Schlittschuhlaufen statt Wandern

Die K10a auf dem Eis

Die Entscheidung war im Klassenverband schnell gefallen. Wir wollen in die Eishalle zum Schlittschuhlaufen.  

Nachdem alle passende Schlittschuhe erhalten hatten wagten wir uns aufs Eis. 

Beinahe sinnbildlich für den Start in den neuen Lebensabschnitt, die Berufsausbildung.

Einige waren ganz schnell vorneweg, manche hatten aber auch Startschwierigkeiten. Manche mussten nach einem kleinen Ausrutscher oder sogar Sturz wieder aufstehen. 

Durch gegenseitige Hilfestellung, Unterstützung und Rücksichtnahme konnten wir aber bald gemeinsam unsere Runden drehen.

So wünschen wir uns das auch für die Ausbildung. 

Angelika Vierl

 

Und hinterher die Große Frage: Kommen die Tigers noch zum Trainieren? Wir warten´s ab.

Wandertag der EV 10 und EV 12 im Tierpark Straubing

Wanderung zum Straubinger Tierpark

Am diesjährigen Wandertag am 06.10.2022 entschieden sich die EV 10 und EV 12 für einen Tierparkbesuch. Der gemeinsame Treffpunkt der beiden Klassen für diesen Ausflug war beim Theresiencenter in Straubing, ab hier ging es geradeaus zum Ziel. Nach dieser kurzen Wanderung erreichten die EV 10 und EV 12 den Tierpark. Bei einem herrlichen Herbstwetter konnten die Schülerinnen die Tiere z.B. Pinguine, Alpakas, Flamingos und noch viele mehr bestaunen. Außerdem lud die Sonne sehr zum Verweilen und für gemeinsame Gespräche ein. Nach diesen tierischen Eindrücken machten sich die beiden Klassen wieder auf dem Heimweg. Ein Tierparkbesuch in Straubing macht immer wieder Freude.

Elisabeth Reuel

Gemeinsamer Wandertag mit der Partnerklasse

Am 06.10.2022 lachte die Sonne vom Himmel für einen perfekten Wandertag. Drei Klassen machten sich gemeinsam auf den Weg in den Straubinger Zoo. Die K11a kam von Mitterfels und traf die Schüler und Schülerinnen der K11b, die im letzten Schuljahr noch gemischt in der K10a/b waren. Mit dabei war auch die Partnerklasse von St. Wolfgang, die seit diesem Schuljahr an der Marianne-Rosenbaum Schule angesiedelt ist. Damit sich die Schüler und Schülerinnen kennen lernen, gab es am Weg einen ersten Stopp am Theresienplatz. Mit Hilfe von Fragekärtchen hatten die Schüler die Aufgabe, einen Schüler anzusprechen, den man noch nicht kannte. „Welches Hobby hast du?“, „Was ist dein Lieblingsessen?“ waren Impulse für Gesprächsanlässe. Ein zweiter Stopp legte die Wandergruppe direkt vor dem Gebäude von St. Wolfgang in der Regensburgerstraße ein, um zu zeigen, woher unsere Partnerklasse stammt. Interessant ist das für unsere Schüler und Schülerinnen der Kinderpflege auch für die Zukunft: St. Wolfgang mit ihrem Träger KJF sucht immer wieder Kinderpflegerinnen zur Anstellung. Weiter ging es in den herbstlichen Park und eine kleine Rast am Spielplatz wurde zu einer längeren Pause, da Brotzeiten ausgepackt wurden und Gespräche zwischen Schüler und Schülerinnen der verschiedenen Klassen und auch zwischen den Lehrkräften entstanden. Deshalb dauerte es noch etwas, bis wir den Zoo erreichten. Im Zoo selbst konnten die Schüler und Schülerinnen der Kinderpflege in kleinen Gruppen die Tiergehege erkunden. Nach dem Treffpunkt am Kiosk ging es gemeinsam noch eine Runde über den Streichelzoo und zur Beobachtung der Flamingos, Pinguine und heimischen Otter. Alle durchgezählt verließen wir den Zoo und machten uns beschwingt auf den Heimweg. Eine gelungene gemeinschaftlicher und (um in modernen Worten zu sprechen) inkludierender Tag! 

Pia Röder 

 

Ein authentischer Bericht aus Schülerinnensicht: Wandertag der K10b

Der Wandertag hat um 8 Uhr am Straubinger Stadtturm begonnen. Als wir alle ankamen, machten wir erstmal „ungewollt“ Fotos. Da der Minigolfplatz erst um 9 Uhr geöffnet wurde, gingen wir zum Adler beim Salzstadel.

Auf dem Weg dorthin haben wir auf einer Steintreppe wieder „ungewollt“ Fotos gemacht und hinter unseren Lehrerinnen stand eine Frau, die ca. 10 Minuten warten musste um weiterzugehen, weil wir den kompletten Weg blockiert haben. Beim Adler angekommen, wurde uns eine Geschichtsstunde von Frau Zeis-Green „aufgezwungen“, bei der aber nur die Hälfte der Klasse „zugehört“ hat.

