Klar bleiben – Feiern ohne Alkoholrausch

Auch dieses Jahr hat die S10 wieder an dem Projekt „klar bleiben“ teilgenommen. Dabei entschieden sie sich, 6 Wochen auf den exzessiven Konsum von Alkohol zu verzichten. Jede Woche musste die Klasse bestätigen, dass sie „klar geblieben“ ist. Bei dem Projekt geht es in erster Linie darum, dass die Schüler einen bewussten Umgang mit Alkohol erlernen, der ihnen selbst und anderen nicht schadet. Feiern ja, aber ohne Rauschtrinken oder andere riskante Formen des Alkoholkonsums. Durch gezielte Unterrichtseinheiten zum Thema Alkohol wurden den Schülern Informationen nähergebracht, in der Hoffnung, dass sie auch weiterhin bewusst auf sich achten. Die Klasse hat es geschafft – sie ist klar geblieben. Somit nehmen sie automatisch bei einer Verlosung teil und haben die Chance auf 1000 Euro für ihre Klassenkasse. Gut gemacht S10!

 

 

STARK – Trainingsprogramm zur Stressresilienz in der Schule

Bildhaft formuliert versteht man unter Resilienz die Fähigkeit, für belastende Situationen immer den „richtigen Schirm in der Tasche“ zu haben. Und das lebenslang!

Resilienz im fachlichen Sinne meint „die Widerstandsfähigkeit einer Person gegenüber Belastungen“. Resilienz wirkt als seelisches Immunsystem.

Resiliente Schüler*Innen reagieren unempfindlicher auf Belastungen wie Stress und Frustration, handeln flexibler in schwierigen, sich ver-ändernden Situationen und können sich in Belastungslagen schneller regenerieren und eine neue Balance finden.

Sie können Krisen und Anforderungen, ohne anhaltende Beschädigungen ihrer Persönlichkeit, überstehen. Für resiliente Menschen bieten Herausforde-rungen und Anforderungen eine Chance, daran zu wachsen und sich zu entwickeln.

Zentrale Fähigkeiten resilienter Menschen sind ein gutes Selbstbewusstsein, eine Flexibilität für Veränderungen, die Überzeugung, Belastungen bewältigen zu können, eine po-sitive aber realistische Selbstüberzeugung, eine förderliche soziale und kommunikative Kompetenz, Offenheit, Optimismus, Empathiefähigkeit, Durchsetzungskraft, Organisationstalent, Bindungsfähigkeit, Widerstandsfähigkeit, psychische Robustheit, Entschlos-senheit, Zuversicht, Neugierde und die positive Erwartung, Herausforderungen auch bewältigen zu können.

Fehlende Resilienz zeichnet sich aus durch Überempfindlichkeit, rasche Verletzlichkeit, durch eine negative Grundstimmung, durch eine rasche Entmutigung oder fehlende Motivationskraft aus.

Resilienzförderung verfolgt also das Ziel, die psychische Widerstandskraft von Kindern und Jugendlichen oder jungen Erwachsenen auszubauen und zu stärken.

Zu Recht wird der Förderung von Resilienz als Basisfähigkeit für die Lebensbewältigung gerade im schulischen Kontext in den letzten Jahren mit unterschiedlichen Trainingsprogrammen eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

Vorgehensweise:

Am 2.2.2023 durfte die S10 am Resilienz-Training bei Frau Trum teilnehmen.

Nachdem der Begriff und die Merkmale von Resilienz erarbeitet wurden, befassten sich die Schüler mit ihren persönlichen Erfahrungen über ihre eigenen, ganz individuellen „Resilienz- oder Schutzfaktoren“, die ihnen in der Vergangenheit bei der Bewältigung von Krisen und Anforderungen geholfen haben. Danach konnten die Schüler eine Ressourcenliste ausfüllen unter dem Motto: „Was kann ich gut? Was läuft gut in meinem Leben? Was möchte ich verändern? Wofür bin ich dankbar?“.

Zum Abschluss wurde noch die Übung „Rücken stärken“ durchgeführt. Dabei bekam je-der Schüler einen Zettel auf den Rücken geheftet, auf welchen die Mitschüler schriftlich ein positives Feedback geben konnten, welche Eigenschaften und Fähigkeit (Resilienzfaktoren) sie bei dem jeweiligen Schüler als besonders bedeutsam, liebens- und anerkennenswert wahrgenommen haben.

