Obstbaumschnittkurs für angehende Landschaftsgärtnerinnen und Gärtner!

Unter der  Anleitung der Kreisfachberater Stefan Heller  und Harald Götz erlernten 31 angehende Landschaftsgärtnerinnen und  Gärtner der Klasse Gä 10 das fachgerechte Schneiden von Obstbäumen. Die Stadtgärtnerei in Straubing stellte als Praxisort eine Streuobstwiese im ehemaligen Landesgartenschaugelände zur Verfügung. Seit vielen Jahren ist es an unserer Schule Tradition, dass die Auszubildenden im Bereich Garten- u. Landschaftsbau, mit ihrem Klassenleiter Herrn Günther Gruber einen Schnittkurs absolvieren. Der Obstbaumschnitt unterscheidet sich vom Schnitt der Ziergehölze deutlich.

Der Obstbaumschnitt sorgt nicht nur für guten Ertrag und Qualität, sondern fördert auch das Abtrocknen der Kronen nach sommerlichen Regenfällen und vermindert die Gefahr von Pilzinfektionen, wie Schorf. Das Ziel ist der Aufbau eines stabilen Traggerüstes, denn der Baum muss dem hohem Fruchtbehang und auch dem Schneedruck standhalten. Durch den fachgerechten Schnitt soll mehr Licht in das Kroneninnere fallen, um bessere Früchte zu erhalten. Weiter wird die Langlebigkeit der Bäume erhöht. Über nichts auf der „Obstwelt“ kann man trefflicher streiten als über den richtigen Schnitt.

Doch wer die wichtigsten Wachstums – und Schnittgesetze kennt und weiß wann der richtige Schnittzeitpunkt ist, kann nicht mehr viel falsch machen. Die Grundlagen dafür wurden vorher im fachtheoretischen Unterricht vermittelt. Grundsätzlich gilt, nicht schnippeln, sondern schneiden. Also lieber eine ganze Astpartie herausnehmen, als mehrere Zweige zu stutzen. Je mehr Schnittstellen entstehen, desto mehr Wunden hat der Baum. Die Äste müssen so geschnitten werden, dass keine Aststümpfe stehen bleiben.

Größere Schnittstellen mit einem Umfang von einem alten Fünf-Mark-Stück oder größer brauchen dabei nicht mehr mit einem Wundverschlussmittel geschützt zu werden. Der Wundverschluss kann dazu führen, dass das Holz nicht ausreichend trocknet. Durch die Feuchtigkeit kann die Wundheilung wiederum verlangsamt werden. Die Selbstheilungskräfte der Bäume reicht völlig aus, vorausgesetzt man arbeitet mit sauberen und scharfen Werkzeugen.

Günther Gruber

Die Gärtner der FG10 besuchen das NAWAREUM in Straubing!

Nachhaltigkeit erleben im NAWAREUM, das durften die Schüler der FG10. Am Mittwoch, den 26.11.25, gingen wir zu Fuß in die Schulgasse 23a in Straubing, wo sich das imposante Bauwerk befindet.

Das neue Mitmach-Museum in Straubing konnten die Schüler/innen mit Spaß und Experimentierfreude in vielfältige Themen wie Natur, Klimawandel, Pflanzen und Umwelt eintauchen und Zukunftstechnologien wortwörtlich begreifen. Ob im Museumsgarten, beim Rundgang durch die Ausstellung oder bei Einblicken in die Technik des eindrucksvollen Gebäudes – hier erlebten sie Nachhaltigkeit mit allen Sinnen.

Zur Vertiefung der Unterrichtsthemen „Aufbau der pflanzlichen Zelle“ und der „Erstellung eines Herbariums“ konnten die Schüler/innen aktiv Wissen anwenden und Erfahrungen sammeln. Dabei kamen die Schüler/innen nicht an der Vision des Museums vorbei, nämlich die selbstbestimmte und nachhaltige Gestaltung der Zukunft, die allen Museumsbesuchern nahegelegt wird. Das NAWAREUM verfolgt eine Mission: Die Vermittlung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Dazu laden Sie die Besucher ein, in die faszinierenden Erfahrungswelten der nachwachsenden Rohstoffe und erneuerbaren Energien einzutauchen und Mittel und Lösungen für die Welt von morgen zu erproben.

Günther Gruber

Schrannenmarkt in Straubing – wir Landwirte waren dabei!

Der Fachbereich Landwirtschaft auf dem Schrannenmarkt in Straubing.

Am Sonntag, den 21.9.25 fand der 27. Schrannenmarkt in der Stadt Straubing statt. Unser Fachbereich Landwirtschaft hatte gemeinsam mit dem Amt für Landwirtschaft einen Stand aufgebaut. Erfreulich war der Besuch des Landwirtschaftsministers Alois Rainer! Neben einem Quiz durften die Besucher ihre Geschicklichkeit beim Maisspiel testen. Als kleines Präsent gab es Zwiebeln!

