1000 € für unseren selbst gedrehten „Imagefilm“ im Fachbereich Landwirtschaft!

Auszeichnung für unseren „Imagefilm“ im Fachbereich Landwirtschaft!

Preis_Imagefilm LW

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Die Klasse Landwirtschaft 10 der Marianne-Rosenbaum-Schule hatte im Schuljahr 2020/21 für den anstehenden Berufsinformationstag des Fachbereichs Landwirtschaft einen Imagefilm gedreht.

Ziel war es, Nachwuchs in den Landwirtschafts-Klassen, in einer von Corona geprägten Zeit, für die Zukunft zu gewinnen. Der Beruf des Landwirts ist weiterhin attraktiv und wird seitens unserer Schule von motivierten Lehrerinnen und Lehrern praxisnah und anschaulich unterrichtet. Bei einem digitalen Berufsinformationstag wurde dieser Imagefilm den Interessenten zum ersten Mal gezeigt und wird weiterhin bei verschiedensten Berufsinformationsmessen vorgeführt!

Die Zuseher sollen einen möglichst authentischen Eindruck über Ausbildung zum Landwirt an unserer Schule erhalten.

Großer Dank geht an allen Beteiligten Kolleginnen und Kollegen, den Praxismeistern, der Schulleitung und vor allem den beiden Hauptakteuren der damaligen LW10, der Victoria Roach und dem Julian Müller!

Der Film ist auf unserer Hompage in der Rubrik Landwirtschaft zu sehen!!

Günther Gruber StD

MiMi – Von Migranten – für Migranten

MiMi – Von Migranten für Migranten
Nach langer Zeit konnten wir am 14.02. wieder einmal Gäste an der Schule – in den Berufsintegrationsklassen empfangen.
Frau Saadia Müller und Herr Michael Matus sind im Herbst 2021 zu Gesundheitsmediatoren ausgebildet worden und arbeiten mit der Stadtverwaltung der Stadt Straubing zusammen.
In unterschiedlichen Sprachen informieren sie kultursensibel zu verschiedenen Gesundheitsthemen z.B.
– dem deutschen Gesundheitssystem
– Impfschutz allgemein und SARS-Cov-2
– Kindergesundheit
– psychische Gesundheit
– Gesundheit im Alter
– und vielen weiteren gesundheitsrelevanten Themen
An unserer Schule wurden die Mediatoren vom ständigen Vertreter der Schulleiterin Herrn Dietlmeier, den Lehrkräften und den BI-Klassen freundlich begrüßt.
Der Vortrag gab einen Einblick in das menschliche Immunsystem und der Wirkungsweise von Antikörpern.
Der geschichtliche Rückblick führte uns ins Jahr 1796 und der Entwicklung des ersten Impfstoffes gegen Pocken.
Viele der staatlich geprüften und überwachten Impfstoffe bieten Impferfolge bis nahezu 100% z.B. bei Masern.
Nach dem einleitenden Vortrag konnten die Schüler*innen noch Fragen in ihren Muttersprachen (arabisch, französisch und rumänisch) stellen. Diese Möglichkeiten nahmen viele interessiert an und so entstand ein reger Dialog.
Zum Abschluss bedankten sich die Klassensprecher mit einem, zum Valentinstag passenden, blühenden Erinnerungsgeschenk.

Monika Aichinger (Klassenleitung BIK A/B)

Verena Albert – Praktikakoordinatorin

Mein Name ist Verena Albert und ich bin seit September 2021 für die Praktikakoordination der Berufsintegrationsklassen zuständig. Ich unterstütze die SchülerInnen bei der Berufsorientierung und der Suche nach einem geeigneten Praktikum und betreue sie auch während des Praktikums. Außerdem helfe ich ihnen bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen und der Suche nach einem Ausbildungsplatz.

Ausbildungsmesse

Die SchülerInnen der BIK 11B besuchten am 01. Oktober 2021 die Ausbildungsmesse in Straubing. Dort konnten sie sich über verschiedene Ausbildungsberufe und Praktika informieren sowie erste Kontakte zu den Ausbildungsbetrieben knüpfen. Das ein oder andere Werbegeschenk durfte natürlich auch nicht fehlen.

Monika Aichinger

Fastenaktion in Mitterfels

Fastenaktion für die Ukraine an der BFS Mitterfels

Mit unterschiedlichen Aktionen, wie Friedenstauben, einer Friedensdemo in Straubing oder Spenden, zeigten die Auszubildenden an der Berufs- und Berufsfachschule der Marianne – Rosenbaum – Schule in Straubing ihre Solidarität zu den Menschen in der Ukraine.

Aber auch die Spendenbereitschaft der Berufsfachschulen an der Außenstelle Mitterfels war groß.

