Die Gärtner der FG10 besuchen das NAWAREUM in Straubing!

Nachhaltigkeit erleben im NAWAREUM, das durften die Schüler der FG10. Am Mittwoch, den 26.11.25, gingen wir zu Fuß in die Schulgasse 23a in Straubing, wo sich das imposante Bauwerk befindet.

Das neue Mitmach-Museum in Straubing konnten die Schüler/innen mit Spaß und Experimentierfreude in vielfältige Themen wie Natur, Klimawandel, Pflanzen und Umwelt eintauchen und Zukunftstechnologien wortwörtlich begreifen. Ob im Museumsgarten, beim Rundgang durch die Ausstellung oder bei Einblicken in die Technik des eindrucksvollen Gebäudes – hier erlebten sie Nachhaltigkeit mit allen Sinnen.

Zur Vertiefung der Unterrichtsthemen „Aufbau der pflanzlichen Zelle“ und der „Erstellung eines Herbariums“ konnten die Schüler/innen aktiv Wissen anwenden und Erfahrungen sammeln. Dabei kamen die Schüler/innen nicht an der Vision des Museums vorbei, nämlich die selbstbestimmte und nachhaltige Gestaltung der Zukunft, die allen Museumsbesuchern nahegelegt wird. Das NAWAREUM verfolgt eine Mission: Die Vermittlung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Dazu laden Sie die Besucher ein, in die faszinierenden Erfahrungswelten der nachwachsenden Rohstoffe und erneuerbaren Energien einzutauchen und Mittel und Lösungen für die Welt von morgen zu erproben.

Günther Gruber

Schrannenmarkt in Straubing – wir Landwirte waren dabei!

Der Fachbereich Landwirtschaft auf dem Schrannenmarkt in Straubing.

Am Sonntag, den 21.9.25 fand der 27. Schrannenmarkt in der Stadt Straubing statt. Unser Fachbereich Landwirtschaft hatte gemeinsam mit dem Amt für Landwirtschaft einen Stand aufgebaut. Erfreulich war der Besuch des Landwirtschaftsministers Alois Rainer! Neben einem Quiz durften die Besucher ihre Geschicklichkeit beim Maisspiel testen. Als kleines Präsent gab es Zwiebeln!

Früher war die „Straubinger Schranne“ der wichtigste Getreidemarkt in der Kornkammer Bayerns. Heute ist die „Schranne“ ein bedeutendes Kommunikationsforum für gemeinsame Anliegen von Erzeugern und Verbrauchern. Es geht neben Brauchtum und Tradition um die Weiterentwicklung unserer heimischen Landwirtschaft. Im Mittelpunkt steht die Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung hochwertiger Nahrungsmittel aus regionaler Herkunft.

Vertreten war unsere Schule durch den Kollegen StR Johannes Eckl und StD Günther Gruber. Besonders erfreulich war, dass auch mit Barbara Röder, Tobias Helmbrecht, Neo Blümle und Philipp Beutl 4 Schüler aus dem Berufsgrundschuljahr dabei waren.

Vielen Dank für das Engagement und die Teilnahme.

Günther Gruber

Besuch der Landesgartenschau in Furth im Wald!

Am 22.5.25 besuchten die Klassen FG 11 und Ga 10 mit den Klassleitern Sebastian Ehrl und Günther Gruber die Landesgartenschau in Furth im Wald. Zusammen mit der Berufsintegrationsklasse begleitet von Frau Walter und Herrn Winter. Bei wechselhaften Wetter informierten sich die angehenden Floristen, Gemüse-, Zierpflanzen-, Stauden- u. Landschaftsgärtner über die neuesten Entwicklungen im Gartenbau und der Floristik.

Das Wasser spielt bei dieser Schau eine zentrale Rolle, denn die Kalte Pastritz und der Chambfluss durchziehen das Gelände und laden zu einer Fülle von Aktionen ein.  Gestalterischer Höhepunkt ist ein Brücken-Ring als Ausgangspunkt des Drachenstegs, einer modernen Steganlage mit einem extravaganten Lamellengeländer über dem Zusammenfluss von Mühlbach und Chamb – ein idealer Ort zum Entspannen genauso wie zum Spielen und Sporttreiben.

Auf der Drachen-Insel schält sich ein attraktiver Abenteuerspielplatz aus einem Drachen-Ei. Die Parkarena mit bis zu 500 Sitzplätzen und der bewegte Drache stehen am Ende einer grünen befahrbaren Rasenfläche. Sie ist Raum für verschiedene Präsentationen und Veranstaltungen, Bühne für Theater und Konzerte. Dort fand auch die Eröffnung durch Markus Söder statt.

Das Dach ist spektakulär. Es handelt sich um eine innovative Holzkonstruktion, die ohne große Verbindungsteile aus Metall auskommt. Hier präsentiert sich dreimal pro Woche der bewegte Drache, der größte vierbeinige Schreitroboter der Welt. Symbolik und Ausblicke auf einem blau-weißen Blütenmeer bei der Leonhardi-Kapelle liegt das „Boot des Lebens“, gezimmert aus unterschiedlich langen und unterschiedlich breiten Brettern – Symbol dafür, dass kein Leben dem anderen gleicht, keines perfekt verläuft.  Am idyllischen Chambfluss führt der Weg weiter zum Weiherdamm auf der rechten Seite die Berge des Bayerischen Waldes, auf der linken die Silhouette der Altstadt, die zu Fuß in wenigen Minuten zu erreichen ist. 