Früher war die „Straubinger Schranne“ der wichtigste Getreidemarkt in der Kornkammer Bayerns. Heute ist die „Schranne“ ein bedeutendes Kommunikationsforum für gemeinsame Anliegen von Erzeugern und Verbrauchern. Es geht neben Brauchtum und Tradition um die Weiterentwicklung unserer heimischen Landwirtschaft. Im Mittelpunkt steht die Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung hochwertiger Nahrungsmittel aus regionaler Herkunft.

Vertreten war unsere Schule durch den Kollegen StR Johannes Eckl und StD Günther Gruber. Besonders erfreulich war, dass auch mit Barbara Röder, Tobias Helmbrecht, Neo Blümle und Philipp Beutl 4 Schüler aus dem Berufsgrundschuljahr dabei waren.

Vielen Dank für das Engagement und die Teilnahme.

Günther Gruber

Besuch der Landesgartenschau in Furth im Wald!

Am 22.5.25 besuchten die Klassen FG 11 und Ga 10 mit den Klassleitern Sebastian Ehrl und Günther Gruber die Landesgartenschau in Furth im Wald. Zusammen mit der Berufsintegrationsklasse begleitet von Frau Walter und Herrn Winter. Bei wechselhaften Wetter informierten sich die angehenden Floristen, Gemüse-, Zierpflanzen-, Stauden- u. Landschaftsgärtner über die neuesten Entwicklungen im Gartenbau und der Floristik.

Das Wasser spielt bei dieser Schau eine zentrale Rolle, denn die Kalte Pastritz und der Chambfluss durchziehen das Gelände und laden zu einer Fülle von Aktionen ein.  Gestalterischer Höhepunkt ist ein Brücken-Ring als Ausgangspunkt des Drachenstegs, einer modernen Steganlage mit einem extravaganten Lamellengeländer über dem Zusammenfluss von Mühlbach und Chamb – ein idealer Ort zum Entspannen genauso wie zum Spielen und Sporttreiben.

Auf der Drachen-Insel schält sich ein attraktiver Abenteuerspielplatz aus einem Drachen-Ei. Die Parkarena mit bis zu 500 Sitzplätzen und der bewegte Drache stehen am Ende einer grünen befahrbaren Rasenfläche. Sie ist Raum für verschiedene Präsentationen und Veranstaltungen, Bühne für Theater und Konzerte. Dort fand auch die Eröffnung durch Markus Söder statt.

Das Dach ist spektakulär. Es handelt sich um eine innovative Holzkonstruktion, die ohne große Verbindungsteile aus Metall auskommt. Hier präsentiert sich dreimal pro Woche der bewegte Drache, der größte vierbeinige Schreitroboter der Welt. Symbolik und Ausblicke auf einem blau-weißen Blütenmeer bei der Leonhardi-Kapelle liegt das „Boot des Lebens“, gezimmert aus unterschiedlich langen und unterschiedlich breiten Brettern – Symbol dafür, dass kein Leben dem anderen gleicht, keines perfekt verläuft.  Am idyllischen Chambfluss führt der Weg weiter zum Weiherdamm auf der rechten Seite die Berge des Bayerischen Waldes, auf der linken die Silhouette der Altstadt, die zu Fuß in wenigen Minuten zu erreichen ist. 

Die Landesgartenschau in Freyung ist für die Besucher vom 22.5.25 -5.10.25 geöffnet.

Günther Gruber

Das Silbergrasprojekt der Marianne-Rosenbaum-Schule!

Am Donnerstag, den 06.11.2024, wurde der LW 10 BGJ das Thema „Landschaftspflege“ nähergebracht. Durch einen umfangreichen Vortrag von Herrn Ambros Köppel, vom Landschaftspflegeverband Straubing, wurden den Schüler/innen verschiedene Projekte zur Erhaltung von Biotopen vorgestellt. Unter anderem wurden die PIK-Maßnahmen (produktionsintegrierte Maßnahmen) im Rahmen des Vortrags genauer erläutert. Ebenso wurde die ökologische Rolle der Streuobstwiesen thematisiert und deren Erhalt genauer betrachtet. Herr Köppl visualisierte seinen Vortrag und integrierte passende Bilder, so dass jeder einen Einblick auf durchgeführten Maßnahmen erhielt. Ziel mit der Erhaltung der Biotope ist die Förderung der Artenvielfalt. Aufzeichnungen haben ergeben, dass verschiedene Insekten und Vögel weniger werden und deren Erhalt durch unterschiedliche Projekte gefördert werden kann. Beispielsweise wurden im Amphibienprojekt Teiche von Schlamm befreit und rekultiviert. Sie dienen daher wieder der Lebensgrundlage vieler Amphibienarten, da der natürliche Lebensraum erschaffen wurde.