Im Reliunterricht wurde das Thema „Fastenzeit“ behandelt. So beschlossen die Auszubildenden eine Fastenaktion für die Notleidenden in der Ukraine zu starten.

Die Idee war, auf etwas zu verzichten – beispielsweise auf Süßigkeiten oder einen Mc.Donald´s Besuch – und das eingesparte Geld für Sachspenden auszugeben.

Es wurden Plakate gestaltet und Aufrufe zum Spenden gestartet, welche die Solidarität mit den Notleidenden der Ukraine bekunden sollten:

„Wir sind mit unseren Herzen und Gedanken bei Euch“… lautete eine Überschrift auf den Plakaten.

Gesammelt wurden Babynahrung, haltbare Konserven, Kosmetik- und Hygieneartikel, Waschmittel, Windeln usw.

So konnten insgesamt 14 Pakete gepackt und an die Sammelstelle in Straubing für die Hilfsaktion Space Eye in Regensburg gebracht werden.

Liebe  SchülerInnen,

vielen Dank für all eure Spenden und die tatkräftige Hilfe – auch beim Sortieren. Ihr habt Hilfsbereitschaft und Herz gezeigt. Gemeinsam konnten wir mit kleinen Gesten Großes bewirken.

Carolina Lehner

 

Die Landschaftsgärtner besuchen die Max Schierer GmbH in Straubing!

Am Donnerstag, den 28.04.22 besuchte die Ga10a die Niederlassung der Max Schierer GmbH in Straubing. Der Geschäftsleiter Dieter Kraus führte die jungen Auszubildenden durch das großzügige Lager und beantwortete die vielen Fragen der Junggärtner.
Im Anschluss nahmen die Schülerinnen und Schüler die Galabau-Ausstellung genauer unter die Lupe. Abteilungsleiter Franz Schötz stand dabei Rede und Antwort.
Besonders interessant waren die verschiedenen Terrassenbeläge aus Feinsteinzeug, Holz, Naturstein oder Beton.
Zum Abschied gab es für alle Teilnehmer eine „Schierertasche“ mit Informationsmaterial, Meterstab, Zimmererbleistift und vieles mehr.
Der Klassenleiter Günther Gruber bedankte sich im Namen der Marianne-Rosenbaum-Schule für die professionelle Führung!

Günther Gruber

Tulpen, Anemonen, Narzissen und blühende Frühlingszweige …

dass alleine hört sich schon nach einer bezaubernden Frühlingssinfonie an.

Um dieses spannende Thema rankte sich ein eintägiger Workshop für die  Floristinnen der Klasse FG 11 (Floristik) am 16.03.2022 unter der Leitung von Uli Stelzer (Floristmeister) und Christine Storz (FOlin).

Florist:innen leben von begeisterten Kund:innen. Im Workshop erfuhren die Teilnehmenden von Stelzer, dem erfolgreichen Florist-Unternehmer aus Rinkam, wie ihnen das gelingt. Die Zutaten sind handwerklich exakt gearbeitete, kreative und natürliche Werkstücke sowie ein ökologisch verantwortungsvoller Umgang mit den Werkstoffen. Doch wer bei der Kundschaft richtig punkten will, erzählt als Zugabe spannende Geschichten über die verarbeiteten Blumen – über ihre Persönlichkeiten, ihre Herkunft, ihre Blütezeit und ihre Symbolik. Fundiertes Fachwissen den Kund:innen emotional ansprechend zu vermitteln, ist der Schlüssel zu mehr Verkauf.

Und genau das konnten die Teilnehmenden im ersten Teil des Workshops üben: Aus Blumen der Saison, verschiedenen Zweigen und trockenen Gräsern entstanden natürliche Blumengebinde. Im zweiten Schritt am Beispiel dieses Frühlingsstraußes sollten sie eine adjektiv-reiche und sinnlich ansprechende Sprache entwickeln:

  • Sonnengelbe Tulpen, arrangiert mit blühenden Frühlingszweigen – da können Sie auf Ihrem Tisch miterleben, wie die Natur wieder zum Leben erwacht.
  • Bei dieser fröhlichen Sinfonie von Tulpen, Anemonen und Narzissen, holen sie die Sonne und den Duft des Frühlings in Ihre Wohnung.
  • Dieser farbenfrohe Frühlingsstrauß erinnert Sie täglich daran, dass es wieder wärmer wird, die Vögel zwitschern und die Sonne häufiger strahlt.

Die eigene Kompetenz als Florist:in mit Unterhaltungswert zu präsentieren, ist die hohe Kunst im „Social Selling“. Wer emotional-ansprechende Texte über sich und sein Angebot postet, bekommt in den Sozialen Medien mehr Follower und somit mehr Umsatz.