Die Landesgartenschau in Freyung ist für die Besucher vom 22.5.25 -5.10.25 geöffnet.

Günther Gruber

Landschaftsgärtner und Baumschüler lernen den Obstbaumschnitt!

Unter der  Anleitung der Kreisfachberater Stefan Heller  und Harald Götz erlernten 22 angehende Landschaftsgärtnerinnen und  Gärtner (davon 3 Baumschüler)der Klasse Gä 10 das fachgerechte Schneiden von Obstbäumen. Die Stadtgärtnerei in Straubing stellte als Praxisort eine Streuobstwiese im ehemaligen Landesgartenschaugelände zur Verfügung. Seit vielen Jahren ist es an unserer Schule Tradition, dass die Auszubildenden im Bereich Garten- u. Landschaftsbau, mit ihrem Klassenleiter Herrn Günther Gruber einen Schnittkurs absolvieren. Der Obstbaumschnitt unterscheidet sich vom Schnitt der Ziergehölze deutlich.

Zwar freut man sich im Frühling auch über die Blütenpracht von Äpfeln, Birnen oder Kirschen; im Vordergrund steht jedoch die Ernte gesunder, aromatischer Früchte. Wer über die wichtigsten Grundkenntnisse verfügt und sich in den ersten Jahren Zeit nimmt, um die Auswirkungen der einzelnen Maßnahmen zu beobachten, kann grobe Fehler beim Obstbaumschnitt vermeiden. Die Grundlagen dafür wurden vorher im fachtheoretischen Unterricht vermittelt. Grundsätzlich gilt, nicht schnippeln, sondern schneiden. Wie viel man abschneidet hängt von der Obstart, dem Alter der Bäume sowie von der Unterlage ab. Diese ist oft ein robuster Wildling und bildet das Wurzelsystem eines Baumes. Auf ihn veredelt man eine sogenannte Edelsorte, die besondere Blüten- oder Fruchteigenschaften besitzt. Hoch- oder Halbstämme auf wuchskräftigen Wurzelunterlagen bilden eine breite Krone und können bei guter Pflege 30 Jahre alt werden. Nachteil: Der Schnittaufwand ist recht hoch. Sorten, die auf einer schwach wachsenden Unterlage veredelt wurden, bleiben kleiner und sind weniger langlebig, tragen dafür aber schon im dritten Standjahr Früchte. Sie werden im Garten meist als drei bis fünf Meter hoher Buschbaum, bei wenig Platz als Spindelbusch oder als sogenannte Schlanke Spindel erzogen. Diese schmalen, niedrigen Baumformen sind für Äpfel besonders gut geeignet und relativ leicht zu erziehen. Birnen erweisen sich dagegen oft als Senkrechtstarter. Selbst auf schwach wachsende Quitten veredelte Sorten bilden gerne steil aufragende Kronen und entwickeln ständig neue Triebe. Um diese Wuchsfreude mit einem Winterschnitt nicht noch zu verstärken, entfernt man überflüssige Steiltriebe im Juni. Mit allen übrigen Korrekturen können Sie sich bis Mitte September Zeit lassen. Auch bei Süßkirschen und Pflaumen lässt sich durch einen Schnitt nach der Ernte das Wachstum reduzieren. Bei gut erzogenen, ausgewachsenen Bäumen ist ein Erhaltungsschnitt meist nur alle zwei bis vier Jahre erforderlich. Sauerkirsche-, Pfirsich- und Aprikosenbäume sollten Sie nach abgeschlossener Erziehungsphase jährlich ausgelichtet werden.

Günther Gruber

Das Silbergrasprojekt der Marianne-Rosenbaum-Schule!

Am Donnerstag, den 06.11.2024, wurde der LW 10 BGJ das Thema „Landschaftspflege“ nähergebracht. Durch einen umfangreichen Vortrag von Herrn Ambros Köppel, vom Landschaftspflegeverband Straubing, wurden den Schüler/innen verschiedene Projekte zur Erhaltung von Biotopen vorgestellt. Unter anderem wurden die PIK-Maßnahmen (produktionsintegrierte Maßnahmen) im Rahmen des Vortrags genauer erläutert. Ebenso wurde die ökologische Rolle der Streuobstwiesen thematisiert und deren Erhalt genauer betrachtet. Herr Köppl visualisierte seinen Vortrag und integrierte passende Bilder, so dass jeder einen Einblick auf durchgeführten Maßnahmen erhielt. Ziel mit der Erhaltung der Biotope ist die Förderung der Artenvielfalt. Aufzeichnungen haben ergeben, dass verschiedene Insekten und Vögel weniger werden und deren Erhalt durch unterschiedliche Projekte gefördert werden kann. Beispielsweise wurden im Amphibienprojekt Teiche von Schlamm befreit und rekultiviert. Sie dienen daher wieder der Lebensgrundlage vieler Amphibienarten, da der natürliche Lebensraum erschaffen wurde.

