Am Dienstag, 28.03.23, fand an der Landmaschinenschule Landshut-Schönbrunn der Bezirkswettbewerb der Junglandwirte statt. Beim Regionalwettbewerb am 07.02.23, der ebenfalls vom Bayerischen Bauernverband ausgerichtet wurde, haben sich mehrere Schüler der Marianne-Rosenbaum-Schule dafür qualifiziert. Und auch beim Bezirkswettbewerb schnitten unsere Schüler hervorragend ab!
Den ersten Platz in der Leistungsgruppe belegte Julian Müller aus der LW 12, den zweiten Platz Markus Heitzer aus der LW 11. In der Leistungsgruppe L2 ging der Sieg an Raphael Schütz und Tobias Held (ehemalige Schüler). Auch die übrigen Schüler nahmen mit hervorragenden Ergebnissen an diesem Wettbewerb teil: Sebastian Bentele, Jonas Riedl und Christian Schosser (jeweils LW 11).
Die nächste Hürde auf dem Weg zum Bundesentscheid in Echem (Niedersachsen) ist für die Sieger der Landesentscheid in Weiden in der Oberpfalz am 03. und 04.05.23. Wir wünschen Ihnen schon jetzt viel Erfolg dabei!
von links: Mechthild Schmidhuber (Schulleiterin Landwirtschaftsschule Straubing), Josef Gürster (AELF Deggendorf-Straubing), Harald Dietlmeier (Marianne-Rosenbaum-Schule), Julian Müller, Jonas Riedl, Markus Heitzer, Christian Schosser, Raphael Schütz, Sebastian Bentele, Peter Huber (BBV-Direktor), Claudia Erndl (Bezirks- und Kreisbäuerin), Siegfried Jäger (Bezirkspräsident BBV).
Den vollständigen Bericht zum Bezirkswettbewerb finden Sie hier im Pressearchiv.
Am Freitag, den 24.03.2023, haben das Berufsgrundschuljahr Landwirtschaft und die Berufsvorbereitungsklasse bei der Müllsammelaktion des ZAWs Straubing „Sauber macht lustig“ mitgemacht.
Das Berufsvorbereitungsjahr säuberte den Straubinger Bahnhof, das Berufsgrundschuljahr Landwirtschaft die Feldwege und -ränder rund um den Alfred-Dick-Ring. Von der Müllsammelaktion waren auch die Felder des örtlichen BBV-Kreisobmanns Franz Schreyer betroffen. Als Anerkennung spendierte er, gemeinsam mit seiner Frau Marion, Leberkässemmeln und Getränke. Hierfür ein großes Dankeschön.
Nachhaltigkeit erleben! Unter diesem Motto machte sich am 28.03.2023 die Klasse FG12, in Begleitung der Lehrkräfte Frau Storz, Frau Thorwart, Frau Marchl und Herr Ehrl, auf, das erst kürzlich eröffnete Museum Nawareum in Straubing zu besuchen.
Denn im Nawareum kann man in vielfältige Themen wie Natur, Klimawandel, Pflanzen und Umwelt eintauchen und Zukunftstechnologien wortwörtlich begreifen. Perfekt für unsere natur-und zukunftsbegeisterten Gärtner- und Floristenschüler!
Beeindruckt schon von außen, durch die Architektur des Gebäudes, ging es im Inneren bei einem Rundgang nicht minder weiter. Nachhaltigkeit mit allen Sinnen!
Die Schüler waren sichtlich begeistert und probierten, mit Freude und großem Interesse, die angebotenen Aktivitäten, Aufgaben, Spiele und Übungen aus.
Im Anschluss daran machten wir uns auf den Weg in die Schlesische Straße, zum Gartencenter Leibl. Dort wurden wir von Herrn Korbinian Meier und Martin Schießl empfangen, welche uns, sehr informativ, durch die verschiedenen Bereiche des Gartencenters führten (Innen- und Außenbereiche). Auch die Floristinnen kamen nicht zu kurz und wurden sehr herzlich von Frau Bianca Scholz durch die floristischen Bereiche geführt. Ein großes Dankeschön an das Gartencenter Leibl für die tollen und informativen Einblicke!
