Projektvormittag zum Thema Umgangsformen mit anschließender Bildersuchwanderung durch Straubing
Aufgrund von fehlendem Wissen und Verständnis für andere Kulturen können sehr schnell Missverständnisse oder sogar Konflikte entstehen, obwohl dies gar nicht gewollt ist. Um solche Situationen zu vermeiden, wurde im November 2022 mit der BIK11A sowie der BIK11B jeweils ein 90minütiges Projekt zum Thema Umgangsformen durchgeführt, in dem Grundkenntnisse vermittelt werden sollten.
Die Klasse wurde zu Beginn in länderspezifische Kleingruppen aufgeteilt. Sie erhielten die Aufgabe sich zu überlegen, was ihrer Meinung nach typisch Deutsch ist. Dies wurde im Anschluss diskutiert, oft mit einem Schmunzeln auf den Lippen der Schüler*innen und Lehrkräfte.
Anschließend erarbeiteten die Gruppen die Themen Duzen/Siezen, Gestik und Mimik sowie Nähe/Distanz sowohl für ihr Herkunftsland als auch für Deutschland. Vor allem der Punkt Nähe/Distanz in Deutschland war für die Schüler*innen sichtlich aufschlussreich.
Im Anschluss an dieses Projekt wurde die Klasse in Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe erhielt 20 Bilder, die sie auf einer vorgegebenen Route durch Straubing finden mussten. Die Gewinnergruppe mit den meist gefundenen Bildern erhielt einen schokoladigen Preis.
Das BVJ der Marianne-Rosenbaum-Schule befasste sich in den letzten Wochen mit dem Thema „Vorurteile“. Vorurteile sind vorgefasste Meinungen oder Urteile, die Menschen aufgrund von Annahmen oder Erfahrungen haben, ohne diese zu hinterfragen oder zu prüfen.
Vorurteile können negative Auswirkungen auf das Leben und das Wohlbefinden von Menschen haben, die von ihnen betroffen sind. Unsere Schüler selbst berichteten von Diskriminierung, Ausgrenzung, Ungerechtigkeit und Vorbehalten. Es ist wichtig, Vorurteile zu erkennen und zu bekämpfen, indem wir uns selbst hinterfragen und uns bemühen, offener und toleranter zu sein. Angelehnt an unseren Schulslogan: „Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage“ durften die Schüler eigene Slogans entwerfen und diese vorstellen. Wir finden, dass dabei wunderbare Ergebnisse rauskamen.
Gruppenfoto mit den Gewinnerinnen und Gewinnern (Platz 1, 2 und 3 ging an die Marianne-Rosenbaum-Schule)
„Gärtner. Der Zukunft gewachsen. Wir sind die Lösung“! #Nachhaltigkeit und #Klimawandel.
Unter diesem Motto stand der Berufswettbewerb 2023 für junge Gärtnerinnen und Gärtner. Schirmherr der Veranstaltung, kein geringerer als der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Cem Özdemir.
Träger dieses traditionellen Berufswettbewerbes sind die Arbeitsgemeinschaft deutscher Junggärtner- kurz AdJ und der Zentralverband Gartenbau e.V. Die Organisation und Durchführung der Veranstaltung lag in den Händen von Frau Jutta Mildenberger und Ihren Kollegen der Berufsschule St. Erhard in Plattling.
Eröffnet wurde der Wettbewerb mit einem Grußwort des Schulleiters und „Hausherrn“ Herrn Stephan Eichinger, SoR, verbunden mit den besten Wünschen für einen erfolgreichen Wettbewerbstag.