Im Anschluss ging Herr Ambros Köppl in die Klasse BS5, von Sankt Wolfgang! Dort bereitete er die Klasse, auf das anstehende Silbergrasprojekt, mit anschaulichen Bilder und Informationen vor!

Am Montag, den 18.11.2024 war es dann soweit. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse LW 10 BGJ und der Inklusionsklasse, BS5, von der Sankt Wolfgang Schule, durften selber aktiv werden. Im Rahmen des Silbergrasprojekts der Marianne-Rosenbaum-Schule trafen sie sich um 8.00 Uhr in Sand bei Straubing, um für vier Stunden gemeinsam die Fläche zu pflegen! Zentrale Aufgabe war, die Naturschutzfläche Nähe Straubing Sand, von Moos- und Grasschichten zu befreien. Dadurch kann das Silbergras besser gedeihen und gewinnt ihre natürliche Lebensgrundlage, d.h. nährstoffarme Sandböden, zurück. Außerdem wurden bei den umliegenden Sträuchern ein Pflegeschnitt durchgeführt. Die dabei entstandenen Holzabfälle wurden gehäckselt und zur Wärmegewinnung verwendet.

Ein Dank gilt hier allen Praxismeistern für die nötigen Hilfestellungen und Anweisungen an die Schüler/innen, besonders Herrn Schreyer für die Bereitstellung des Traktors zum Abtransport der Abfälle. Großer Dank geht auch an Herrn Ambros Köppl, für seine Vorträge im Klassenzimmer und der Organisation und Durchführung vor Ort!

Günther gruber, Fachbetreuer Agrarwirtschaft

Die 12. Klasse Gartenbau macht einen Unterrichtsgang zum Kompostwerk in Aiterhofen

Am 4.11.24 besuchte die 12. Klasse mit Herrn Gruber im Fach Kulturführung der Gärtner das Kompostwerk in Aiterhofen! Herr Reitinger erläuterte in einem einstündigen Rundgang den Weg von der Anlieferung über die Verarbeitung bis hin zum Verkauf!

Im Kompostwerk Aiterhofen werden Grünabfälle aus den Wertstoffhöfen des Verbandsgebietes, Abfälle aus der Biotonne und organische Anlieferungen aus dem Lebensmittelbereich verwertet. Die Verfahrenswege gestalten sich je nach Material unterschiedlich. Abfälle aus der Biotonne werden zunächst der Vergärung zugeführt, während Grüngut direkt kompostiert wird.

Kompostierung von Grüngut

Rund 20.000 Tonnen Garten- und Parkabfälle werden jährlich im Kompostwerk gehäckselt und in offenen Mieten aufgeschichtet. Mehrmaliges Umschichten und Befeuchten stellt sicher, dass Bakterien und Pilze das Pflanzenmaterial optimal zersetzen. Nach etwa 10 Wochen kann der erste reife Kompost fein abgesiebt werden.

Düngewirkung und Bodenverbesserung

Kompost eignet sich hervorragend zur Bodenverbesserung. Sein hoher Humusgehalt verbessert nicht nur die Struktur und die Wasserhaltefähigkeit der Böden, sondern fördert auch das Bodenleben. Als natürlicher Dünger versorgt er die Pflanzen mit allen wesentlichen Nährstoffen.
So kann Kompost je nach Anwendung zur laufenden Bodenpflege, zur Düngung oder als Zumischung bei Neupflanzungen verwendet werden.

Folgende Produkte dürfen angeliefert werden

  • Grüngut
    z. B. Baum- und Strauchschnitt, Rasenschnitt, Zimmerpflanzen, Laub
  • Wurzelstöcke
    (keine Freimenge)
  • Starke Äste oder Stämme
    (keine Freimenge)
  • Fallobst
    (kostenfrei)
  • Erde (ohne Steine) bis max. 0.5 m³
    (keine Freimenge)

Folgende Produkte dürfen nicht angeliefert werden

  • Sägespäne
    (Restmüll)
  • Behandeltes Holz
  • Mist, Einstreu  
    (Restmüll)
  • Fäkalien
  • Kadaver
    (Zweckverband Tierkörperbeseitigung Plattling)

Sonstige organische Abfälle

Anlieferung und Preis auf Anfrage

  • Bioabfälle
  • Lebensmittelabfälle
  • Organische Produktionsabfälle
  • Organische Abfälle aus der Landwirtschaft

Günther Gruber

„Blühende Talente“  Abschlussprüfung der Floristinnen und Floristen an der Marianne-Rosenbaum-Schule!

Am Donnerstag, den 11.07.2024 verwandelte sich der Aulabereich der Marianne-Rosenbaum-Schule in ein wahres Blütenparadies. 13 angehende Floristinnen und Floristen stellten ihr Können bei der praktischen Abschlussprüfung unter Beweis und sorgten für eine farbenfrohe Atmosphäre, die sowohl Prüfer als auch zahlreiche Besucher in Staunen versetzte.  