Nachdem das „Grauen“ vorbei war, machten wir uns auf den Weg zum Minigolfplatz, wo wir auf der Hälfte der Strecke „Schenkelsitzen“ ausprobieren mussten und natürlich auch davon „ungewollt“ ein Foto.

Beim Minigolf hatten viele Spaß und manche innerliche Aggressionen, wodurch ein paar Bälle flogen, die nicht mehr zurückkamen.

 

Danach mussten wir uns aufstellen und eine kleines Spiel „wortlos“ spielen, bei dem wir uns, ohne zu sprechen, in eine Reihenfolge, von der niedrigsten Minigolfpunktzahl bis zur höchsten Minigolfpunktzahl , ordnen mussten. Dabei wurden – na klar – peinliche, „ungewollte“ Fotos geschossen, die niemals an die Öffentlichkeit geraten sollten.

Nachdem wir erschöpft vom Minigolf waren, wanderten wir in Richtung LAGA-Gelände. Dort angekommen wurden zuerst die gemütlichen Decken ausgebreitet und die Lebensmittel darauf platziert. Jeder hat etwas Anderes mitgebracht, sodass eine Art Picknickbuffet entstanden ist.

Jeder durfte sich nehmen, was er wollte und wir haben alle ausgiebig geschlemmt.

Der Großteil war bereits mit dem Essen fertig, als plötzlich eine Riesenspinne entdeckt wurde. Diese löste große Tumulte und fluchtartiges Wegrennen von dem Fundort der Spinne aus. Sogar unsere drei Jungs stießen ein ohrenbetäubendes Geschrei aus. Kurz danach wurde auch noch ein riesiger Regenwurm entdeckt, dessen Attacke wir jedoch auch überlebt haben.

Nach all diesen nervenaufreibenden Erlebnissen haben wir ein neues Spiel gespielt, dass der „Gordische Knoten“ hieß. Es ging darum, dass wir uns in einem Kreis aufstellen mussten, die Hände ausgestreckt hielten, Augen geschlossen hatten und nun ein paar Schritte in die Mitte gingen. Dann mussten wir blind irgendwelche zwei Hände greifen und durften diese nicht mehr loslassen. Als jeder dann eine Hand genommen hatte, wurden die Augen geöffnet und man hatte die Aufgabe sich zu „entknoten“ ohne die Hände des anderen loszulassen. Dieses lief bei der einen Gruppe blitzschnell, wobei die andere Gruppe eher ein paar mehr Minuten gebraucht hat, um sich zu entknoten. Als Gesamtklasse hat es letztendlich wirklich großartig funktioniert.

Nach einer kurzen Verschnaufpause haben wir das nächste Spiel begonnen, das wir, wie beim Golfplatz, ohne reden spielen mussten. Zunächst sollten wir uns nach unserem Alter sortieren (vom Jüngsten zum Ältesten) und dann nach unseren kommenden Geburtstagen aufstellen. Runde für Runde wurde unsere nonverbale Kommunikation besser und wir wurden immer schneller beim Lösen der gestellten Aufgaben.

Für ein schönes Bild, welches nun auch an unserer Klassenzimmertür hängt (gewolltes Foto!), haben wir Äste, Blätter, Eicheln, Blumen und Schneckenhäuser gesammelt, um ein großes „K10b“ zu erstellen.

 

Nachdem wir auch diese Teamaufgabe mit Bravour gemeistert hatten, wurde es dann langsam Zeit zu gehen.

Für den ersten Wandertag, im ersten Berufsfachschuljahr, war er ein voller Erfolg.

 

Von Laura B. , Tatjana N. , Justyna B. und Franziska K. K10b

Anfangsgottesdienste 2023

Seit Schuljahresbeginn fanden in der Christuskirche die Anfangsgottesdienste für die neuen Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen statt. Viele der über 700 Neuschüler der Berufsschule I und III nahmen daran teil. Die Wortgottesdienste standen unter dem Motto eines Puzzles. Alle Teile eines Puzzles sind wichtig, damit das ganze Bild vollständig wird: es gibt keine wichtigen oder unwichtigen Teile. Alle diese Puzzlestücke sind aufeinander abgestimmt, nur die richtigen passen zusammen und sind wie Freunde aufeinander angewiesen. Mit Gewalt können zwei Teile nicht zusammengefügt werden, die nicht zueinander passen.

Die Schülerinnen und Schüler brachten klassenweise jeweils ein Puzzle mit ihren Namen mit, das an einer Schautafel befestigt wurde.

Die Schulleiterin beider Berufsschule, Frau OStDin Hermine Eckl, begrüßte alle Schülerinnen und Schüler und machte deutlich, welch wichtige Teile die jungen Auszubildenden für die Ausbildungsbetriebe jetzt darstellen.