Im Zeitalter der Digitalisierung werden Storytelling und Fotografieren für Florist:innen zu wichtigen Erfolgsfaktoren. Doch auch in den Werkstücken sollte der Kunde die außergewöhnliche Fachkompetenz gut ausgebildeter Florist:innen spüren. Hier setzten Stelzer und Storz auf einfallsreiche, natürliche und saisonale Sträuße – ganz im Sinne der Nachhaltigkeit, die sich immer mehr Menschen wünschen.

Im zweiten Teil des Workshops standen reduzierte formal-linear gebundene Werkstücke auf dem Programm. Wenige besondere Blüten, Texturen und Bewegungen wurden im Trocken-Frisch-Kontrast in Szene gesetzt. Besonders die jungen Konsument:innen favorisieren im Moment diese Sträuße.

Zum Ende des Projekttages präsentierten die Teilnehmenden ihre gelungenen Werkstücke in der Schulaula, wo sie von vielen Mitschüler:innen und Kolleg:innen bewundert werden konnten.

Ein großer Dank geht an Herrn Uli Stelzer, der seinen reichhaltigen Erfahrungsschatz mit uns allen teilte und engagiert gemeinsam mit Christine Storz durch den lehrreichen Tag führte.

Christine Storz

Friedenstauben für die Ukraine

Angesichts des Krieges in der Ukraine ist es schwer, nichts zu tun. Neben Geld- und Sachspenden können wir in der Schule darüber reden: Welche Befürchtungen und Ängste teilen wir? Was bei den Gesprächen festgestellt wird, ist der Wunsch nach Frieden. Gemeinsam mit der S10 überlegte Fr. Röder, wie wir unseren Wunsch nach Frieden Ausdruck verleihen können. Sie wählten das Symbol der Friedenstaube. Die Friedenstaube ist von der Bibel über Picasso bis zur Friedensbewegung der 80er zu finden. Die Schülerin Eva zeigte eine selbst gezeichnete Friedenstaube, die wir als Vorlage wählten. Ein Wunsch von Herzen oder ein Spruch für den Frieden wurde von jeder/m Schüler/in selbst gewählt und damit eine Taube beschriftet. Nicht nur die S10 gestaltete Friedenstauben, es beteiligte sich auch die BIK mit selbst gewählten Wünschen. Mit den Schülern aus aller Welt, deren Heimatland teilweise noch näher an der Konfliktlinie liegt, war das Gespräch wieder ein anderes, die Sorgen noch näher. Die Wünsche nach Frieden sind jedoch die gleichen. Auch Fr. Frank beteiligte sich mit Schülern im Ethik-Unterricht an der Außenstelle Mitterfels.
Nun fliegen die Friedenstauben in der Aula mit unseren gemeinsamen Wünschen für den Frieden!

Röder, StDin

Jahreslosung 2021/22

Neujahrsvorsätze im Reliunterricht

Ein neues Jahr beginnen wir gern mit guten Vorsätzen. Das Jahr 2022 begann für die SchülerInnen der Marianne-Rosenbaum-Schule im Religionsunterricht mit einem Bibelspruch aus der Jahreslosung, der für den ein oder anderen zum Vorsatz wurde:

„Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen“

„Du bist hier nicht willkommen, ausgeladen, außen vor.“ Manchmal hören wir es, manchmal spüren wir es, manchmal bilden wir es uns auch nur selbst ein. Aber jeder kennt das Gefühl, wie es ist, wenn man nicht dazugehört.

Jesus Christus spricht: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen“

„Wie meint Jesus das?“ und „Wie kann ich im Auftrag Jesu handeln?“, „Was kann ich tun, um Menschen zu helfen und sie nicht abzuweisen?“

Wäre das vielleicht ein guter Vorsatz fürs neue Jahr, wie Jesus offen zu sein? Mehr an Unterschieden auszuhalten als wir es bisher für möglich hielten?

Die SchülerInnen hatten im Religionsunterricht überlegt, was jeder einzelne von uns tun kann, um anderen Halt zu geben, zu trösten, zu ermutigen…

Sie gestalteten ihre Version der Jahreslosung 2022.

Obwohl die Jahreslosung immer unabhängig von politischen oder gesellschaftlichen Ereignissen ist (deshalb wird sie auch 4 Jahre im Voraus gezogen), ist sie heute so aktuell wie nie zuvor.

Einige Exemplare zeigen wir hier.

(Zum Verständnis: Die Jahreslosung wird von der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen immer 4 Jahre im Voraus ausgewählt. Der Inhalt ist ein Bibelwort oder eine zentrale Aussage der Bibel, das in besonderer Weise ermutigen, trösten Hoffnung wecken oder auch aufrütteln und provozieren kann.
Sie ist am Anfang jedes Jahres Gegenstand und Inhalt unzähliger Predigten, Bibelarbeiten und Andachten.)

 

Carolina Lehner (Fachbetreuung Religion)