Fraglos stellt die Resilienzstärkung ein klassenübergreifenden Unterrichtsziel dar. Alle Schüler sollten die Möglichkeit haben, durch aktive Unterstützung, durch Ermutigung, v.a. durch eine wertschätzende, empathisch-verstehende Haltung von uns Lehrkräften, Ver-trauen zu gewinnen. Aus diesem Vertrauen und das persönliche positive Lehrervorbild erfahren Schüler eine Sicherheit und nehmen die Schule als einen Ort wahr, in dem sie sicherlich auch gefordert, insbesondere aber verstanden und angenommen werden können. Gelingt dies, so hat die Schule ihren Auftrag, die Schüler in einem wichtigen Lebensabschnitt zu begleiten, gut erfüllt.

Katharina Doppelhammer

Spendenaktion für die türkischen und syrischen Erdbebenopfer

Am 6.Februar diesen Jahres wurden große Regionen in der Türkei und in Syrien von einem Erbeben erschüttert. Zehntausende starben, hunderttausende wurden verletzt und die Zahl der Obdachlosen geht in die Millionen.

Die Schüler der S 10 wollten helfen und so entschieden sie sich, einen kleinen Osterverkauf zu starten. Mit Frau Doppelhammer wurde fleißig Osterdekoration gebastelt. Bei Frau Herrnberger lernten die Schüler das Grundrezept für einen Hefeteig kennen. So entstanden lustige Hefezopfhasen und Hefekränze, die ganz offensichtlich „lecker schmeckten“ und alle verkauft werden konnten. Gleichzeitig erstellte Frau Herrnberger mit den Schülern noch ein „nachhaltiges Waschmittel“, das ebenfalls zum Verkauf angeboten wurde. Immerhin konnte bei einem Kaufpreis von einem Euro ein Gesamterlös von 220 Euro erzielt werden, auf den die Schüler zurecht stolz waren.

 

Dieses kleine Projekt sollte Vorbildwirkung auf andere Klassen haben, zum Nachdenken anregen, ein Gemeinschaftsgefühl unter den Schülern der Klasse stärken und ein Bewusstsein dafür fördern, was jeder Einzelne mit relativ wenig Einsatz leisten kann.

Unabhängig davon diente das Projekt auch der Wertevermittlung im Sinne der Förderung eines sozialen Engagements, der Schaffung eines Bewusstseins für die Bedürfnisse anderer Menschen, der Empathiefähigkeit und der Entwicklung der Bereitschaft und Fähigkeit, sich über das Projekt mit mehr Offenheit und Unvoreingenommenheit zu begegnen.

Sauber macht lustig – auch in Mitterfels!

Ausgestattet mit gelben Warnwesten, Handschuhen und Müllsäcken machten sich fast alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte der BFS am 24. März 2023 auf den Weg, um an der Aktion des ZAW Straubing „Sauber macht lustig“ teilzunehmen. Ziel war es die Umweltverschmutzung durch achtlos weggeworfenen Müll zu verringern. Aufgerufen zu der Teilnahme hatte die SMV mit ihrer Verbindungslehrerin Frau Evi Haaga, die die Teilnahme federführend organisierte. Hoch motiviert machten sich die Klassen, eingeteilt in drei Gruppen, auf den Weg. Es dauerte nicht lange, bis der erste Müll gefunden wurde. Besonders verärgert waren die Schülerinnen und Schüler über die vielen Zigarettenkippen, Zigarettenschachteln, Coffee-to-go-Becher, Umverpackungen von Brotzeiten und Piccolo-Glasflaschen, die am Wegesrand und in den Straßengräben zu finden waren. Vermutlich wurden diese einfach aus dem Autofenster hinausgeworfen. Mag es aus Unachtsamkeit oder auch Bequemlichkeit geschehen sein, leider bedenken die Verantwortlichen nicht, dass sich ihr Müll ganz langsam oder gar nicht abbaut, und somit die Pflanzen- und Tierwelt sowie der Boden geschädigt wird. Ganz abgesehen von der schönen Mitterfelser Landschaft, die dadurch verunstaltet und der Erholungswert für Einheimische und Touristen in Mitleidenschaft gezogen wird. Es wurden auch Autoreifen und Plastikspielzeug gefunden. Dinge, die ganz bewusst in der Natur entsorgt wurden. Erleichtert und stolz kamen die drei Gruppen zur Pause zurück, in dem Bewusstsein, dass sie die Natur und ihre liebens- und lebenswerte Heimat gepflegt haben. Ein Nebeneffekt war auch, dass nicht nur bei uns, sondern bei allen Passanten, die uns gesehen haben, das Bewusstsein sensibilisiert wurde, achtsam mit der Natur und der Umwelt umzugehen. Werteerziehung kann so einfach sein! Frau Susanne Foierl und Frau Alexandra Demmelmaier richteten in der Zwischenzeit mit einigen Schülerinnen liebevoll eine gesunde und vor allem „faire“ Brotzeit her, die bei allen „Sammelwütigen“ gut ankam. Wir sind in zwei Jahren hoffentlich wieder dabei!
Beate Frank