Am 06.03.2023 hielt Fr. Rinkl, Dipl. Sozpäd einen interessanten, aber auch sehr ernsten Vortrag in der Straubinger Kinderpflege-Klasse K11b. Fr. Rinkl beginnt zunächst eindringlich von vernachlässigten oder misshandelten Kindern zu erzählen, von Familien, die mit der Geburt eines Kindes überfordert sind und viele andere Problemlagen, wie Sucht, Rauchen, Schrei-Babys, Tod eines Familienangehörigen oder mangelhafte Ernährung. Um diesen Problemlagen zu begegnen und Hilfe zu bieten, gibt es die KoKi, die koordinierenden Kinderschutzstelle, angesiedelt am Landratsamt als Anlaufstelle für Schwangere und Eltern für bis zu 3jähriger Kinder in Not. Die KoKi bietet ein niedrigschwelliges Angebot, der Kontakt erfolgt über Ärzte und Hebammen und beinhaltet das Prinzip der Freiwilligkeit – im Gegensatz zum Jugendamt.
Die Hilfsangebote der KoKi sind vielfältig: Vorträge zum Thema Ernährung, Sauberkeitserziehung, Schlafprobleme, Hilfen bei alltäglichen Formalien, die mit der Geburt eines Kindes zusammenhängen, Angebote wie Baby-Schwimmen bzw. die Unterstützung sie bezahlen zu können. Die Hilfesuchenden werden von Kinderkrankenschwestern auch in der Familie besucht und unterstützt. Es werden z.B. Gefahren in der Wohnung und im Alltag herausgearbeitet, von Stolperfallen bis zu für Kinder zugänglichen und damit sehr gefährliche Zigarettenschachteln. Die KoKi verschickt standardmäßig zur Geburt eines Kindes Flyer mit allen Hilfestellen der Region und weiteren Info-Broschüren. Diese hat Fr. Rinkl auch für die Klasse K11b mitgebracht. Sie betont, wie wichtig die Rolle der angehenden Kinderpflegerinnen ist, bei Familien mit einem möglichen Hilfebedarf die KoKi im Hinterkopf zu haben und im Falle eines Falles zu unterstützen, den Kontakt herzustellen. Der Vortrag wurde mit viel Interesse verfolgt und das Leid und die Not, die hinter den Geschichten der Familien steckt, hat die Schüler und Schülerinnen still werden lassen. Vielen Dank an Fr. Rinkl für ihren eindringlichen Vortrag!
„Erfolgreiche Ausbildung – und was dann? Auf nach Kanada!“
Mit diesen Worten eröffneten Raphael Schütz und Thomas Bachmaier am 1.03.2023 in den Abschlussklassen der LW12 ihren Vortrag über ihren dreimonatigen Auslandsaufenthalt, vom Mitte Juli bis Anfang November 2021. Beide Jungandwirte absolvierten von 2018 – 2021 ihre Berufsschulzeit an der Marianne-Rosenbaum-Schule und entschieden sich im Laufe dieser Zeit, nach dem erfolgreichen Abschluss die Landwirtschaft aus einer komplett anderen Perspektive zu sehen. So fanden sie nach Internetsuche und Gesprächen mit ehemaligen „Auslandsfahrern“ einen Betrieb in Saskatchewan an der Grenze zu den USA, der Ackerbau betreibt, was auch den Schwerpunkten und Interessen der beiden entspricht.
Geführt wird diese Farm von einer Familie, die ursprünglich aus der Schweiz kommt und die regelmäßig Praktikanten aus Europa beschäftigt. Die bewirtschaftete Fläche dieser Farm liegt bei etwa 5000 ha – zum Vergleich: die durchschnittliche Flächenausstattung im Gäubodenraum beträgt etwa 33ha pro Betrieb. Nicht nur die Größe des gesamten Betriebes und der einzelnen Felder ist sehr unterschiedlich zu der uns bekannten Form der Landwirtschaft: auch die Tätigkeiten auf dem Acker weichen sehr stark ab. So werden ausschließlich Sommerungen (Kulturen, die im Frühjahr gesät werden) angebaut, die nur mit Füssigdünger versorgt werden. Auch berichteten die beiden, dass sie zeitweise landwirtschaftliche Flächen „geschaffen“ haben, dadurch dass sie Feldgehölze mithilfe von Raupe und Radlader entfernt haben.