Im Anschluss ging Herr Ambros Köppl in die Klasse BS5, von Sankt Wolfgang! Dort bereitete er die Klasse, auf das anstehende Silbergrasprojekt, mit anschaulichen Bilder und Informationen vor!

Am Montag, den 18.11.2024 war es dann soweit. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse LW 10 BGJ und der Inklusionsklasse, BS5, von der Sankt Wolfgang Schule, durften selber aktiv werden. Im Rahmen des Silbergrasprojekts der Marianne-Rosenbaum-Schule trafen sie sich um 8.00 Uhr in Sand bei Straubing, um für vier Stunden gemeinsam die Fläche zu pflegen! Zentrale Aufgabe war, die Naturschutzfläche Nähe Straubing Sand, von Moos- und Grasschichten zu befreien. Dadurch kann das Silbergras besser gedeihen und gewinnt ihre natürliche Lebensgrundlage, d.h. nährstoffarme Sandböden, zurück. Außerdem wurden bei den umliegenden Sträuchern ein Pflegeschnitt durchgeführt. Die dabei entstandenen Holzabfälle wurden gehäckselt und zur Wärmegewinnung verwendet.

Ein Dank gilt hier allen Praxismeistern für die nötigen Hilfestellungen und Anweisungen an die Schüler/innen, besonders Herrn Schreyer für die Bereitstellung des Traktors zum Abtransport der Abfälle. Großer Dank geht auch an Herrn Ambros Köppl, für seine Vorträge im Klassenzimmer und der Organisation und Durchführung vor Ort!

Günther gruber, Fachbetreuer Agrarwirtschaft

Die 12. Klasse Gartenbau macht einen Unterrichtsgang zum Kompostwerk in Aiterhofen

Am 4.11.24 besuchte die 12. Klasse mit Herrn Gruber im Fach Kulturführung der Gärtner das Kompostwerk in Aiterhofen! Herr Reitinger erläuterte in einem einstündigen Rundgang den Weg von der Anlieferung über die Verarbeitung bis hin zum Verkauf!

Im Kompostwerk Aiterhofen werden Grünabfälle aus den Wertstoffhöfen des Verbandsgebietes, Abfälle aus der Biotonne und organische Anlieferungen aus dem Lebensmittelbereich verwertet. Die Verfahrenswege gestalten sich je nach Material unterschiedlich. Abfälle aus der Biotonne werden zunächst der Vergärung zugeführt, während Grüngut direkt kompostiert wird.

Kompostierung von Grüngut

Rund 20.000 Tonnen Garten- und Parkabfälle werden jährlich im Kompostwerk gehäckselt und in offenen Mieten aufgeschichtet. Mehrmaliges Umschichten und Befeuchten stellt sicher, dass Bakterien und Pilze das Pflanzenmaterial optimal zersetzen. Nach etwa 10 Wochen kann der erste reife Kompost fein abgesiebt werden.

Düngewirkung und Bodenverbesserung

Kompost eignet sich hervorragend zur Bodenverbesserung. Sein hoher Humusgehalt verbessert nicht nur die Struktur und die Wasserhaltefähigkeit der Böden, sondern fördert auch das Bodenleben. Als natürlicher Dünger versorgt er die Pflanzen mit allen wesentlichen Nährstoffen.
So kann Kompost je nach Anwendung zur laufenden Bodenpflege, zur Düngung oder als Zumischung bei Neupflanzungen verwendet werden.

Folgende Produkte dürfen angeliefert werden

  • Grüngut
    z. B. Baum- und Strauchschnitt, Rasenschnitt, Zimmerpflanzen, Laub
  • Wurzelstöcke
    (keine Freimenge)
  • Starke Äste oder Stämme
    (keine Freimenge)
  • Fallobst
    (kostenfrei)
  • Erde (ohne Steine) bis max. 0.5 m³
    (keine Freimenge)

Folgende Produkte dürfen nicht angeliefert werden

  • Sägespäne
    (Restmüll)
  • Behandeltes Holz
  • Mist, Einstreu  
    (Restmüll)
  • Fäkalien
  • Kadaver
    (Zweckverband Tierkörperbeseitigung Plattling)

Sonstige organische Abfälle

Anlieferung und Preis auf Anfrage

  • Bioabfälle
  • Lebensmittelabfälle
  • Organische Produktionsabfälle
  • Organische Abfälle aus der Landwirtschaft

Günther Gruber

„Blühende Talente“  Abschlussprüfung der Floristinnen und Floristen an der Marianne-Rosenbaum-Schule!

Am Donnerstag, den 11.07.2024 verwandelte sich der Aulabereich der Marianne-Rosenbaum-Schule in ein wahres Blütenparadies. 13 angehende Floristinnen und Floristen stellten ihr Können bei der praktischen Abschlussprüfung unter Beweis und sorgten für eine farbenfrohe Atmosphäre, die sowohl Prüfer als auch zahlreiche Besucher in Staunen versetzte.  

Vier Werkstücke musste jeder Prüfling gestalten – neben Pflichtarbeiten Strauß, natürlich wirkende gepflanzte Schale, gestecktes Werkstück bestand die größte Herausforderung in der Anfertigung entweder eines blumigen Urnenschmucks, einem elegant wirkenden rundgesteckten Trauerkranz, einer Tischdekoration für ein 20-jähriges Firmenjubiläum und einem romantischen Brautstrauß für eine 30- jährige Braut.  