K10a im Navareum

 

Gleich zur Eröffnung konnten wir, die Schülerinnen und Schüler der K10a, das Navareum in Straubing besuchen. 
Es bietet seinen Besuchern eine einzigartige Gelegenheit Nachhaltigkeit zu erleben.

Wir waren von der Vielfalt der Exponate und der interaktiven Ausstellungen beeindruckt.

 

Bezirkswettbewerb Landwirtschaft

Am Dienstag, 28.03.23, fand an der Landmaschinenschule Landshut-Schönbrunn der Bezirkswettbewerb der Junglandwirte statt. Beim Regionalwettbewerb am 07.02.23, der ebenfalls vom Bayerischen Bauernverband ausgerichtet wurde, haben sich mehrere Schüler der Marianne-Rosenbaum-Schule dafür qualifiziert. Und auch beim Bezirkswettbewerb schnitten unsere Schüler hervorragend ab!

Den ersten Platz in der Leistungsgruppe belegte Julian Müller aus der LW 12, den zweiten Platz Markus Heitzer aus der LW 11. In der Leistungsgruppe L2 ging der Sieg an Raphael Schütz und Tobias Held (ehemalige Schüler). Auch die übrigen Schüler nahmen mit hervorragenden Ergebnissen an diesem Wettbewerb teil: Sebastian Bentele, Jonas Riedl und Christian Schosser (jeweils LW 11).

Die nächste Hürde auf dem Weg zum Bundesentscheid in Echem (Niedersachsen) ist für die Sieger der Landesentscheid in Weiden in der Oberpfalz am 03. und 04.05.23. Wir wünschen Ihnen schon jetzt viel Erfolg dabei!

 

von links: Mechthild Schmidhuber (Schulleiterin Landwirtschaftsschule Straubing), Josef Gürster (AELF Deggendorf-Straubing), Harald Dietlmeier (Marianne-Rosenbaum-Schule), Julian Müller, Jonas Riedl, Markus Heitzer, Christian Schosser, Raphael Schütz, Sebastian Bentele, Peter Huber (BBV-Direktor), Claudia Erndl (Bezirks- und Kreisbäuerin), Siegfried Jäger (Bezirkspräsident BBV).

 

Den vollständigen Bericht zum Bezirkswettbewerb finden Sie hier im Pressearchiv.

 

Harald Dietlmeier

„Sauber macht lustig“ – die große Müllsammelaktion

Wir waren dabei!

Am Freitag, den 24.03.2023, haben das Berufsgrundschuljahr Landwirtschaft und die Berufsvorbereitungsklasse bei der Müllsammelaktion des ZAWs Straubing „Sauber macht lustig“ mitgemacht.

Das Berufsvorbereitungsjahr säuberte den Straubinger Bahnhof, das Berufsgrundschuljahr Landwirtschaft die Feldwege und -ränder rund um den Alfred-Dick-Ring. Von der Müllsammelaktion waren auch die Felder des örtlichen BBV-Kreisobmanns Franz Schreyer betroffen. Als Anerkennung spendierte er, gemeinsam mit seiner Frau Marion, Leberkässemmeln und Getränke. Hierfür ein großes Dankeschön.