Vier Werkstücke musste jeder Prüfling gestalten – neben Pflichtarbeiten Strauß, natürlich wirkende gepflanzte Schale, gestecktes Werkstück bestand die größte Herausforderung in der Anfertigung entweder eines blumigen Urnenschmucks, einem elegant wirkenden rundgesteckten Trauerkranz, einer Tischdekoration für ein 20-jähriges Firmenjubiläum und einem romantischen Brautstrauß für eine 30- jährige Braut.  

Mit herausragenden 95 von 100 Punkten wurde Luisa Haimerl aus Bogen für ihre außergewöhnliche Leistungen bei der Floristen Abschlussprüfung ausgezeichnet. Die praktische Ausbildung erfuhr Luisa in der Gärtnerei Max Holzner in Bogen.  

Wer aufmerksam hinschaute, entdeckte in jedem Werkstück etwas Wundervolles, das die Einzigartigkeit und Kreativität des Gestalters widerspiegelt. Zwei, bzw. drei Jahre lange Ausbildung haben sich gelohnt.  

Die Prüfung wird wie jedes Jahr von den Prüfern der Industrie- und Handelskammer abgenommen, die sich gemeinsam mit den Schülern über 13 erfolgreich bestandene Prüfungen freute.  

Wir wünschen den frischen Gesellinnen und Gesellen viel Erfolg und Freude auf ihrem weiteren beruflichen Weg.  

Christine Storz  

Besuch im Nationalpark Bayerischer Wald der Klasse LW10

Am 18.07.2024 begaben sich die angehenden Landwirte der 10. Klasse der Marianne-Rosenbaum-Schule in den Nationalpark Bayerischer Wald nach Neuschönau.

Der Ausflug begann mit einer Besichtigung des ansässigen Hans-Eisenmann-Hauses. Dort erfuhren die Schülerinnen und Schüler über die Vergangenheit der Region und die spätere Gründung des Nationalparks sowie seine Aufgaben. Mit der Gründung im Jahr 1970 stellt er den ältesten Nationalpark Deutschlands dar. Durch weitestgehende Unterlassung menschlicher Eingriffe entstehen natürliche Ökosysteme, die einen wichtigen Beitrag zum Erhalt seltener und gefährdeter Arten darstellen. Der Park stellt darüber hinaus auch einen Ort für Tourismus, Öffentlichkeitsarbeit und Forschung dar.

Im Anschluss begab sich die Klasse auf den örtlichen Baumwipfelweg. Auf Holzwegen in circa 20 Metern Höhe können die Besucher den Gipfeln der Bäume gewissermaßen auf Augenhöhe begegnen. Das Highlight des Pfades stellt eine über 40 Meter hohe Holzkonstruktion dar, von deren Spitz die Landschaft des Bayerischen Walds mit verschiedenen Gipfeln und den angrenzenden Tälern bestaunt werden kann.

Mit diesem buchstäblich krönenden Abschluss, trat die Klasse anschließend wieder die Heimreise an.

Able Maximilian, Schindlbeck Maximilian LW10

Bericht zum Vortrag SVLFG von Frau Bauer

Sozialversicherungen für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau

Der Vortrag am 09.07.24 in der LW 10 BGJ thematisierte die Arbeit und Aufgaben des SVLFG. Zu beginn hat sich Frau Bauer vorgestellt und im Anschluss die Arbeit des SVLFG erklärt.

Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau umfasst mehrere Versicherungen wie z.B. die gesetzliche Unfallversicherung, Krankenversicherung, Pflegeversicherung und die Rentenversicherung. Weiter thematisiert wurden die Aufgaben der Sozialversicherung wie Unfallverhütung, Erste Hilfe Maßnahmen, Rehabilitation und die Entschädigungen. Als nächstes wurde vorgetragen, dass die BG bei Arbeitsunfällen, Wegeunfällen und Berufskrankheiten die Rehabilitation zahlt. Ein Unfall zählt nur als Arbeitsunfall, wenn eine versicherte Person einen körperlichen Schaden erleidet durch eine versicherte Tätigkeit.

„Der beste Unfall ist der, der nicht passiert“ so Frau Bauer und referierte dann über Unfallverhütungsmaßnahmen z.B. Gefahr vermeiden, Schutzabtrennungen, Schutzeinrichtungen oder persönliche Schutzausrüstung.

Anschließend zeigte Frau Bauer Unfallstatistiken aus Deutschland für 2021 bis 2023 darunter waren es 60tsd meldepflichtige Unfälle und davon 123 tödliche Unfälle.