Neben der Arbeit durfte die Kultur auch nicht zu kurz kommen: die letzten beiden Wochen verbrachten sie u.a. damit, die Niagara Fälle zu besuchen, sowie ein Football Spiel und auch ihre Abflugstadt Toronto genauer unter die Lupe zu nehmen.
Abschließend sagten die beiden, dass sie nicht nur fachlich von der Auslandszeit profitiert hätten, sondern vor allem menschlich, da sie sehr viele neue Menschen kennengelernt haben, unabhängiger wurden und auch daran gewachsen sind, sich neuen Herausforderungen zu stellen, z.B. „von jetzt auf gleich“ Englisch sprechen zu müssen.
Nachhaltigkeit mit allen Sinnen erleben – im Nawareum!
Beim Rundgang durch das Mitmach-Museum konnten die Schüler*innen der BI-Klassen mit Spaß und Experimentierfreude in vielfältige Themen; wie Natur, Klimawandel, Pflanzen, Umwelt… eintauchen und Zukunftstechnologien wortwörtlich „begreifen“!
Die Schüler*innen krempelten die Ärmel hoch und begaben sich mit viel Freude in eine bunte Mischung aus Kunstwerken und Spielen, Natur und Technik, Wissen und Inspiration.
Die Inhalte sind gut verständlich und transparent präsentiert – Spaß und Erlebnis stehen im Vordergrund.
Experimente mit verschiedenen Energieformen an der Kugelbahn durchführen, im Restaurant – Erde interessante Fakten über unsere Ernährung erfahren, Windräder antreiben, Wasserkraftturbinen in Gang setzen, an interaktiven Spieltischen agieren… langweilig wurde es uns nicht.
Und zum Abschluss wartet als Highlight die hölzerne Rutsche!
(Monika Aichinger, Klassenleitung BIK A/B)
Projektvormittag zum Thema Umgangsformen mit anschließender Bildersuchwanderung durch Straubing
Aufgrund von fehlendem Wissen und Verständnis für andere Kulturen können sehr schnell Missverständnisse oder sogar Konflikte entstehen, obwohl dies gar nicht gewollt ist. Um solche Situationen zu vermeiden, wurde im November 2022 mit der BIK11A sowie der BIK11B jeweils ein 90minütiges Projekt zum Thema Umgangsformen durchgeführt, in dem Grundkenntnisse vermittelt werden sollten.
Die Klasse wurde zu Beginn in länderspezifische Kleingruppen aufgeteilt. Sie erhielten die Aufgabe sich zu überlegen, was ihrer Meinung nach typisch Deutsch ist. Dies wurde im Anschluss diskutiert, oft mit einem Schmunzeln auf den Lippen der Schüler*innen und Lehrkräfte.
Anschließend erarbeiteten die Gruppen die Themen Duzen/Siezen, Gestik und Mimik sowie Nähe/Distanz sowohl für ihr Herkunftsland als auch für Deutschland. Vor allem der Punkt Nähe/Distanz in Deutschland war für die Schüler*innen sichtlich aufschlussreich.
Im Anschluss an dieses Projekt wurde die Klasse in Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe erhielt 20 Bilder, die sie auf einer vorgegebenen Route durch Straubing finden mussten. Die Gewinnergruppe mit den meist gefundenen Bildern erhielt einen schokoladigen Preis.
Das BVJ der Marianne-Rosenbaum-Schule befasste sich in den letzten Wochen mit dem Thema „Vorurteile“. Vorurteile sind vorgefasste Meinungen oder Urteile, die Menschen aufgrund von Annahmen oder Erfahrungen haben, ohne diese zu hinterfragen oder zu prüfen.
Vorurteile können negative Auswirkungen auf das Leben und das Wohlbefinden von Menschen haben, die von ihnen betroffen sind. Unsere Schüler selbst berichteten von Diskriminierung, Ausgrenzung, Ungerechtigkeit und Vorbehalten. Es ist wichtig, Vorurteile zu erkennen und zu bekämpfen, indem wir uns selbst hinterfragen und uns bemühen, offener und toleranter zu sein. Angelehnt an unseren Schulslogan: „Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage“ durften die Schüler eigene Slogans entwerfen und diese vorstellen. Wir finden, dass dabei wunderbare Ergebnisse rauskamen.