Hanne Thorwart

Nawareum und Betriebsbesichtigung Gartencenter Leibl

Nachhaltigkeit erleben! Unter diesem Motto machte sich am 28.03.2023 die Klasse FG12, in Begleitung der Lehrkräfte Frau Storz, Frau Thorwart, Frau Marchl und Herr Ehrl, auf, das erst kürzlich eröffnete Museum Nawareum in Straubing zu besuchen.
Denn im Nawareum kann man in vielfältige Themen wie Natur, Klimawandel, Pflanzen und Umwelt eintauchen und Zukunftstechnologien wortwörtlich begreifen. Perfekt für unsere natur-und zukunftsbegeisterten Gärtner- und Floristenschüler!
Beeindruckt schon von außen, durch die Architektur des Gebäudes, ging es im Inneren bei einem Rundgang nicht minder weiter. Nachhaltigkeit mit allen Sinnen!
Die Schüler waren sichtlich begeistert und probierten, mit Freude und großem Interesse, die angebotenen Aktivitäten, Aufgaben, Spiele und Übungen aus.
Im Anschluss daran machten wir uns auf den Weg in die Schlesische Straße, zum Gartencenter Leibl. Dort wurden wir von Herrn Korbinian Meier und Martin Schießl empfangen, welche uns, sehr informativ, durch die verschiedenen Bereiche des Gartencenters führten (Innen- und Außenbereiche). Auch die Floristinnen kamen nicht zu kurz und wurden sehr herzlich von Frau Bianca Scholz durch die floristischen Bereiche geführt. Ein großes Dankeschön an das Gartencenter Leibl für die tollen und informativen Einblicke!

S. Marchl

Waldverwandtschaften

K 10 und K 11 besuchten die Ausstellung „Waldverwandtschaften“ und wurden danach selbst zu Künstler*innen.

 

Vortrag der KoKi für die Kinderpflege

Am 06.03.2023 hielt Fr. Rinkl, Dipl. Sozpäd einen interessanten, aber auch sehr ernsten Vortrag in der  Straubinger Kinderpflege-Klasse K11b. Fr. Rinkl beginnt zunächst eindringlich von vernachlässigten oder misshandelten Kindern zu erzählen, von Familien, die mit der Geburt eines Kindes überfordert sind und viele andere Problemlagen, wie Sucht, Rauchen, Schrei-Babys, Tod eines Familienangehörigen oder mangelhafte Ernährung. Um diesen Problemlagen zu begegnen und Hilfe zu bieten, gibt es die KoKi, die koordinierenden Kinderschutzstelle, angesiedelt am Landratsamt als Anlaufstelle für Schwangere und Eltern für bis zu 3jähriger Kinder in Not. Die KoKi bietet ein niedrigschwelliges Angebot, der Kontakt erfolgt über Ärzte und Hebammen und beinhaltet das Prinzip der Freiwilligkeit – im Gegensatz zum Jugendamt.

Die Hilfsangebote der KoKi sind vielfältig: Vorträge zum Thema Ernährung, Sauberkeitserziehung, Schlafprobleme, Hilfen bei alltäglichen Formalien, die mit der Geburt eines Kindes zusammenhängen, Angebote wie Baby-Schwimmen bzw. die Unterstützung sie bezahlen zu können. Die Hilfesuchenden werden von Kinderkrankenschwestern auch in der Familie besucht und unterstützt. Es werden z.B. Gefahren in der Wohnung und im Alltag herausgearbeitet, von Stolperfallen bis zu für Kinder zugänglichen und damit sehr gefährliche Zigarettenschachteln. Die KoKi verschickt standardmäßig zur Geburt eines Kindes Flyer mit allen Hilfestellen der Region und weiteren Info-Broschüren. Diese hat Fr. Rinkl auch für die Klasse K11b mitgebracht. Sie betont, wie wichtig die Rolle der angehenden Kinderpflegerinnen ist, bei Familien mit einem möglichen Hilfebedarf die KoKi im Hinterkopf zu haben und im Falle eines Falles zu unterstützen, den Kontakt herzustellen. Der Vortrag wurde mit viel Interesse verfolgt und das Leid und die Not, die hinter den Geschichten der Familien steckt, hat die Schüler und Schülerinnen still werden lassen. Vielen Dank an Fr. Rinkl für ihren eindringlichen Vortrag!