Mit herausragenden 95 von 100 Punkten wurde Luisa Haimerl aus Bogen für ihre außergewöhnliche Leistungen bei der Floristen Abschlussprüfung ausgezeichnet. Die praktische Ausbildung erfuhr Luisa in der Gärtnerei Max Holzner in Bogen.  

Wer aufmerksam hinschaute, entdeckte in jedem Werkstück etwas Wundervolles, das die Einzigartigkeit und Kreativität des Gestalters widerspiegelt. Zwei, bzw. drei Jahre lange Ausbildung haben sich gelohnt.  

Die Prüfung wird wie jedes Jahr von den Prüfern der Industrie- und Handelskammer abgenommen, die sich gemeinsam mit den Schülern über 13 erfolgreich bestandene Prüfungen freute.  

Wir wünschen den frischen Gesellinnen und Gesellen viel Erfolg und Freude auf ihrem weiteren beruflichen Weg.  

Christine Storz  

Besuch im Nationalpark Bayerischer Wald der Klasse LW10

Am 18.07.2024 begaben sich die angehenden Landwirte der 10. Klasse der Marianne-Rosenbaum-Schule in den Nationalpark Bayerischer Wald nach Neuschönau.

Der Ausflug begann mit einer Besichtigung des ansässigen Hans-Eisenmann-Hauses. Dort erfuhren die Schülerinnen und Schüler über die Vergangenheit der Region und die spätere Gründung des Nationalparks sowie seine Aufgaben. Mit der Gründung im Jahr 1970 stellt er den ältesten Nationalpark Deutschlands dar. Durch weitestgehende Unterlassung menschlicher Eingriffe entstehen natürliche Ökosysteme, die einen wichtigen Beitrag zum Erhalt seltener und gefährdeter Arten darstellen. Der Park stellt darüber hinaus auch einen Ort für Tourismus, Öffentlichkeitsarbeit und Forschung dar.

Im Anschluss begab sich die Klasse auf den örtlichen Baumwipfelweg. Auf Holzwegen in circa 20 Metern Höhe können die Besucher den Gipfeln der Bäume gewissermaßen auf Augenhöhe begegnen. Das Highlight des Pfades stellt eine über 40 Meter hohe Holzkonstruktion dar, von deren Spitz die Landschaft des Bayerischen Walds mit verschiedenen Gipfeln und den angrenzenden Tälern bestaunt werden kann.

Mit diesem buchstäblich krönenden Abschluss, trat die Klasse anschließend wieder die Heimreise an.

Able Maximilian, Schindlbeck Maximilian LW10

Bericht zum Vortrag SVLFG von Frau Bauer

Sozialversicherungen für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau

Der Vortrag am 09.07.24 in der LW 10 BGJ thematisierte die Arbeit und Aufgaben des SVLFG. Zu beginn hat sich Frau Bauer vorgestellt und im Anschluss die Arbeit des SVLFG erklärt.

Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau umfasst mehrere Versicherungen wie z.B. die gesetzliche Unfallversicherung, Krankenversicherung, Pflegeversicherung und die Rentenversicherung. Weiter thematisiert wurden die Aufgaben der Sozialversicherung wie Unfallverhütung, Erste Hilfe Maßnahmen, Rehabilitation und die Entschädigungen. Als nächstes wurde vorgetragen, dass die BG bei Arbeitsunfällen, Wegeunfällen und Berufskrankheiten die Rehabilitation zahlt. Ein Unfall zählt nur als Arbeitsunfall, wenn eine versicherte Person einen körperlichen Schaden erleidet durch eine versicherte Tätigkeit.

„Der beste Unfall ist der, der nicht passiert“ so Frau Bauer und referierte dann über Unfallverhütungsmaßnahmen z.B. Gefahr vermeiden, Schutzabtrennungen, Schutzeinrichtungen oder persönliche Schutzausrüstung.

Anschließend zeigte Frau Bauer Unfallstatistiken aus Deutschland für 2021 bis 2023 darunter waren es 60tsd meldepflichtige Unfälle und davon 123 tödliche Unfälle.

Wir bedanken uns bei Frau Bauer für den Vortrag und nehmen uns ihre Aussage: „Der beste Unfall ist der, der nicht passiert!“ besonders zu Herzen.

Felix Baran 09.07.24

Berufsinformationstag für angehende Landwirte

Berufsinformationstag für angehende Landwirte am 13.1.23 – 14.00- 16.00 Uhr!

Berufsinformationstag für angehende Landwirte

am Freitag, den 13.1.23 fand an der Marianne-Rosenbaum-Schule eine Berufsinformationsveranstaltung Landwirtschaft statt. Die Veranstaltung richtet sich an Eltern und deren beruflichen Nachwuchs von landwirtschaftlichen Betrieben sowie Jugendliche mit Interesse an Agrarberufen!

Nach einer kurzen Begrüßung der Schulleiterin Hermine Eckl kamen die Grußworte vom Behördenleiter Straubing-Deggendorf Josef Groß und den Kreisobmann des Bauernverbandes Franz Schreyer.