Wir bedanken uns bei Frau Bauer für den Vortrag und nehmen uns ihre Aussage: „Der beste Unfall ist der, der nicht passiert!“ besonders zu Herzen.

Felix Baran 09.07.24

Berufsinformationstag für angehende Landwirte

Berufsinformationstag für angehende Landwirte am 13.1.23 – 14.00- 16.00 Uhr!

Berufsinformationstag für angehende Landwirte

am Freitag, den 13.1.23 fand an der Marianne-Rosenbaum-Schule eine Berufsinformationsveranstaltung Landwirtschaft statt. Die Veranstaltung richtet sich an Eltern und deren beruflichen Nachwuchs von landwirtschaftlichen Betrieben sowie Jugendliche mit Interesse an Agrarberufen!

Nach einer kurzen Begrüßung der Schulleiterin Hermine Eckl kamen die Grußworte vom Behördenleiter Straubing-Deggendorf Josef Groß und den Kreisobmann des Bauernverbandes Franz Schreyer.

Beide betonten, dass der Beruf des Landwirts ein vielseitiger Beruf ist. Arbeiten in und mit der Natur, in Verbindung mit Technik biete einen großen Reiz. Die Landwirtschaft sei zudem Vorreiter in Sachen Digitalisierung. Landwirt sei der wichtigste Beruf überhaupt, der für die Erzeugung von Lebensmitteln und die Pflege der Kulturlandschaft sorge. Der Beruf eigne sich nicht nur für Hofnachfolger. Vor- und nachgelagerte Branchen sorgen für viele berufliche Optionen.

Harald Dietmeier, stellvertretender Schulleiter der Marianne-Rosenbaum-Schule, stellte die Strukturen der Berufsschule vor, der auch die Berufsfachschule für Sozialpflege und in Mitterfels die Berufsfachschule für Kinderpflege und für Ernährung und Versorgung angegliedert sind. Es werden rund 400 Schüler, davon 82 Landwirte, beschult und man habe eine enge Kooperation zur Bildungsstätte St. Wolfgang. Alle wichtigen Informationen finde man auf der Homepage der Marianne-Rosenbaum-Schule.

Günter Gruber, Leiter Fachbereich Agrar, stellte das Kollegium und den Fächerspiegel vor. Zum Schulsprengel gehören die Stadt Straubing, der Landkreis Straubing-Bogen und große Teile der Landkreise Deggendorf, Dingolfing-Landau und Regensburg. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Im BGJ-Unterricht sei eine Stunde Englisch integriert, die auf ein mögliches Auslandspraktikum vorbereiten soll.

Danach fand mit den Gästen ein Schulhausrundgang statt. Auf vier Stationen (EDV-Raum, Klassenzimmer, Holzbearbeitung, Metallbearbeitung) erklärten die Schülerinnen und Schüler des Berufsgrundschuljahrs die Inhalte, die die zukünftigen Landwirte erwartet.

Nach dem Rundgang durchs Schulgebäude stellte Bildungsberater Josef Gürster die unterschiedlichen Bildungswege und die Berufschancen ohne eigenen Betrieb vor. Den informativen Nachmittag rundete der langjährige Ausbilder Friedhelm Dickow mit einem Abriss über die Vorstellung vom künftigen Auszubildenden ab.

Günther Gruber verabschiedete die interessierten Besucher und nahm erste Anmeldungen entgegen!

Programm

Junggärtner besuchen den Friedhof!

Am 21.11.2022 wanderten die Schüler der 11. Klasse Gärtner bei sehr schönem Novemberwetter an den städtischen Friedhof um sich Eindrücke von Herbstbepflanzungen zu holen.

Der Unterricht wurde im Zuge einer Lernsituation, bei der die Schüler einem Kunden eine Beratung zur Herbstbepflanzung eines Grabes geben sollten, abgearbeitet.

Die Schüler achteten dabei vor allem auf die Auswahl der Pflanzen in Verbindung mit dem Standort. Im Anschluss daran erstellten Sie skizzenhaft einen Pflanzplan, berechneten die benötigten Pflanzen und recherchierten die Kosten dafür.

Das BGJ – Landwirte präsentiert ihre selbst gebauten Bohrstöcke!

Das BGJ – Landwirte präsentiert ihre selbst gebauten Bohrstöcke!

Böden sind die Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen. Sie speichern Kohlenstoff, Nährstoffe und Wasser und sind die Basis für die Erzeugung von Nahrungs- und Futtermitteln sowie Rohstoffen. Die genaue Kenntnis über den Aufbau und Eigenschaften unserer Böden ist eine wichtige Voraussetzung für eine nachhaltige Landwirtschaft. Die regelmäßige Entnahme von Bodenproben ist deshalb eine zentrale Aufgabe eines Landwirtes.

Im Fach Agrarartechnik haben die Schülerinnen und Schüler der zehnten Klasse Landwirte einen Bohrstock, unter der Anleitung von Franz Maier, konzipiert und selber gebaut.

