Danach mussten wir uns aufstellen und eine kleines Spiel „wortlos“ spielen, bei dem wir uns, ohne zu sprechen, in eine Reihenfolge, von der niedrigsten Minigolfpunktzahl bis zur höchsten Minigolfpunktzahl , ordnen mussten. Dabei wurden – na klar – peinliche, „ungewollte“ Fotos geschossen, die niemals an die Öffentlichkeit geraten sollten.
Nachdem wir erschöpft vom Minigolf waren, wanderten wir in Richtung LAGA-Gelände. Dort angekommen wurden zuerst die gemütlichen Decken ausgebreitet und die Lebensmittel darauf platziert. Jeder hat etwas Anderes mitgebracht, sodass eine Art Picknickbuffet entstanden ist.
Jeder durfte sich nehmen, was er wollte und wir haben alle ausgiebig geschlemmt.
Der Großteil war bereits mit dem Essen fertig, als plötzlich eine Riesenspinne entdeckt wurde. Diese löste große Tumulte und fluchtartiges Wegrennen von dem Fundort der Spinne aus. Sogar unsere drei Jungs stießen ein ohrenbetäubendes Geschrei aus. Kurz danach wurde auch noch ein riesiger Regenwurm entdeckt, dessen Attacke wir jedoch auch überlebt haben.
Nach all diesen nervenaufreibenden Erlebnissen haben wir ein neues Spiel gespielt, dass der „Gordische Knoten“ hieß. Es ging darum, dass wir uns in einem Kreis aufstellen mussten, die Hände ausgestreckt hielten, Augen geschlossen hatten und nun ein paar Schritte in die Mitte gingen. Dann mussten wir blind irgendwelche zwei Hände greifen und durften diese nicht mehr loslassen. Als jeder dann eine Hand genommen hatte, wurden die Augen geöffnet und man hatte die Aufgabe sich zu „entknoten“ ohne die Hände des anderen loszulassen. Dieses lief bei der einen Gruppe blitzschnell, wobei die andere Gruppe eher ein paar mehr Minuten gebraucht hat, um sich zu entknoten. Als Gesamtklasse hat es letztendlich wirklich großartig funktioniert.