Insgesamt beteiligten sich 66 Gärtnerlehrlinge der Berufsschule St. Erhard und der Marianne-Rosenbaum-Schule aus Straubing am so genannten Erstentscheid, der am Freitag, den 17.02.2023 durchgeführt wurde. Nicht wie in vielen Wettbewerben anderer Berufssparten als Einzelkämpfer, sondern gemeinsam mit Klassenkameraden im Team, denn dieser Wettbewerb lebt vom Teamgeist und das große Ziel, die Teilnahme am Landeswettbewerb, musste gemeinsam erarbeitet werden! Die Teilnehmer des Wettbewerbs wurden in 22 3er-Gruppen eingeteilt und von Ausbildern und Lehrkräften aus den beiden Schulsprengeln betreut und geprüft.
Jedes Teams musste 8 Aufgaben aus den verschiedensten gärtnerischen Themenbereichen schriftlich oder praktisch bearbeiten.
Nr. Aufgabe
1. Bäume im Wandel der Zeit – Stadtbäume der Zukunft
2. Friedhofskultur
3. Wasser – Eine wichtige Ressource
4. „Quizrunde bei Günther Lauch“
5. Ausdauernde Standortspezialisten
6. Obstbau und Arbeitssicherheit
7. Zierpflanzenbau in Deutschland
8. Kreative Nachhaltigkeit
Mit Ehrgeiz und großem Eifer wurden alle Aufgaben bearbeitet und besonders im kreativen Bereich entstanden viele kleine Kunstwerke über Nachhaltigkeit und grüne Zukunft
Pünktlich um 13.30Uhr begann die Siegerehrung. Vor Bekanntgabe der Gewinner, übermittelten die Ehrengäste Herr Siebler (Landrat- Landkreis Deggendorf), Herr Florian Schmack (Bezirksvorsitzender des Bayerischen Gärtnereiverbandes) und Herr Ulrich Tobias (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Junggärtner) ihre Grußworte.
Als Sieger gingen folgende Teams hervor:
1. Sieger Prinz Marcel, Fischer Pia, Winklmeier Julia
3. Sieger Burkert Carolin, Brunner Anna, Preuß Michael
Die Sieger vertreten den Berufsstand und ihre Schule am Samstag, den 24.06.2023 im Zweitentscheid, also der Landesmeisterschaft. Dort messen sie sich mit den Siegergruppen aus ganz Bayern. Veranstaltungsort ist der Botanische Garten in Augsburg).
Das Siegerteam mir den Ehrengästen
Die Siegerurkunden wurden von Frau Jutta Mildenberger, und dem Vertreter des AELF-Landshut Rainer Eberl an die Gewinnergruppen überreicht. Als Anerkennung für die Teilnahme und das gezeigte Engagement erhielt das erste Siegerteam wertvolle Rosenscheren, das zweitplatzierte Team Fachbücher. Aber auch die restlichen Teilnehmer gingen nicht leer aus und bekamen kleine Trostpreise für ihren Einsatz.
Beendet wurde die Veranstaltung vom Schulleiter Herrn Eichinger. Für die bevorstehenden Faschingsferien wünschte er den Schüler wohlverdiente Erholung und viel Spaß in den verbleibenden Faschingstagen.
Im Fach Heilerziehungspflege- und Sozialbetreuung plante die Klasse S11 mir ihrer Lehrkraft Fr. Röder eine gemeinsame Feier mit der Partnerklasse St. Wolfgang. Es standen mehrere Themen im Raum, von Fasching bis hin zum Inklusions-Sportfest. Nachdem es Februar war, sind wir auf den Entschluss gekommen, dass der bevorstehende Valentinstag eine gute Gelegenheit ist, sich gegenseitig kennenzulernen. Gesagt – getan: es wurden Stationen geplant wie z.B. Herzen als Mandalas ausmalen, Grußkarten gestalten, Herzen basteln mit der notwendigen Schritt-für-Schritt-Anleitung. Wichtig war eine Aktivität zum Kennenlernen der beiden Klassen, deshalb gab es „halbe Herzen“, die sich zu einem „ganzen Herzen“ finden mussten. Auch ein Film zum Valentinstag wurde geplant und in stundenlanger Arbeit vorbereitet. Es wurde eine Einladung vorbereitet, die am Freitag vorher überreicht wurde. Die Partnerklasse freute sich sehr!