Stolz können sie nun ihr Handlungsprodukt präsentieren und für den eigenen Betrieb nutzen.

Günther Gruber

Schlachthofbesichtigung der LW11 der Marianne – Rosenbaum – Schule in Vilshofen

 

Am 14.07.2026 besuchte die Klasse LW11 der Marianne-Rosenbaum-Schule in Straubing den Schlachthof Vion in Vilshofen. Begleitet wurden wir von unseren Lehrkräften Herrn Eckl und Herrn Faltermeier. Nach einer kurzen Einführung durch den Leiter der Produktion, Herrn Stocker, wurden wir in zwei Gruppen durch die Produktionskette geführt. Zu Beginn erhielten wir einen Vortrag über die Eckdaten, Organisation und die Vermarktung des Schlachthofes in Vilshofen. Dieser Schlachthof beschäftigt ca. 330 Mitarbeiter beschäftigt und täglich werden ca. 2.000 Schweine schlachtet, maximal 21600 pro Woche, an maximal sechs Werktagen und nur während des Tages. Aktuell ist die Auslastung mit etwa 14000 Schlachtungen pro Woche etwas geringer. Die Hälfte der Schweine wird im Schlachthof grob (Schweinehälften) und die andere Hälfte fein zerlegt (verkaufsfertig) und in deutsche Metzgereien und Supermärkte geliefert. Aber auch in die umliegenden europäischen Länder wird exportiert, so z.B. Schinken nach Italien. Nach dem Vortrag mussten wir Schutzkleidung in Form eines Einmal – Ganzkörperanzuges anziehen und durch eine Hygieneschleuse gehen, in der wir unsere Hände reinigten und desinfizierten. Die Schweine werden am Morgen angeliefert und werden in den Wartebuchten aufgeteilt. Dort werden sie auf Verletzungen begutachtet. Danach kommen sie in die CO2 -Betäubungsanlage. Nach der Betäubung mit CO2 werden die Schweine in die Hauptschlagader gestochen und ausbluten gelassen. Anschließend werden die Borsten durch große Flammapparate abgeflammt. Damit die Schweine ganz sauber werden, kommen sie durch eine zweite Flamme, mit der sie nachbehandelt werden und vorher abgebürstet werden. Dem Bauchraum des Schweines werden anschließend die Organe entnommen nach einem gezielten Aufschneiden. Danach unterlaufen die Schlachtkörper einer weiteren Qualitätskontrolle, in der u.a. der Magerfleischanteil festgestellt wird. Dazwischen werden alle Schlachtkörper auf Auffälligkeiten (Geschwüre, Geruch, Entzündungen, etc) angesehen und im Bedarfsfall einem Veterinär vorgeführt. Anschließend kommen die Schweinehälften für 24 bis max. 48 Stunden in die Kühlung. Am nächsten Tag erfolgen die Grob- und Feinzerlegung, in der die Schweine in Viertel geteilt und in der Feinzerlegung in kleine Stücke verkaufsfertig portioniert werden. Große Anerkennung gebührt den Arbeitskräften im Schlachthof, da die Arbeit körperlich sehr fordernd ist und die Temperaturschwankungen ebenfalls sehr stark sein können.

Nach dem Schlachthofbesuch stärkten wir uns im Gasthof Wolferstetter am Stadtplatz in Vilshofen mit Schnitzel, Pommes und Salat. Der sehr eindrückliche Tag wurde dann nach der Rückkehr nach Straubing noch nachbesprochen. Neben der Begutachtung des Schlachtbetriebes ist es sehr wichtig, sich den Wert des Lebensmittels Fleisch bewusst zu machen, was durch diesen Tag eindrucksvoll gelang.

Schülerinnen und Schüler der Marianne-Rosenbaum-Schule legen neue Außenanlagen der Joseph-von-Fraunhofer-Schule an

Am Dienstag, 14. Juli 2026, haben Auszubildende der Landschaftsgärtnerklasse der Marianne-Rosenbaum-Schule gemeinsam mit ihren Lehrern die neuen Außenanlagen der Joseph-von-Fraunhofer-Schule in Straubing bepflanzt. Die Pflanzaktion fand in Zusammenarbeit mit der Stadtgärtnerei und dem Tief- und Landschaftsbauamt der Stadt Straubing statt.

Rund zwei Dutzend Schülerinnen und Schüler der Landschaftsgärtnerklasse trafen sich am Vormittag bei strahlendem Wetter auf dem Gelände der Joseph-von-Fraunhofer-Schule, um Stauden und Sträucher zu pflanzen und die vorbereiteten Pflanzflächen zu begrünen. Unter der Leitung des Klasslehrers Günther Gruber und des Fachlehrers Sebastian Ehrl setzten die Auszubildenden den gemeinsam erstellten Pflanzplan in die Tat um.