Beide betonten, dass der Beruf des Landwirts ein vielseitiger Beruf ist. Arbeiten in und mit der Natur, in Verbindung mit Technik biete einen großen Reiz. Die Landwirtschaft sei zudem Vorreiter in Sachen Digitalisierung. Landwirt sei der wichtigste Beruf überhaupt, der für die Erzeugung von Lebensmitteln und die Pflege der Kulturlandschaft sorge. Der Beruf eigne sich nicht nur für Hofnachfolger. Vor- und nachgelagerte Branchen sorgen für viele berufliche Optionen.

Harald Dietmeier, stellvertretender Schulleiter der Marianne-Rosenbaum-Schule, stellte die Strukturen der Berufsschule vor, der auch die Berufsfachschule für Sozialpflege und in Mitterfels die Berufsfachschule für Kinderpflege und für Ernährung und Versorgung angegliedert sind. Es werden rund 400 Schüler, davon 82 Landwirte, beschult und man habe eine enge Kooperation zur Bildungsstätte St. Wolfgang. Alle wichtigen Informationen finde man auf der Homepage der Marianne-Rosenbaum-Schule.

Günter Gruber, Leiter Fachbereich Agrar, stellte das Kollegium und den Fächerspiegel vor. Zum Schulsprengel gehören die Stadt Straubing, der Landkreis Straubing-Bogen und große Teile der Landkreise Deggendorf, Dingolfing-Landau und Regensburg. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Im BGJ-Unterricht sei eine Stunde Englisch integriert, die auf ein mögliches Auslandspraktikum vorbereiten soll.

Danach fand mit den Gästen ein Schulhausrundgang statt. Auf vier Stationen (EDV-Raum, Klassenzimmer, Holzbearbeitung, Metallbearbeitung) erklärten die Schülerinnen und Schüler des Berufsgrundschuljahrs die Inhalte, die die zukünftigen Landwirte erwartet.

Nach dem Rundgang durchs Schulgebäude stellte Bildungsberater Josef Gürster die unterschiedlichen Bildungswege und die Berufschancen ohne eigenen Betrieb vor. Den informativen Nachmittag rundete der langjährige Ausbilder Friedhelm Dickow mit einem Abriss über die Vorstellung vom künftigen Auszubildenden ab.

Günther Gruber verabschiedete die interessierten Besucher und nahm erste Anmeldungen entgegen!

Programm

Junggärtner besuchen den Friedhof!

Am 21.11.2022 wanderten die Schüler der 11. Klasse Gärtner bei sehr schönem Novemberwetter an den städtischen Friedhof um sich Eindrücke von Herbstbepflanzungen zu holen.

Der Unterricht wurde im Zuge einer Lernsituation, bei der die Schüler einem Kunden eine Beratung zur Herbstbepflanzung eines Grabes geben sollten, abgearbeitet.

Die Schüler achteten dabei vor allem auf die Auswahl der Pflanzen in Verbindung mit dem Standort. Im Anschluss daran erstellten Sie skizzenhaft einen Pflanzplan, berechneten die benötigten Pflanzen und recherchierten die Kosten dafür.

Das BGJ – Landwirte präsentiert ihre selbst gebauten Bohrstöcke!

Das BGJ – Landwirte präsentiert ihre selbst gebauten Bohrstöcke!

Böden sind die Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen. Sie speichern Kohlenstoff, Nährstoffe und Wasser und sind die Basis für die Erzeugung von Nahrungs- und Futtermitteln sowie Rohstoffen. Die genaue Kenntnis über den Aufbau und Eigenschaften unserer Böden ist eine wichtige Voraussetzung für eine nachhaltige Landwirtschaft. Die regelmäßige Entnahme von Bodenproben ist deshalb eine zentrale Aufgabe eines Landwirtes.

Im Fach Agrarartechnik haben die Schülerinnen und Schüler der zehnten Klasse Landwirte einen Bohrstock, unter der Anleitung von Franz Maier, konzipiert und selber gebaut.

Stolz können sie nun ihr Handlungsprodukt präsentieren und für den eigenen Betrieb nutzen.

Günther Gruber

„Ein optimales Bodengefüge schaffe ich mit der Technik nicht.“

Das war eine von mehreren zentralen Aussagen, die Herr Stephan Obermaier gleich zu Beginn seines interessanten und lehrreichen Vortrags am 13.02.2026 über die Bodenfruchtbarkeit bei den Schülerinnen und Schülern der Klassen LW 10 A und LW 10 B machte. Herr Stephan Obermaier konnte aufgrund seiner langjährigen Erfahrungen als Wasserberater und Bodenexperte sowie praktizierender Landwirt die Schüler mit vielen anschaulichen Beispielen begeistern. Das Wetter spielte leider nicht mit, um den Vortrag vor Ort auf einem Acker abzuhalten, sodass sich Herr Obermaier, dem Öffentlichkeitsarbeit sehr wichtig ist, kurzerhand entschloss, sein Wissen über den Boden im Klassenzimmer zu vermitteln. Nach einer Vertiefung der Unterrichtsinhalte über Bodenprofil, Bodenarten und Bodentypen zeigte er den Schülern die Bedeutung des Kalks zur Bodenverbesserung auf und verdeutlichte mit Versuchen das Bodenleben sowie die Bodenaggregate im Grünland, bei Mulchsaat und Pflug mit Frostgare bei Starkregen. Herr Obermaier stellte zudem mit der Aussage „der Ton macht die Musik“ die ganzjährigen Quell-und Schrumpfungsprozesse dieser Bodenart heraus. Er beschäftigte sich mit den Schülern mit der Frage, ob es bei Unterbodenverdichtungen einen Tiefenlockerer braucht. Er gab den Schülern den Rat, mit den Zinken der Frontladergabel den Boden auszuheben und zu beurteilen. Mit seinem spannenden Vortrag ist Herrn Obermaier gelungen, dass bei den angehenden Junglandwirten nicht nur die Technik beim Thema Boden eine Rolle spielen wird.