Gruppenfoto mit den Gewinnerinnen und Gewinnern (Platz 1, 2 und 3 ging an die Marianne-Rosenbaum-Schule)
„Gärtner. Der Zukunft gewachsen. Wir sind die Lösung“! #Nachhaltigkeit und #Klimawandel.
Unter diesem Motto stand der Berufswettbewerb 2023 für junge Gärtnerinnen und Gärtner. Schirmherr der Veranstaltung, kein geringerer als der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Cem Özdemir.
Träger dieses traditionellen Berufswettbewerbes sind die Arbeitsgemeinschaft deutscher Junggärtner- kurz AdJ und der Zentralverband Gartenbau e.V. Die Organisation und Durchführung der Veranstaltung lag in den Händen von Frau Jutta Mildenberger und Ihren Kollegen der Berufsschule St. Erhard in Plattling.
Eröffnet wurde der Wettbewerb mit einem Grußwort des Schulleiters und „Hausherrn“ Herrn Stephan Eichinger, SoR, verbunden mit den besten Wünschen für einen erfolgreichen Wettbewerbstag.
Insgesamt beteiligten sich 66 Gärtnerlehrlinge der Berufsschule St. Erhard und der Marianne-Rosenbaum-Schule aus Straubing am so genannten Erstentscheid, der am Freitag, den 17.02.2023 durchgeführt wurde. Nicht wie in vielen Wettbewerben anderer Berufssparten als Einzelkämpfer, sondern gemeinsam mit Klassenkameraden im Team, denn dieser Wettbewerb lebt vom Teamgeist und das große Ziel, die Teilnahme am Landeswettbewerb, musste gemeinsam erarbeitet werden! Die Teilnehmer des Wettbewerbs wurden in 22 3er-Gruppen eingeteilt und von Ausbildern und Lehrkräften aus den beiden Schulsprengeln betreut und geprüft.
Jedes Teams musste 8 Aufgaben aus den verschiedensten gärtnerischen Themenbereichen schriftlich oder praktisch bearbeiten.
Nr. Aufgabe
1. Bäume im Wandel der Zeit – Stadtbäume der Zukunft
2. Friedhofskultur
3. Wasser – Eine wichtige Ressource
4. „Quizrunde bei Günther Lauch“
5. Ausdauernde Standortspezialisten
6. Obstbau und Arbeitssicherheit
7. Zierpflanzenbau in Deutschland
8. Kreative Nachhaltigkeit
Mit Ehrgeiz und großem Eifer wurden alle Aufgaben bearbeitet und besonders im kreativen Bereich entstanden viele kleine Kunstwerke über Nachhaltigkeit und grüne Zukunft
Pünktlich um 13.30Uhr begann die Siegerehrung. Vor Bekanntgabe der Gewinner, übermittelten die Ehrengäste Herr Siebler (Landrat- Landkreis Deggendorf), Herr Florian Schmack (Bezirksvorsitzender des Bayerischen Gärtnereiverbandes) und Herr Ulrich Tobias (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Junggärtner) ihre Grußworte.
Als Sieger gingen folgende Teams hervor:
1. Sieger Prinz Marcel, Fischer Pia, Winklmeier Julia
3. Sieger Burkert Carolin, Brunner Anna, Preuß Michael
Die Sieger vertreten den Berufsstand und ihre Schule am Samstag, den 24.06.2023 im Zweitentscheid, also der Landesmeisterschaft. Dort messen sie sich mit den Siegergruppen aus ganz Bayern. Veranstaltungsort ist der Botanische Garten in Augsburg).
Das Siegerteam mir den Ehrengästen
Die Siegerurkunden wurden von Frau Jutta Mildenberger, und dem Vertreter des AELF-Landshut Rainer Eberl an die Gewinnergruppen überreicht. Als Anerkennung für die Teilnahme und das gezeigte Engagement erhielt das erste Siegerteam wertvolle Rosenscheren, das zweitplatzierte Team Fachbücher. Aber auch die restlichen Teilnehmer gingen nicht leer aus und bekamen kleine Trostpreise für ihren Einsatz.
Beendet wurde die Veranstaltung vom Schulleiter Herrn Eichinger. Für die bevorstehenden Faschingsferien wünschte er den Schüler wohlverdiente Erholung und viel Spaß in den verbleibenden Faschingstagen.