Ich danke der Fachschaft Religion/Ethik beider Berufsschulen für die Vorbereitung und Durchführung dieser Gottesdienste: Frau Carolina Lehner und Frau Andrea Obtmeier, Herrn Armin Fliegerbauer und Herrn Marco Steininger, Pfarrer Philip-Alexander Theiß und Pfarrer Jakob Trapp. Ein ebenso herzliches Dankeschön an die Organistin Aloisia Aumeier.

Harald Dietlmeier

 

BVJ im Deutschen Museum

Die Klasse BVJ nahm das Angebot der Dt. Bahn wahr und nutzte das 9€ Ticket um nach München zu fahren. In München gingen sie ins Deutsche Museum, welches nach dem Umbau, in neuer Gestalt, wieder eröffnete. Nach dem kulturellen Teil gingen die Schüler auf den Marienplatz und besuchten den Viktualienmarkt, bevor es mit dem Zug wieder zurück nach Hause ging.

BVJ besucht die Bayerwaldkaserne Regen

Der Tag der offenen Tür der Bayerwaldkaserne war ein sehr spannender und lehrreicher Tag für die SchülerInnen der BVJ Klasse. Von persönlichen Gesprächen mit Soldaten über Kampfsimulationen und einen echten Panzer zum „Anfassen“ war alles geboten. Abgerundet hat den tollen Vormittag ein leckeres Mittagessen in der Mensa der Kaserne.

 

 

Ein Frühstück zum Kennenlernen

Das Schuljahr 2022 startete mit einem gemeinsamen Frühstück zum gegenseitigen Kennenlernen. Dazu bereitete die Sozialpflege 11. Klasse mit ihrer Fachlehrerin Fr. Schreiber ein Buffet vor, das gesunde Köstlichkeiten anbot. Es waren auch unser Schulleiter Hr. Dietlmeier und Fachbereichsleitung Fr. Röder geladen. Vor Eröffnung des Buffets wurden die „Neuen“ von der S11-Schülerin Alina herzlich willkommen geheißen. Hr. Dietlmeier schloss sich mit Begrüßungsworten an. Zunächst etwas zögerlich, dann doch mit Appetit, wagten sich die Schüler und Schülerinnen der S10 an die angebotenen belegten Brötchen, Gemüse-Sticks und Obstauswahl. In der Schulküche konnte – endlich nach der langen Corona-Distanz-Phase – wieder gemeinsam an einen Tisch gegessen und miteinander geplaudert werden. Hoffentlich wird es so bleiben, denn es wurden schon einige Kontakte geknüpft. Vielen DANK an alle Beteiligten!

Pia Röder

Auf nach „Castra Regina“ – oder ein Ausflug ins wunderschöne Regensburg

Mit dem 9.- Ticket machten sich die Klasse K 10 a und ihre Lehrkräfte Frau Nicole Schreiber und Frau Evi Haaga auf den Weg in die alte Bischofsstadt. Regensburg liegt an der Mündung des Regen und der Naab in die Donau und ist eine der ältesten Städte Deutschlands.

Die beeindruckende Altstadt wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Vor allem weil die Stadt im Krieg nicht zerstört wurde und somit die mittelalterlichen Gebäude erhalten blieben.

All das konnten wir bei einer Stadtrundfahrt in der kleinen elektrischen Bockerlbahn „Emma“ erfahren. Ebenso Wissenswertes über den Bau des Doms und der Steinernen Brücke, bei dem es wohl nicht nur mit rechten Dingen zugegangen sein soll. Angeblich war dabei sogar  der Teufel mit im Spiel.

Eine Besichtigung des Doms St. Peter durfte natürlich nicht fehlen. Die Schüler:innen bestaunten die prächtigen, bunten  Glasfenster in dem gotischen Bau und suchten erfolgreich nach dem lachenden Engel.

Mittlerweile war es schon Mittag und der Hunger meldete sich. Beim gemeinsamen Essen ließen wir das Schuljahr Revue passieren und tauschten uns über die Pläne für die bevorstehenden Sommerferien aus.

Ein letztes Highlight war natürlich der obligatorische Stadtbummel, bei dem die Schüler:innen nach Herzenslust einkaufen konnten.

Als es mit dem Zug zurück nach Straubing ging, waren sich alle einig, dass dies ein sehr gelungener Tag war.

 

Evi Haaga, FLin

Zeitarbeitsfirma informiert BVJ-Schüler

Am Ende des Schuljahres lud die Klasse BVJ zwei Mitarbeiter einer Straubinger Arbeitszeitagentur ein. Diese informierten die SchülerInnen über die Aufgaben und Vorteile einer Zeitarbeitsfirma. Die SchülerInnen hatten die Möglichkeit Fragen zu stellen, welche sehr detailliert und verständlich beantwortet wurden.

Eine wichtige Information für die Schüler war, dass eine Ausbildung auch wichtig ist, wenn man über die Zeitarbeitsfirma angestellt ist. Denn nach einer Ausbildung, ist man von Anfang an, höher eingestuft und kann damit einen höheren Verdienst erwarten.