BFS Mitterfels – eine gute Entscheidung! Und dann?

Diese Frage stellen sich unsere Schülerinnen und Schüler jedes Jahr. Daher ist es uns, als zukunftsorientierte Berufsfachschule ein besonderes Anliegen hier aktiv zu unterstützen.
Wir machten uns am unsinnigen Donnerstag mit den Klassen EV 11 und EV 12 auf den Weg nach Regensburg zur Fachakademie für Ernährungs- und Versorgungsmanagement. Dort fand der „Informationstag Fachakademie“ statt. Hier bekamen wir Informationen zu den einzelnen Unterrichtsfächern durch praxisnahe Demonstrationen und zu zahlreichen Zusatzangeboten, wie z.B. Auslandspraktika über Erasmus+. Besonders interessant war auch die Teilnahme verschiedener Praktikumsgeber, die als „Arbeitgeber“ für die Studierenden des dritten Studienjahres, zur Verfügung stehen. Dadurch konnten unsere Schülerinnen sehen, wo der berufliche Weg und die Karriere hingehen können, wenn man bereit ist sich weiterzubilden.
Auch die Versorgung kam nicht zu kurz. Wir konnten uns während unseres Aufenthaltes am ständig frisch zubereiteten kalten Büfett bedienen oder mit Crêpes den Tag versüßen. Zusätzlich gab es zwei verschiedene warme Mittagsgerichte zur Auswahl.
Abschließend bekamen wir Informationen und auch persönliche Beratung von Frau StDin Gabriele Mirter, Abteilungsleiterin der Fachakademie zum Studienablauf.
Das Besondere ist hier, dass Interessierten drei Chancen auf einmal geboten werden: Den Abschluss zur Staatl. geprüfte/r Betriebswirt/in für Ernährungs- und Versorgungsmanagement, die Befähigung auszubilden über die Ausbildereignung und wenn gewünscht, eine Hochschulzugangsberechtigung bzw. Fachhochschulreife mit Mathematik und Englisch.
Es ist immer wieder beeindruckend, wie weit man mit der Ausbildung zur Assistentin für Ernährung und Versorgung bzw. der Hauswirtschafterin kommen kann. An der BFS Mitterfels wird Zukunft im Sinne von beruflicher Weiterbildung großgeschrieben.
Evi Haaga, Flin
Susanne Foierl FOLin

„Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun – sondern auch für das, was wir nicht tun“

Dieser Satz stammt von Molière aus dem 16. Jahrhundert, aber er ist so aktuell wie nie zuvor. Das durften die Schülersprecherinnen der Außenstelle Mitterfels heute sehr eindrücklich erleben. Sie wurden zu einer Fortbildung mit dem Titel „Mit allen Sinnen lernen! Nachhaltigkeit im Nawareum erleben und Ideen für die SMV entwickeln“, eingeladen. Schon gleich zu Beginn wurden unsere Sinne angesprochen mit nachhaltigen Brotaufstrichen, regionalen Brotsorten, fair gehandeltem Kaffee und Milch. Im Anschluss wurde gemeinsam überlegt, wo wir bereits nachhaltig tätig sind. Ein Workshop zeigte uns, wie unser Ökologischer Fußabdruck beim Thema Essen aussieht. Anhand eines CO2 Rechners konnten wir Strategien entwickeln, wie wir unseren Fußabdruck verbessern können und waren erstaunt, wie falsch man bzw. Frau manchmal liegen kann. Dies beeindruckte die Schülersprecherinnen besonders. Vor allem weil hier viel Praktisches gelernt wurde. Bei einer Tour durchs Nawareum lösten wir im Team verschiedene Aufgaben zum Thema Nachhaltigkeit. Danach blieb noch genügend Zeit das eindrucksvolle Museum auf eigene Faust zu erkunden, bevor es zum Mittagessen ins Café „Erneuerbar“ ging. Zum ausschließlich veganen bzw. vegetarischen Essen wurden die drei Schülersprecherinnen eingeladen. Dieses Essen war ein Highlight. Vor allem, weil hier durch die Kooperation mit den Barmherzigen Brüdern, der Inklusionsgedanke gelebt wird. Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen zaubern nachhaltige Speisen auf hohem Niveau – natürlich alles in Bioqualität mit regionalen Wurzeln. Nach dem Essen wurde uns an zwei Beispielen aufgezeigt, wie nachhaltig Schule sein kann. Dabei konnten wir feststellen, dass wir an der Außenstelle schon richtig gute Arbeit leisten. Den restlichen Nachmittag entwickelten wir in 4 Teams Ideen für die SMV, die lang- oder auch kurzfristig umgesetzt werden können. Denn eines wurde uns heute klar: Wenn alle darauf warten, dass die anderen anfangen die Welt besser zu machen, dann passiert wenig oder sogar nichts! Ganz egal wo wir anfangen, alles spielt eine Rolle!