Im Fach Heilerziehungspflege- und Sozialbetreuung plante die Klasse S11 mir ihrer Lehrkraft Fr. Röder eine gemeinsame Feier mit der Partnerklasse St. Wolfgang. Es standen mehrere Themen im Raum, von Fasching bis hin zum Inklusions-Sportfest. Nachdem es Februar war, sind wir auf den Entschluss gekommen, dass der bevorstehende Valentinstag eine gute Gelegenheit ist, sich gegenseitig kennenzulernen. Gesagt – getan: es wurden Stationen geplant wie z.B. Herzen als Mandalas ausmalen, Grußkarten gestalten, Herzen basteln mit der notwendigen Schritt-für-Schritt-Anleitung. Wichtig war eine Aktivität zum Kennenlernen der beiden Klassen, deshalb gab es „halbe Herzen“, die sich zu einem „ganzen Herzen“ finden mussten. Auch ein Film zum Valentinstag wurde geplant und in stundenlanger Arbeit vorbereitet. Es wurde eine Einladung vorbereitet, die am Freitag vorher überreicht wurde. Die Partnerklasse freute sich sehr!
Am Tag selbst war die Partnerklasse zunächst sehr schüchtern und zurückhaltend, aber im Laufe der nächsten Stunde tauten sie. Ein Informationsfilm zu Beginn kam gut an und jeder musste lachen und das Eis war gebrochen. Anschließend wurde an den Stationen gebastelt, gemalt, gestaltet, auch viel gelacht und sich unterhalten! Manchmal war Hilfestellung nötig, doch mit den aufgeschlossenen Schülern der S11 kein Problem! Die begleitenden Lehrkräfte Fr. Krause-Horcher und ihr Team und Fr. Obtmeier als Klassenleitung der S11 konnten mit Freude die Interaktion und Kommunikation beobachten. Am Ende gab es eine leckere Überraschung: Kaffee und verschiedene Kuchen wurde von der Partnerklasse gebracht und gemeinsam verspeist. Als Geschenk gab es die selbst gebastelte Herzen-Kette und weitere gefaltete Herzen.
Doch nicht nur der Tag zählte, auch am nächsten Tag wurde sich innerhalb und außerhalb des Schulhauses freudig begrüßt. Was will man mehr an gelebter Inklusion?!
Aussagen:
Krause-Horcher: „Schön war’s!“
Robert: „Es war eine schöne Überraschung mit Kaffee und Kuchen. Das soziale wurde super gefördert!“
Alexandra und Teresa: „Wir haben viele nette Menschen kennengelernt und sogar Freundschaften geschlossen.“
Biondina und Shqipresa: „Eine gute Möglichkeit die andere Klasse kennenzulernen und zusammen viel Spaß zu haben. Die Leute von der Partnerklasse haben hochmotiviert an den Beschäftigungen teilgenommen.“
Andre: „Alles war geplant und wurde genauso umgesetzt. Das hat mir gefallen. Die Klasse ist cool drauf und man konnte schöne Gespräche führen.“ Klassensprecher 😊
In drei Gruppen bereiteten die Schüler und Schülerinnen der Partnerklasse St. Wolfgang unter Anleitung der Schülerinnen aus der Sozialpflege 10 Pizzaschnecken aus Quarkölteig, Amerikaner und einen Fruchtcocktail zu. Die Gerichte und der Tisch wurden jahreszeitlich passend zum Fasching dekoriert. Bei den einzelnen Arbeitsschritten arbeiteten die Schüler und Schülerinnen beider Klassen zusammen und konnten sich gut kennenlernen und unterstützen. Alle hatten viel Spaß dabei. Anschließend wurden die zubereiteten Speisen gemeinsam verzehrt und viele verschiedene Gespräche geführt.
Was sagen die Schüler der S10 zu dieser Aktion?
„Es war sehr schön, ich konnte viele Erfahrungen sammeln. Wir hatten viel Spaß zusammen.“ Michelle
„Ich fand es ganz schön mit der Partnerklasse was zu machen. Man hat gesehen, dass es ihnen Spaß gemacht hat. Bei den praktischen Arbeiten haben wir im Team gearbeitet. Ich finde so was sollten wir öfter machen.“ Samira