nun zusammen mit dem Verkaufsraum Mariannes Hofladen.
Hans Ostereier, StD
(Fachbereich Agrar)