Nora Fütterer, Julia Heilmeier, Bianca Serb und Evi Haaga

Tag 10 – Ein abwechslungsreicher Tag zwischen Politik, Praxis und Kreativität

Nach einem warmen Porridge starteten wir politisch in den Tag und erhielten dabei
spannende Einblicke in das Thema Frauenrechte in Österreich. Parallel dazu
gestaltete der andere Teil der Gruppe, wie bereits zuvor die zweite Gruppe, CDs.
Nach einer kurzen Pause lernten wir verschiedene Spielformen in der Kita kennen
und probierten selbst unterschiedliche Regelspiele aus. Anschließend stellten Frau
Ammon und Frau Lohberger den österreichischen Schülerinnen die Ausbildung zur
Kinderpflegerin in Bayern vor. Zum Abschluss dieses Unterrichtsblocks durften wir
noch eigenes Badesalz herstellen.
Zum Mittagessen wurden die am Vortag im Kochkurs zubereiteten Nougatknödel
sowie eine Knoblauchsuppe serviert. Danach bereitete ein Teil der Gruppe mit großer
Konzentration und viel Hingabe dekorative, symmetrische Kugelgestecke zu; der
spannende Teil wird der Rücktransport dieser Kunstwerke nach Straubing sein.
Währenddessen unterstützte die andere Gruppe die österreichischen Schüler
tatkräftig in der Küche und kümmerte sich um die süßen Speisen, unter anderem um
glasierte Orangen und karamellisierte Äpfel.
Nach dem Unterricht unternahmen wir einen kurzen Ausflug zum Dorfsupermarkt und
stärkten uns anschließend beim Abendessen. Der Tag fand seinen Abschluss mit
einem kurzen Fitnessprogramm im Gymnastikraum.

Wahr oder falsch?

  • In Österreich dürfen Frauen seit 1995 ihren Nachnamen bei Eheschließung
    behalten.
  • Ist einer Schülerin das florale Gesteck runtergefallen und die ganze Arbeit war
    zunichte?
  • Frau Ammon und Frau Lohberger wurden von mehreren Lehrkräften für
    Schülerinnen gehalten?

Tag 9

Fit in den Tag starteten wir mit zwei Stunden Pilates. Dabei standen Wandworkouts
sowie Kopf- und Handstände auf dem Programm, die mit viel Motivation ausprobiert
wurden.
In einer kurzen Französisch-Einheit lernten wir, uns vorzustellen: „Ich heiße …“, „Ich
wohne in …“ und „Ich bin …“. Nach einem kurzen „Au revoir“ durften wir selbst kreativ
werden und Seife einschmelzen, färben und neu eingießen.
Nach dem gemeinsamen Mittagsbrunch unterstützten die Mädels die österreichischen
Schüler tatkräftig in der Küche beim Zubereiten von Knoblauchsuppe und
Nougatknödeln, während Frau Ammon und Frau Lohberger von Frau Direktor eine
Schulhausführung erhielten.
Anschließend machte sich ein Teil der Gruppe zügig auf den Weg nach Steyr. Dort blieb
Zeit für eine kleine Bummeleinheit sowie das Abendessen. Die andere Gruppe nutzte die
Zeit, um Schulaufgaben für zu Hause zu erledigen und Nähstücke fertigzustellen.

Fragen:

  • Mussten wir unser Abendessen in der Kälte auf der Straße essen?
  • Waren wir Zeugen eines Diebstahls?
  • Hat eine Schülerin heute schon heimlich einen Nougatknödel verspeist?

Tag 8

Unser Tag begann mit dem Fach Entwicklungspsychologie. Anschließend erhielten
wir im Unterricht Unternehmensführung die Möglichkeit, die selbstproduzierten
Produkte der Schule zu begutachten.


Darauf folgte eine kreative Einheit, in der wir eigene CDs gestalten durften. Diese
werden später zu einem großen Gesamtbild zusammengefügt und in der Schule
ausgestellt.


Im Anschluss bekamen wir einen theoretischen Input zu den Themen Ton, Brennen
und Glasieren. Danach durfte unsere Gruppe erste praktische Erfahrungen
mit Gips sammeln und sich an kleinen Dekoartikeln ausprobieren.


Weiter ging es mit einer Einführung in die Brandmalerei auf Holz, bei der wir diese
Technik selbst testen konnten. Nach der Mittagspause schlüpften wir in die Rolle von
Barkeeperinnen und mixten in der hauseigenen Bar verschiedene Cocktails, die wir
anschließend verkosten durften.


In der Freizeit stärkten unsere Mädels ihre Muskeln, entspannten beim Lesen und
widmeten sich dem Häkeln.