Am Tag selbst war die Partnerklasse zunächst sehr schüchtern und zurückhaltend, aber im Laufe der nächsten Stunde tauten sie. Ein Informationsfilm zu Beginn kam gut an und jeder musste lachen und das Eis war gebrochen. Anschließend wurde an den Stationen gebastelt, gemalt, gestaltet, auch viel gelacht und sich unterhalten! Manchmal war Hilfestellung nötig, doch mit den aufgeschlossenen Schülern der S11 kein Problem! Die begleitenden Lehrkräfte Fr. Krause-Horcher und ihr Team und Fr. Obtmeier als Klassenleitung der S11 konnten mit Freude die Interaktion und Kommunikation beobachten. Am Ende gab es eine leckere Überraschung: Kaffee und verschiedene Kuchen wurde von der Partnerklasse gebracht und gemeinsam verspeist. Als Geschenk gab es die selbst gebastelte Herzen-Kette und weitere gefaltete Herzen.
Doch nicht nur der Tag zählte, auch am nächsten Tag wurde sich innerhalb und außerhalb des Schulhauses freudig begrüßt. Was will man mehr an gelebter Inklusion?!
Aussagen:
Krause-Horcher: „Schön war’s!“
Robert: „Es war eine schöne Überraschung mit Kaffee und Kuchen. Das soziale wurde super gefördert!“
Alexandra und Teresa: „Wir haben viele nette Menschen kennengelernt und sogar Freundschaften geschlossen.“
Biondina und Shqipresa: „Eine gute Möglichkeit die andere Klasse kennenzulernen und zusammen viel Spaß zu haben. Die Leute von der Partnerklasse haben hochmotiviert an den Beschäftigungen teilgenommen.“
Andre: „Alles war geplant und wurde genauso umgesetzt. Das hat mir gefallen. Die Klasse ist cool drauf und man konnte schöne Gespräche führen.“ Klassensprecher 😊
In drei Gruppen bereiteten die Schüler und Schülerinnen der Partnerklasse St. Wolfgang unter Anleitung der Schülerinnen aus der Sozialpflege 10 Pizzaschnecken aus Quarkölteig, Amerikaner und einen Fruchtcocktail zu. Die Gerichte und der Tisch wurden jahreszeitlich passend zum Fasching dekoriert. Bei den einzelnen Arbeitsschritten arbeiteten die Schüler und Schülerinnen beider Klassen zusammen und konnten sich gut kennenlernen und unterstützen. Alle hatten viel Spaß dabei. Anschließend wurden die zubereiteten Speisen gemeinsam verzehrt und viele verschiedene Gespräche geführt.
Was sagen die Schüler der S10 zu dieser Aktion?
„Es war sehr schön, ich konnte viele Erfahrungen sammeln. Wir hatten viel Spaß zusammen.“ Michelle
„Ich fand es ganz schön mit der Partnerklasse was zu machen. Man hat gesehen, dass es ihnen Spaß gemacht hat. Bei den praktischen Arbeiten haben wir im Team gearbeitet. Ich finde so was sollten wir öfter machen.“ Samira
„Jeder hat alte oder überschüssige Kabel zuhause und weiß nicht, was er damit machen soll.“ – so eine Feststellung war der Ursprung der Kabelsammel- und Spendenaktion, die seit Ende Dezember 2022 stattfindet. An unserer BS3 im Erdgeschoss beim Treppenaufgang steht seitdem eine blaue Tonne, in der Elektro- und Kupferkabel verschiedenster Art gesammelt werden. Die gesammelten Kabel werden an ein Recyclingunternehmen übergeben und der erzielte Erlös über die SMV an die Kinderkrebshilfe gespendet. An dieser Aktion ist/war nicht nur die SMV beteiligt: die anschauliche Gestaltung der Tonne übernahm die Partnerklasse BS 5 unserer Kooperationsschule St. Wolfgang, zudem war an der Umsetzung unsere Umweltbeauftrage Frau Thorwart als Vertreterin der Umweltschule beteiligt.