Der Pflanzplan war zuvor im Fachunterricht von Herrn Ehrl und Herrn Gruber zusammen mit den Schülerinnen und Schülern erarbeitet worden. „Die Planung im Unterricht ist ein wichtiges Lernfeld — von der Auswahl standortgerechter Pflanzen bis zur praktischen Umsetzung“, erklärte einer der beteiligten Lehrkräfte. So konnten die Jugendlichen ihr fachliches Wissen direkt vor Ort anwenden und vertiefen.

Beauftragt wurde das Projekt von Eva-Maria Schwarzbauer vom Tief- und Landschaftsbauamt der Stadt Straubing. Die organisatorische und fachliche Unterstützung kam von der Stadtgärtnerei: Leiter Jörg Mildenberger begleitete die Aktion bereits in der Vorbereitungsphase, und Markus Schlederer unterstützte die Pflanzarbeiten unmittelbar vor Ort. „Die Kooperation mit der Schule ist für uns wertvoll — sie stärkt den Nachwuchs und verschönert das Stadtbild“, sagte Mildenberger.

Die Aktion diente nicht nur der Begrünung der Schulhöfe, sondern auch der praktischen Ausbildung der Gärtner-Auszubildenden. Aufgaben wie Bodenvorbereitung, Pflanzung, Mulchen und anschließende Pflegearbeiten standen auf dem Programm. Schulleitung und beteiligte Lehrer betonten, dass solche praxisnahen Projekte wichtige Erfahrungen für den Berufsalltag liefern.

Ausstellungsstücke bei der praktischen Abschlussprüfung Floristik

Mit Blumen Trost spenden – Abschlussarbeiten der Floristinnen und Floristen an der Marianne-Rosenbaum-Schule 

Am Donnerstag, den 23.07.2026, werden sieben Floristen-Auszubildende aus ganz Niederbayern vor der Industrie- und Handelskammer den praktischen Teil ihrer Gehilfenprüfung ablegen. Neben einem Strauß, einer gesteckten Gefäßfüllung und einem gepflanzten Werkstück fertigen sie als vierte Aufgabe eine komplexe floristische Gestaltung an. 

Zur Auswahl standen die Bereiche Tischschmuck, Trauerschmuck, Hochzeitsschmuck und Raumschmuck. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf dem Sargschmuck – einer Gestaltung, die in der heutigen Trauerkultur zwar zunehmend seltener gewählt wird, aber nach wie vor eine besondere Bedeutung besitzt. Der Sargschmuck ist ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit, der Wertschätzung und des persönlichen Abschieds. Er begleitet den Verstorbenen auf seinem letzten Weg und gibt den Angehörigen Raum, Gefühle und Erinnerungen durch Blumen auszudrücken. 

Die Prüfungsaufgabe stellt die angehenden Floristinnen und Floristen vor die Herausforderung, einen jugendgerechten Trauerschmuck für einen 24-jährigen verstorbenen Bergsteiger zu gestalten. Für einen schlichten, hellen Kiefernholzsarg soll eine würdevolle Gestaltung mit saisonalen Blumen in verschiedenen Blautönen und einem gezielten Farbakzent entstehen. 

Die fertigen Arbeiten werden am 23.07.2026 von 17:30 bis 19:30 Uhr in der Aula der Marianne-Rosenbaum-Berufsschule, Kolbstraße 1 in Straubing, der Öffentlichkeit präsentiert. 

Alle Blumenfreunde und Interessierten sind herzlich eingeladen, die kreativen Prüfungsarbeiten der angehenden Floristinnen und Floristen zu besichtigen und die besondere Ausdruckskraft floraler Trauerkultur zu erleben. 

Christine Storz

Marianne-Rosenbaum-Schule spendet 150 Euro an die Rehkitzrettung

Im vergangenen Schuljahr sammelte die Marianne-Rosenbaum-Schule rund 60 kg Kabelschrott und spendete den Erlös in Höhe von 150 Euro an den Verein Rehkitzrettung in Loitzendorf. Die SMV hatte die Spendenaktion beschlossen.

Im Rahmen einer Umwelt- und Sammelaktion brachte die Schulgemeinschaft der Marianne-Rosenbaum-Schule etwa 60 Kilogramm Kabelschrott zusammen. Der Erlös aus dem Recycling — 150 Euro — wurde von der Schülervertretung (SMV) als Unterstützung für die ehrenamtliche Arbeit der Rehkitzrettung in Loitzendorf vorgesehen.

Den symbolischen Scheck überreichte Umweltbeauftragter Günther Gruber gemeinsam mit der Schülerin Brigitte Eckl aus der Klasse LW 11. Für den Verein nahmen der erste Vorsitzende Jonas Gruber und die 1. Kassiererin Lena Kieninger den Betrag entgegen. Alle Beteiligten betonten die Bedeutung solcher kleinen, aber wirkungsvollen Aktionen: Sie verbinden praktisches Umweltbewusstsein mit sozialem Engagement in der Region.