P. Röder, StDin

Auf nach Kanada!!!

„Erfolgreiche Ausbildung – und was dann? Auf nach Kanada!“

Mit diesen Worten eröffneten Raphael Schütz und Thomas Bachmaier am 1.03.2023 in den Abschlussklassen der LW12 ihren Vortrag über ihren dreimonatigen Auslandsaufenthalt, vom Mitte Juli bis Anfang November 2021. Beide Jungandwirte absolvierten von 2018 – 2021 ihre Berufsschulzeit an der Marianne-Rosenbaum-Schule und entschieden sich im Laufe dieser Zeit, nach dem erfolgreichen Abschluss die Landwirtschaft aus einer komplett anderen Perspektive zu sehen. So fanden sie nach Internetsuche und Gesprächen mit ehemaligen „Auslandsfahrern“ einen Betrieb in Saskatchewan an der Grenze zu den USA, der Ackerbau betreibt, was auch den Schwerpunkten und Interessen der beiden entspricht.

Geführt wird diese Farm von einer Familie, die ursprünglich aus der Schweiz kommt und die regelmäßig Praktikanten aus Europa beschäftigt. Die bewirtschaftete Fläche dieser Farm liegt bei etwa 5000 ha – zum Vergleich: die durchschnittliche Flächenausstattung im Gäubodenraum beträgt etwa 33ha pro Betrieb. Nicht nur die Größe des gesamten Betriebes und der einzelnen Felder ist sehr unterschiedlich zu der uns bekannten Form der Landwirtschaft: auch die Tätigkeiten auf dem Acker weichen sehr stark ab. So werden ausschließlich Sommerungen (Kulturen, die im Frühjahr gesät werden) angebaut, die nur mit Füssigdünger versorgt werden. Auch berichteten die beiden, dass sie zeitweise landwirtschaftliche Flächen „geschaffen“ haben, dadurch dass sie Feldgehölze mithilfe von Raupe und Radlader entfernt haben.

Neben der Arbeit durfte die Kultur auch nicht zu kurz kommen: die letzten beiden Wochen verbrachten sie u.a. damit, die Niagara Fälle zu besuchen, sowie ein Football Spiel und auch ihre Abflugstadt Toronto genauer unter die Lupe zu nehmen.

Abschließend sagten die beiden, dass sie nicht nur fachlich von der Auslandszeit profitiert hätten, sondern vor allem menschlich, da sie sehr viele neue Menschen kennengelernt haben, unabhängiger wurden und auch daran gewachsen sind, sich neuen Herausforderungen zu stellen, z.B. „von jetzt auf gleich“ Englisch sprechen zu müssen.

Johannes Eckl, Günther Gruber

Nawareum – Nachhaltigkeit mit allen Sinnen erleben!

Nachhaltigkeit mit allen Sinnen erleben – im Nawareum!
Beim Rundgang durch das Mitmach-Museum konnten die Schüler*innen der BI-Klassen mit Spaß und Experimentierfreude in vielfältige Themen; wie Natur, Klimawandel, Pflanzen, Umwelt… eintauchen und Zukunftstechnologien wortwörtlich „begreifen“!
Die Schüler*innen krempelten die Ärmel hoch und begaben sich mit viel Freude in eine bunte Mischung aus Kunstwerken und Spielen, Natur und Technik, Wissen und Inspiration.
Die Inhalte sind gut verständlich und transparent präsentiert – Spaß und Erlebnis stehen im Vordergrund.
Experimente mit verschiedenen Energieformen an der Kugelbahn durchführen, im Restaurant – Erde interessante Fakten über unsere Ernährung erfahren, Windräder antreiben, Wasserkraftturbinen in Gang setzen, an interaktiven Spieltischen agieren… langweilig wurde es uns nicht.
Und zum Abschluss wartet als Highlight die hölzerne Rutsche!
(Monika Aichinger, Klassenleitung BIK A/B)