Fragen:
Nach der Cocktailverkostung waren wir alle leicht beschwipst.
Wir kommen alle mit einem gebrannten Schullogo nach Hause.
Heute waren fast keine der österreichischen Schüler im Unterricht

Tag 6 und 7

Am Samstag starteten wir mit einem gemeinsamen Frühstück, danach ging es zum
Bummeln nach Steyr. Frau Vierl fungierte dabei als persönlicher Taxidriver und machte
es möglich, Frau Ammon und Frau Lohberger vom Bahnhof abzuholen und sicher zur
Schule zu bringen. Nach einer kurzen, knackigen Übergabe verabschiedeten sich leider
Frau Vierl und Frau Müller nach Straubing. Anschließend gab es ein selbstgekochtes
Abendessen mit Marmorkuchen als Dessert.
Nach unserem Dornröschenschlaf begannen wir den nächsten Tag erholt und
ausgeschlafen mit einem gemeinsamen, leckeren Frühstück. In der Freizeit fanden
verschiedene Aktivitäten statt, darunter Yoga und Gymnastik, aber auch Häkeln sowie
schulische Arbeiten. Um unsere Reserven wieder aufzufüllen, kehrten wir im Gasthaus
zur Linde ein. Nach der leckeren Stärkung wagten wir einen ausgiebigen, zweistündigen
Spaziergang durch Matsch und Schnee rund um Kleinraming. Das Abendprogramm
bestand aus Restlessen, Häkeln und gemeinsamen Spielen.
Fragen:

  • Sind Frau Lohberger und Frau Ammon pünktlich am Bahnhof Steyr
    angekommen?
  • Mussten Emily und Frau Ammon zum Restaurant sprinten, um das Essen noch
    rechtzeitig holen zu können?
  • Begleitete uns eine Katze bei unserem Spaziergang

Tag 5 – die erste Arbeitswoche ist vorbei

Letzter Tag der ersten Woche:

Im Fach Service lernten wir, wie wichtig in Österreich das Kulturgut Kaffeeservice ist. Service und Etikette werden hier GROSS geschrieben. Deshalb ist das schon im ersten Ausbildungsjahr im Fach Haushaltsmanagement Unterrichtsgegenstand.

Diesmal ging der Schultag früh zu Ende. Wir nutzten die Zeit um unsere „Übergangsheimat“ Steyr etwas genauer kennen zu lernen. Natürlich ist ein geschichtlicher Hintergrund wichtig. Ein wirklich spannendes und ergreifendes Denkmal der Stadt ist der „Stollen der Erinnerung“. Hier erfuhren wir viel über die NS-Vergangenheit. In Steyr gab es ein KZ Außenlager von Mauthausen. Die Gefangenen mussten in der Waffenindustrie arbeiten.

Als Abschluss des Abends gingen wir zu einem guten Italiener in die Altstadt von Steyr. Dort ließen wir die erste Woche entspannt Revue passieren.

 

Wahr oder Falsch:

Frau Vierl wurde von einem Taxifahrer ignoriert?

Wir mussten auf unser Abendessen über eine Stunde warten?

Der Stollen der Erinnerung ist ein ehemaliger Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg?

Auflösung Wahr oder Falsch der ersten Woche: 26.01. – 30.01.2026

 

Montag, 26.01.2026

7 Schülerinnen müssen sich 1 Bad teilen?

Eine Unterrichtsstunde dauert 50 Minuten?

Frau Vierl isst einer Schülerin das Schnitzel weg?

Dienstag, 27.01.2026

Für ein Lernziel wurden ca. 20 Fliegenklatscher verwendet?

Durften wir unseren Internatsbegleiter mit auf das Zimmer nehmen?

Verursacht noch warmes Sauerteigbrot Blähungen?

Mittwoch, 28.01.2026

Das Ballett begann mit 75 Minuten Verspätung?

Drei Schülerinnen haben sich von der Schule lwBFS abwerben lassen?

Wir mussten nach dem Ballett von Steyr zu Fuß nach Hause gehen?

Donnerstag, 29.01.2026

Eine unserer Lehrkräfte war Versuchsobjekt für die Klangschalenmassage?

Das Mittagessen konnte erst 60 Minuten zu spät angeboten werden?

Fleischpflanzerl heißen in Österreich Faschierte Laibchen?

Freitag, 30.01.2026

Frau Vierl wurde von einem Taxifahrer ignoriert?

Wir mussten auf unser Abendessen über eine Stunde warten?

Der Stollen der Erinnerung ist ein ehemaliger Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg?

Tag 4 – ein abwechslungsreicher Tag

Nach einer kurzen Nacht, dennoch voll motiviert im Unterricht, flochten wir in dem Fach Gartenbau eine Spirale aus Weidenästen.
Das Filetieren von Forellen am Tisch, war das Thema im Fach Service.
Den Internatsbegleiter konnten manche schon im Textilen Gestalten fertig stellen.
Ob wir unsere Hände richtig waschen und desinfizieren konnten wir im Fach Berufskunde überprüfen.
Etwas neidisch waren wir auf die Schülerinnen die eine Klangschalenmassage in Ergonomie erhielten.
Nach dem gestrigen langen Abend heute ein Ausklang in gemütlicher Runde an der Teebar und bei Spiel, Spaß und Häkeln.

Wahr oder Falsch:
Eine unserer Lehrkräfte war Versuchsobjekt für die Klangschalenmassage?
Das Mittagessen konnte erst 60 Minuten zu spät angeboten werden?
Fleischpflanzerl heißen in Österreich Faschierte Laibchen?