„Dass Schülerinnen und Schüler aktiv werden und mit einer vergleichsweise einfachen Sammelaktion etwas Gutes bewirken können, ist ein tolles Signal“, sagte ein Vertreter der Schulleitung. Die Spende soll direkt in die Ausstattung und Einsätze der Rehkitzrettung fließen, damit die Helferinnen und Helfer während der Mahdsaison junge Rehe schützen können.

Die Marianne-Rosenbaum-Schule plant, die Sammelaktion in ähnlicher Form fortzusetzen und Schülerinnen und Schüler weiterhin für Themen wie Nachhaltigkeit und Naturschutz zu sensibilisieren. Die SMV regte an, künftig weitere Materialien zu sammeln und lokale Initiativen gezielt zu unterstützen.

„Schüler lernen von Schülern“

Seit vielen Jahren ist es an der Marianne-Rosenbaum-Schule Tradition, dass die Berufsgrundschülerinnen und Berufsgrundschüler der Landwirtschaft (1. Ausbildungsjahr) am Ende des Schuljahres das Projekt „Schüler lernen von Schülern“ durchführen. In diesem Jahr bereiteten unsere Schülerinnen und Schüler an vier landwirtschaftlichen Praxisbetrieben Stationenläufe vor, um andere Lernende aus der Region über Landwirtschaft zu informieren.

Für die Stadt Straubing stellte Franz Schreyer seinen Betrieb zur Verfügung. Die vier BGJ-Schüler, die montags auf seinem Hof tätig sind, erklärten den Schülerinnen und Schülern des Bildungszentrums St. Wolfgang, die an der Marianne-Rosenbaum-Schule unterrichtet werden, den Weg des Weizenkorns von der Aussaat bis zum Brot.

Auf dem Betrieb Josef Kerscher in Auholz bei Mengkofen wurde den Drittklässlerinnen und Drittklässlern aus der Grundschule Mengkofen vieles Interessantes über Schweinehaltung und Ackerbau vermittelt.

Beim Landwirtschaftsbetrieb Kilian Graf in Kleinkohlham (Mitterfels) stand die Milchviehhaltung im Mittelpunkt. Außerdem wurden der Hofladen mit Milchtankstelle und das Hühnermobil vorgestellt. Zu Gast waren hier die Zweitklässlerinnen und Zweitklässler der Grundschule Haselbach.

Der vierte Betrieb war der von Christian Krinner in Loh (Stephansposching). Auch hier lagen die Schwerpunkte auf der Schweinehaltung und Ackerbau. Die Grundschülerinnen und Schüler fanden besonders das Bodenprofil spannend.

Dieser Projekttag wurde von den Schülerinnen und Schülern des Berufsgrundschuljahrs Landwirtschaft der Marianne-Rosenbaum-Schule mit Unterstützung der Praxismeister sowie der Studienrätin Kerstin Gotzler vorbereitet.

Spieleabend an der Marianne-Rosenbaum-Schule – Gemeinsam spielen, lachen und genießen

Bereits zum sechsten Mal ermöglichte der Förderkreis der Marianne-Rosenbaum-Schule einen abwechslungsreichen Spieleabend für unsere Schülerinnen und Schüler. Dank der großzügigen Unterstützung konnten sich alle Teilnehmenden kostenlos über leckere Snacks und kühle Getränke freuen.

Ein besonderes Highlight war die große Spieleausleihe mit einer vielfältigen Auswahl an modernen Brettspielen. Von kooperativen Spielen bis hin zu spannenden Strategie- und Partyspielen war für jeden Geschmack etwas dabei. So entstanden schnell neue Spielrunden, interessante Begegnungen und viele gemeinsame Erfolgserlebnisse.

Für das leibliche Wohl sorgte außerdem die SMV, die mit viel Engagement ein abwechslungsreiches Fingerfood-Buffet zubereitete. Die liebevoll angerichteten Speisen kamen bei allen analogen Gamern hervorragend an und trugen zu einer angenehmen Atmosphäre bei.

Der Spieleabend zeigte einmal mehr, wie wichtig gemeinsame Aktivitäten außerhalb des Unterrichts sind. Sie stärken den Zusammenhalt, fördern den Austausch zwischen den Klassen und schaffen wertvolle Begegnungen in einer entspannten Umgebung.

Ein herzliches Dankeschön gilt dem Förderkreis der Marianne-Rosenbaum-Schule für die erneute Unterstützung sowie der SMV für ihren engagierten Einsatz. Ohne dieses Engagement wäre ein solch gelungener Abend nicht möglich gewesen.

Michael Haaga