Die Schüler*innen der Klasse K10a beschäftigten sich im Rahmen des MNE-Unterrichts mit dem Thema „Wasser“. Dabei lernten sie verschiedene Experimente zum Thema, die sie im Kindergarten anwenden können.
Büroklammer-ExperimentAggregatzustände des WassersLöslichkeit von Stoffen im Wasser„Wasserlilie“
Im Rahmen des Projektes „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ fand am 11.01.2023 ein Kickerturnier statt. Das Projekt „Schule gegen Rassismus“ soll einer Diskriminierung von Menschen aufgrund ihres Glaubens, ihrer Herkunft und Hautfarbe, ihrer Nationalität, ihres Geschlechts uvm. verhindern. Teilnehmende Klassen waren die BIK11A, die S10 sowie die S11.
Zu Beginn wurden zuerst klassengemischte Teams nach dem Zufallsprinzip erstellt. Schnell fand man sich in den Teams zusammen, lernte sich kennen und einigte sich auf einen Teamnamen.
Anschließend wurde nach dem Prinzip „Double KO“ das Kickerturnier gespielt. Die Schüler*innen waren während dem Turnier hochkonzentriert, fokussiert und spielten sehr gut als Team zusammen. Im Lauf des Turniers kristallisierten sich drei Mannschaften heraus, die zum Favoritenkreis zählten. Diese drei platzierten sich im späteren Verlauf auch auf dem Podest. Für die ersten drei Plätze gab es folgende Preise: Das Team auf dem dritten Platz erhielt je einen Schokoriegel, der zweite Platz erhielt je ein Päckchen mit Süßigkeiten und das Team auf dem ersten Platz erhielt je einen Staubingcheck. Die Preise wurden vom Förderverein finanziert.
Die am Projekt teilnehmenden Klassen lernten sich klassen- und kulturübergreifend kennen, spielten gut zusammen und hatten gemeinsam Spaß. Dabei begegneten sie sich stets auf Augenhöhe.
Am Tag vor den Weihnachtsferien kickerten in gemischten Teams, die Schüler*innen und Lehrer*innen der Fachbereiche BVJ und Agrar gegeneinander. Die beiden Finalisten-Teams Zaya Zaya (BVJ) und Leonhard Bründl (BGJ) gegen Flamur Bujupi (BVJ) und Josef Piller (BGJ) lieferten ein spannendes Match mit dem Endergebnis 6:2. Herzlichen Glückwunsch an Leonhard und Zaya.
So schauen Sieger aus! Zaya und LeonhardFinale: Team Flamur und Josef (links) gegen Team Zaya und Leonhard (rechts)
Berufsinformationstag für angehende Landwirte am 13.1.23 – 14.00- 16.00 Uhr!
Berufsinformationstag für angehende Landwirte
am Freitag, den 13.1.23 fand an der Marianne-Rosenbaum-Schule eine Berufsinformationsveranstaltung Landwirtschaft statt. Die Veranstaltung richtet sich an Eltern und deren beruflichen Nachwuchs von landwirtschaftlichen Betrieben sowie Jugendliche mit Interesse an Agrarberufen!
Nach einer kurzen Begrüßung der Schulleiterin Hermine Eckl kamen die Grußworte vom Behördenleiter Straubing-Deggendorf Josef Groß und den Kreisobmann des Bauernverbandes Franz Schreyer.
Beide betonten, dass der Beruf des Landwirts ein vielseitiger Beruf ist. Arbeiten in und mit der Natur, in Verbindung mit Technik biete einen großen Reiz. Die Landwirtschaft sei zudem Vorreiter in Sachen Digitalisierung. Landwirt sei der wichtigste Beruf überhaupt, der für die Erzeugung von Lebensmitteln und die Pflege der Kulturlandschaft sorge. Der Beruf eigne sich nicht nur für Hofnachfolger. Vor- und nachgelagerte Branchen sorgen für viele berufliche Optionen.
Harald Dietmeier, stellvertretender Schulleiter der Marianne-Rosenbaum-Schule, stellte die Strukturen der Berufsschule vor, der auch die Berufsfachschule für Sozialpflege und in Mitterfels die Berufsfachschule für Kinderpflege und für Ernährung und Versorgung angegliedert sind. Es werden rund 400 Schüler, davon 82 Landwirte, beschult und man habe eine enge Kooperation zur Bildungsstätte St. Wolfgang. Alle wichtigen Informationen finde man auf der Homepage der Marianne-Rosenbaum-Schule.
Günter Gruber, Leiter Fachbereich Agrar, stellte das Kollegium und den Fächerspiegel vor. Zum Schulsprengel gehören die Stadt Straubing, der Landkreis Straubing-Bogen und große Teile der Landkreise Deggendorf, Dingolfing-Landau und Regensburg. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Im BGJ-Unterricht sei eine Stunde Englisch integriert, die auf ein mögliches Auslandspraktikum vorbereiten soll.
Danach fand mit den Gästen ein Schulhausrundgang statt. Auf vier Stationen (EDV-Raum, Klassenzimmer, Holzbearbeitung, Metallbearbeitung) erklärten die Schülerinnen und Schüler des Berufsgrundschuljahrs die Inhalte, die die zukünftigen Landwirte erwartet.
Nach dem Rundgang durchs Schulgebäude stellte Bildungsberater Josef Gürster die unterschiedlichen Bildungswege und die Berufschancen ohne eigenen Betrieb vor. Den informativen Nachmittag rundete der langjährige Ausbilder Friedhelm Dickow mit einem Abriss über die Vorstellung vom künftigen Auszubildenden ab.
Günther Gruber verabschiedete die interessierten Besucher und nahm erste Anmeldungen entgegen!
Die BVJ-Klasse erhielt von ihrer Lehrkraft Veronika Wunder den Auftrag, mit Naturmaterialien ein Tier zu bauen. Dazu ging die Klasse an die Donau, wo die Schüler eine große Auswahl an Gestaltungsmaterial vorfanden. In Gruppen aufgeteilt, sammelten die Schüler*innen Steine, Stöcke, Blätter und Sand, um ihr Kunstwerk zu erstellen. Die Ergebnisse können sich definitiv sehen lassen.
Jedoch wurde der schöne Aufenthalt von den Müllbergen an der Donau getrübt. Es lagen zerbrochene Flaschen, leere Chips-Packungen und Zigarettenstummel herum. Ohne großes Nachdenken, packten die Schüler gemeinsam an und räumten den Müllberg weg, damit sich die Tiere und weitere Besucher der Donau, nicht verletzen können.
Dieser Einsatz war sehr lobenswert!!!!Vielen Dank dafür!
Ausgestattet mit einem Stadtplan von Regensburg, liefen die Schüler*innen der BVJ-Klasse los, um alle 10 Stationen ihrer Schnitzeljagd zu entdecken. Jede Station enthielt eine Aufgabe, die gelöst werden musste und einen Buchstaben für das Lösungswort Preis gab. Nebenbei konnten die Sehenswürdigkeiten Regensburgs, wie z.B. das Schloss Thurn und Taxis, das Jakobstor und der Herzogpark kennen gelernt werden. Nachdem das Lösungswort erfolgreich ermittelt wurde, bekamen die Schüler*innen Zeit sich noch weitere Sehenswürdigkeiten Regensburgs anzuschauen und auch das ein oder andere Geschäft oder Schnellrestaurant aufzusuchen.
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